29 | 05 | 2017

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Entführte Kinder, entrechtete Väter - Eine Sendung von REPORT MAINZ vom 09. Mai 2017

Bewertung:  / 1

Warum internationale Abkommen über Kindesentzug nicht funktionieren

Wieder einmal geht es um Kindesentführng, und zwar einer Mutter die in die Ukraine zurückkkehrte und ihr Kind mitgenommen hatte. Dort wird eine Kindesentführung juristisch anders bewertet als in Deutschland. Geblieben sind dem Vater Uwe Mertens von seiner Tochter Sabina nur ein paar Fotos. Als er 2013 von einer Dienstreise nach Hause zurück kehrte, waren Mutter und Kind verschwunden. Seine Lebensgefährtin hat das Kind in Ihre alte Heimat die Ukraine entführt. Seit einigen Monaten ist der Kontakt zu seinem Kind ganz abgebrochen. Er wußte nicht mehr, wo seine Tochter lebt, wie es dem Mädchen geht und das obwohl er weiterhin das Sorgerecht hat und Sabina noch immer in München gemeldet ist. Deshalb ist Uwe Mertens laut REPORT MAINZ  immer wieder nach Kiew gereist und hatte versucht Sabina zu finden. Obwohl es einen Gerichtsbeschluss gibt, der besagt, dass das Kind widerrechtlich entführt wurde, wird keine Rückführung angeordnet. Ein Ukrainischer Rechtsanwalt hatte Uwe Mertens in mehreren Gerichtsverhandlungen vertreten und hat dennoch für den sorgeberechtigten Vater nichts erreicht.

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NDR Verwaltungsrat befasst sich mit den Online-Angeboten des NDR und mit Personalfragen

Bewertung:  / 3

Wollen Alternative zu Facebook und Google sein

Die Online-Angebote des NDR und Entwicklungen auf dem Personalsektor: Neben anderen standen diese Themen am Freitag, 19. Mai, auf der Tagesordnung des NDR Verwaltungsrats, der in Hamburg zusammentrat. Ausführlich informierte sich der Verwaltungsrat über die Online-Aktivitäten des NDR. Es ist der öffentlich-rechtliche Auftrag des NDR, Informationen zu den Menschen zu bringen. Parallel zur technischen Entwicklung und der Veränderung der Nutzungsgewohnheiten der Menschen hat sich die Ausgestaltung des Auftrags verändert und erfordert eine Präsenz des NDR im immer weiter zunehmenden Onlinebereich. Davon erfasst sind eigene Telemedienangebote wie NDR.de ebenso wie Angebote auf Drittplattformen in den Sozialen Netzwerken. Ziel ist es, Menschen verlässliche, glaubwürdige und relevante Informationen dort zu bieten, wo sie sich in der medialen Welt aufhalten und unabhängig davon, ob Smartphone, Tablet oder Smart-TV als Abspielgerät genutzt werden.

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Fehlurteile - Tatort Gerichtssaal: "Wie unberechenbar ist unsere Justiz?"

Bewertung:  / 2

Menschen bei Maischberger, Sendung in HD vom 05.5.15 der ARD

Bis zu 25 Prozent der Strafurteile sind – je nach Delikt – Fehlurteile, wird in der Sendung bei Maischberger von einem ranghoher Richter am Bundesgerichtshof eingeschätzt. Das würde bedeuten: An jedem Tag werden in Deutschland 650 Menschen zu Unrecht wegen einer Straftat verurteilt, errechnete der "Spiegel" nach einer Recherche. Kann das sein? Ist die Schätzung übertrieben? Heißt das umgekehrt: Kommen nach dem Grundsatz "Im Zweifel für den Angeklagten" zu viele Täter auf freien Fuß? Dazu zu Gast bei Sandra Maischberger am 5. Mai 2015: Hans von Möhlmann (Mutmaßlicher Mörder der Tochter wurde freigesprochen) Anja Darsow (Ehefrau eines verurteilten Mörders) Werner und Vera Janzen (Sohn starb nach Überfall) Karl-Dieter Möller (Rechtsexperte).

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München: Horst Glanzer ruft wieder zur DEMO auf - Am 7. Juni 2017 ab 13 Uhr auf dem Marienplatz!!

Bewertung:  / 7

Eröffnung durch die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP)

Für 07. Juni 2017,  Beginn 13.00 Uhr, ruft Horst GLANZER, Versicherungsgeschädigter, zum zweiten Mal zur Groß-DEMO auf dem Münchner Marienplatz auf. Die Eröffnung wird die ehemalige Bundesjustizministerin Sabne Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) vornehmen. Weitere prominente Gäste werden erwartet, heißt es in dem Aufruf. Leutheusser-Schnarrenberger, als wichtigste prominente Rednerin, wird als Moderatorin durch das Programm führen. Diese DEMO ist die zweite dieser Art in Folge. Mehrere sehr bekannte Justizgeschädigte werden an diesem Tag zu den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern sprechen, die vom GLANZER-Team unterstützt werden.

