30 | 03 | 2017

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Wer war US-Anwalt Roy Cohn??

Bewertung:  / 6

SPIEGEL Online: "Der Mann, der Donald Trump groß machte"

Es ist deshalb wichtig zu wissen, wer der US-Anwalt Roy Cohn war, weil SPIEGEL Online am 27.10.2016 veröffentlichte, dass er Donald Trump groß gemacht habe. Schamlos, eiskalt und machtversessen wird er in diesem Medium beschrieben. Der Jurist Roy Cohn habe sowjetische Spione verfolgt und mehrere Mafia-Größen vertreten, er habe Kommunisten mit Joe McCarthy gejagt. Und er habe Donald Trump das politische Handwerk beigebracht. Am 12.01.2017 war ebenfalls in der RHEINPFALZ zu lesen, dass Cohn zunächst Rechtsberater beim US-amerikanischen Senator Joseph McCarthy wurde, "dessen Hexenjagd im Kongresskomitee für unamerikanische Aktivitäten die antikommunistische Hysterie auf die Spitze trieb". Später habe ein junger Bauunternehmer namens Donald Trump zu den Mandanten des Anwaltes Cohn gezählt. Cohn war für seine Härte bekannt. Roy Cohn war es auch, der Anklage gegen Ethel und Jullius Rosenberg erhoben hatte, sie wurden beide 1951 verurteilt. Sie sollen Informationen zum US-Atomprogramm an die Sowjetunion weitergegeben haben. Belastet wurde Ethel vor allem von ihrem Bruder. Doch der soll gelogen haben, um sich und seine Frau zu retten. Laut Rheinpfalz-Bericht ist Ethel auf dem elektrischen Stuhl gestorben, obwoh die Regierung gewußt habe, dass es keine Belege für ihre Schuld gab. Ethel sei zwar Kommunistin gewesen, mit Spionage habe sie jedoch nichts zu tun gehabt, sagt ein Zeitzeuge. Man habe Beweise fabriziert, um eine Verurteilung zu rein politischen Zwecken zu erreichen. So handele nur ein totalitäres Regime. "Wie schnell es manchmal gehe, sich angesichts aufgeputschter Emotionen auf diesen Irrweg zu begeben" habe der Zeitzeuge gegenüber der Rheinpfalz deutlich machen wollen.

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Familienrichter Jürgen Rudolph, "Vater" der Cochemer Praxis, über kindgerechte Sorgerechtsverfahren

Bewertung:  / 12

DAS INTERVIEW - Aufgezeichnet und veröffentlicht über Youtube am 13.08.2014

In einem Interview, welches von www.endstation-kindeswohl.de aufgzeichnet wurde, stellt der ehemalige Familienrichter Jürgen Rudolph das "Cochemer Modell" vor und erklärt das kindgerechte Sorgerechtsverfahren. www.endstation-kindeswohl hat sich daher entschlossen, schon vor Veröffentlichung des Films ENDSTATION KINDESWOHL für Mütter und Väter, Politiker, Richter, Sachverständige, Verfahrensbeistände, Jugendamts- und KESB-Mitarbeiter und alle Interessierten sukzessive ihre Rechercher-Ergebnisse in Form ihrer Mitschnitte wissenschaftlicher Fachvorträge kostenlos zur Verfügung zu stellen, die fundierte Perspektiven und Lösungen aufzeigen, wie Trennungskindern der unbelastete Kontakt zu beiden Eltern bewahrt werden kann. Der Dokumentarfilm ENDSTATION KINDESWOHL beleuchtet entlang einer skandalösen Prozessakte, wie Trennungskinder in Deutschland und der Schweiz im Fall eines Gerichtsstreits der Eltern um die Kinder von Amts wegen systematisch von einem Elternteil (meist dem Vater) entfremdet werden, und welche enormen entwicklungspsychologischen Belastungen dies für sie bringt.

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Drehstart für NDR "Tatort" mit Maria Furtwängler, Aljoscha Stadelmann und Susanne Bormann - Regie: Anne Zohra Berrached ("24 Wochen")

Bewertung:  / 6

"Der Fall Holdt" - Mehrfach preisgekröntes Drama der Regisseurin Anne Zohra Berrached

Ist es ein schreckliches Familiendrama, in das Kommissarin Charlotte Lindholm in ihrem neuen Fall gerät? In dem NDR "Tatort: Der Fall Holdt" spielen neben Maria Furtwängler (Charlotte Lindholm) u. a. Aljoscha Stadelmann, Susanne Bormann und Moritz Jahn. Regisseurin Anne Zohra Berrached gibt mit dem Krimi ihr "Tatort"-Debüt - ihr mehrfach preisgekröntes Drama "24 Wochen" läuft derzeit im Kino. Das Buch schrieb Grimme-Preisträger Jan Braren ("Homevideo", "NSU: Die Ermittler"). Der Film entsteht bis zum 1. Dezember u. a. in Rosengarten und Appel (Landkreis Harburg).