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Bei Bagatellschaden: Polizei nicht nötig

Bewertung:  / 3

Unterschriebenes Protokoll an Versicherung reicht aus!!

Ein Parkrempler am fremden Auto - oder ein kleiner "Schubser" im Stop-and-go-Verkehr - das passiert täglich tausendfach. Aber muss bei diesen kleinen Unfallschäden eigentlich die Polizei gerufen werden? Zahlreiche Autofahrer tun dies selbst beim kleinsten Blechschaden, ist in einem ADAC-Bericht nachzulesen. Die Polizei erfasst rund 2,4 Millionen Verkehrsunfälle im Jahr. Bei über 80 Prozent der Unfälle entsteht ein kleinerer oder größerer Sachschaden, heißt es weiter.  Die Polizei kommt zwar grundsätzlich auch zum sogenannten Bagatellunfall, man muss sich aber womöglich auf eine längere Wartezeit einstellen. Unter Bagatellschäden versteht man Schäden, deren Beseitigung maximal 1000 Euro kosten würde. Bei Bagatellschäden ohne Verletzte muss die Polizei nicht gerufen werden. (Quelle: Jochen Tack/imago) Doch aus Sicht der Kfz-Versicherung ist das Einbeziehen der Polizei bei Bagatellschäden nicht notwendig, heißt es beim Auto Club Europa (ACE). Versicherungsunternehmen akzeptieren auch ein von den Unfallbeteiligten gemeinsam angefertigtes Protokoll.

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Medikamentenversuche: Damaliger Pfleger und weitere Studien belegen Tests mit nicht-registrierten Psychopharmaka

Bewertung:  / 5

Fünfzehn Jahre lang vor der Markteinführung am ehemaligen Landeskrankenhaus Schleswig von Ärzten getestet - Auch in der Kinderpsychiatrie!!

Mindestens 15 Jahre lang haben Ärzte am ehemaligen Landeskrankenhaus Schleswig Medikamente vor deren Markteinführung getestet. Erstmals beschreibt ein ehemaliger Pfleger NDR 1 Welle Nord und Schleswig-Holstein Magazin, dass nicht-registrierte Medikamente kartonweise für die Ärzte bereitstanden: "Das war sogenannte Nummernmedizin. Die hatte noch keine Zulassung für den Handel. Die durfte nirgendwo verkauft werden, das war reiner Versuch." Eine Buchführung habe es nicht gegeben. Die Medikamente seien in einem Raum abseits der Krankenhausapotheke gelagert worden.
Das belegen auch zahlreiche Studien, die NDR 1 Welle Nord und dem Schleswig-Holstein Magazin vorliegen. Sie dokumentieren, dass Ärzte im Zeitraum zwischen 1958 bis 1973 mehrere Medikamente vor Markteinführung verabreichten. Schleswiger Ärzte haben beispielsweise das Psychopharmakon "BAY 1521" schon im Jahr 1967 getestet und diskutiert. Das Medikament kam nach Angaben des Bayer-Konzerns erst zwei Jahre später unter dem Namen "Agedal" auf den Markt.

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Matthias Spielkamp - Reporter ohne Grenzen für Informationsfreiheit

Bewertung:  / 16

Pressefreiheit ist: Als Vierte Gewalt zu agieren, die die Handlungen von Legislative, Exekutive und Judikative kontrolliert

Reporter ohne Grenzen dokumentiert Verstöße gegen die Presse- und Informationsfreiheit weltweit und alarmiert die Öffentlichkeit, wenn Journalisten und deren Mitarbeiter in Gefahr sind. Matthias Spielkamp lebt als freier Journalist, Blogger, Referent und Berater in Berlin und ist Vorstandsmitglied von Reporter ohne Grenzen. Als Journalist schreibt er vor allem über Internet-Politik, soziale und gesellschaftliche Aspekte der Digitalisierung sowie über Urheberrechtsfragen. Er betreibt mehrere Online-Portale und Blogs wie das immateriblog sowie iRights.info. Als Experte für Online-Journalismus und Urheberrecht ist er zudem als Berater, Sachverständiger und Trainer tätig. Matthias Spielkamp, Jahrgang 1970, ist Mit-Gründer und Herausgeber des Online-Magazins iRights.info, das über Rechtsfragen der digitalen Welt informiert und mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet wurde. Er ist Partner beim Think Tank iRights.Lab und war Sachverständiger in Bundestagsanhörungen zu Urheberrecht, Online-Journalismus und Qualitätsjournalismus. Er ist Mitglied des American Council on Germany (John J. McCloy-Fellow) und Beiratsmitglied des Whistleblower Netzwerks. Matthias Spielkamp hat Philosophie an der FU Berlin (MA) und Journalismus an der University of Colorado at Boulder (MA) studiert und mehrere Bücher veröffentlicht.

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