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Neuer Transplantationsskandal: Ermittlungen gegen Ärzte im Umfeld der Uniklinik Hamburg

Bewertung:  / 8

Sendung: "Panorama 3", Dienstag, 15. November, 21.15 Uhr, NDR Fernsehen

Gegen das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) werden schwere Vorwürfe erhoben. Es besteht der Verdacht, dass Daten von 14 Lungenpatienten falsch angegeben wurden, um den Kranken einen schnelleren Zugang zu einem Spenderorgan zu verschaffen. Das UKE arbeitet in einem Lungentransplantationsprogramm mit der LungenClinic Großhansdorf zusammen. Umfangreiche Originalakten der Patienten sind verschwunden. Nach Informationen des NDR Politikmagazins "Panorama 3" ermittelt die Staatsanwaltschaft Hamburg deshalb im UKE und in der LungenClinic Großhansdorf wegen "Aktenunterdrückung". (Sendung: "Panorama 3", Dienstag, 15. November, 21.15 Uhr, NDR Fernsehen). Die Strafermittlungen wurden den Recherchen zufolge von einem Bericht einer Überwachungskommission ausgelöst, die das Hamburger Lungentransplantationsprogramm im vergangenen Jahr überprüfte. Die Kommission aus Experten der Bundesärztekammer, des Spitzenverbandes der Krankenkassen und der Deutschen Krankenhausgesellschaft stellt in ihrem Bericht "Unregelmäßigkeiten" in erheblichem Ausmaß fest. Sie untersuchte 25 Lungentransplantationen im Zeitraum 2010 bis 2012. In mehr als der Hälfte der Fälle (14) hätten die Ärzte im UKE und in Großhansdorf den Gesundheitszustand der Lungenpatienten schlechter dargestellt, als er tatsächlich war.

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Bundesarbeitsgericht in Erfurt entscheidet im Krankheitsfall zugunsten eines Arbeitnehmers

Bewertung:  / 5

Richter urteilen: Arbeitgeber hat kein Recht, sich über eine Krankmeldung eines Arztes hinwegzusetzen

Nach einer neuesten Pressemeldung von tagesschau.de vom 02.11.2016 hat das Bundesarbeitsgericht Erfurt am 02.11.2016 zugusten eines Arbeitnehmers entschieden. Ein Pfleger eines Berliner Krankenhauses, der nach einem Unfall mehrmals für einige Monate krank war, wurde drei Mal zu einem Personalgespräch bei seinem Arbeitgeber eingeladen, um zu erfahren, wie es mit ihm weitergehe. Als er nicht erschien, wurde ihm eine Abmahnung zugesandt, gegen die er sich mit seiem Anwalt Ulf Meißner zur Wehr setzte und den Prozess gewann. Die Erfuter Richter stellten klar, dass ein Arbeitnehmer nur in absoluten betrieblichen Ausnahmefällen zu einem solchen Gespräch erscheinen muss, dies allerdings nur, wenn seine Gesundheit dies zuläßt. Ein Arbeitgeber hat kein Anrecht, sich über eine Krankmeldung hinwegzusetzen, entschied nun das Bundesarbeitsgericht Erfurt in seinem heutigen Urteil.

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Die Story im Ersten: Erledigt! - Deutsche Justiz im Dauerstress - Interessante Sendung die es lohnt sich anzusehen!!

Bewertung:  / 7

Sendung des ARD: Verfügbar bis 25.07.2017 | Quelle: Das Erste

In der Sendung "Die Story im Ersten: Erledigt! - Deutsche Justiz im Dauerstress" reden Richter und Betroffene erstmals Klartext. Sie meinen, Deutschland mit seinem Justizsystem würde derzeit nicht einmal mehr in die EU aufgenommen. Offen sprechen sie über ihre Arbeitswelt und die teils unwürdigen Bedingungen, unter denen hierzulande Recht gesprochen wird. Im europäischen Ranking der Besoldung läge Deutschland auf einem der letzten Plätze, knapp vor Armenien oder Albanien, beklagen Mitglieder des Deutschen Richterbundes. In der 45-minütigen Dokumentation ist es den Autoren Gesine Enwaldt und Holger Trzeczak gelungen, mit der Kamera tief einzusteigen in den Arbeitsalltag deutscher Richter.

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Millionen Deutsche im Netz ausgespäht: Spionage per Add-on

Bewertung:  / 7

 

Mehr dazu in "Panorama 3", Dienstag, 1. November, 21.15 Uhr, NDR Fernsehen

Wie sind die Datenhändler an die Daten von drei Millionen Deutschen gekommen, über die die NDR Fernsehmagazine "Panorama" und "Zapp" berichten (s. NDR Pressemeldung "Ausgespäht: Intime Daten von Millionen Deutschen im Handel" vom 1. November)? Eine zentrale Rolle spielen hier offenbar kostenlose Zusatzprogramme mit einer versteckten Ausspähfunktion. In den Recherchen des NDR fiel etwa eine Browser-Erweiterung der Firma "Web of Trust" (WOT) auf. WOT bietet eigentlich einen Service an, der dem Nutzer dabei helfen soll, sicher zu surfen: Die Erweiterung prüft die Integrität von Webseiten, bewertet besuchte Seiten anhand eines Ampel-Systems im Hinblick auf Sicherheit. "Finden Sie sofort heraus, welchen Websites Sie vertrauen können", lautet ein Slogan der Firma. Im Hintergrund protokolliert und übermittelt die Erweiterung aber auch die Daten zum Surf-Verhalten des Nutzers an einen Server im Ausland. Dort wird ein Profil erstellt, bei dem Datum, Uhrzeit, Ort und angesteuerte Web-Adresse gemeinsam mit einer Nutzer-Kennung abgespeichert werden. Diese Daten gehen dann an Zwischenhändler. Von einem dieser Zwischenhändler haben "Panorama" und "Zapp" ihren Datensatz bezogen. Nach den Recherchen betrifft das Ausspähen die WOT-Erweiterungen mehrerer gängiger Browser. Experten gehen davon aus, dass WOT nicht die einzige Erweiterung ist, sondern sich die Daten-Sammler Dutzender, wenn nicht Hunderter unterschiedlicher Browser-Addons bedienen.

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