28 | 07 | 2017

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BUCHTIPP: Beuteland - Wie lange soll Deutschland noch zahlen?

Bewertung:  / 2

Von Autor Bruno Banulet - Erhältlich beim KOPP Verlag

Und hier die Buch-Beschreibung vom KOPP-Verlag: "Deutschland zahlt und zahlt und zahlt - früher unter Zwang durch den Versailler Vertrag und die Potsdamer Konferenz, heute freiwillig und ohne Not - und es ist kein Ende in Sicht. Während Der Spiegel noch in den 1950er-Jahren die Bundesregierung dazu aufforderte, »eine Gegenrechnung für die enormen Kriegsreparationszahlungen aufzustellen«, wird heute von der Regierung Merkel kollektives Stillschweigen gewahrt oder gar verschleiert, wo das sauer verdiente Geld der deutschen Steuerzahler versenkt wird. Die Plünderung Deutschlands in Zahlen, Daten und Fakten:Der Historiker Dr. Bruno Bandulet hat jetzt die Rechnung aufgemacht, die Der Spiegel vor über 60 Jahren forderte: Dieser Film zeigt, welche gigantischen Summen seit rund 100 Jahren mit aller Macht aus Deutschland herausgeleitet werden. Ob Sachvermögen, geistiges Eigentum oder Tributzahlungen, freiwillige Wiedergutmachungen, sogenannte Wirtschaftsstrafen oder Transferleistungen - die Liste lässt sich beliebig verlängern. Je reicher Deutschland nach dem Wirtschaftswunder wurde, desto begehrlicher waren die Forderungen des Auslands. Und Deutschland zahlte.

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Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg mit Transplantationszentrum

Bewertung:  / 12

Transplantationsprogramm am "Krankenbett"

Das Universitätsklinikum Mannheim gehört zur Universität Heidelberg. Die Klinik verfügt als Krankenhaus der Maximalversorgung über ein breit gefächertes Spektrum in Diagnostik und Therapie. Ihr gehört ein Transplantationszentrum an. Das Transplantationszentrum wurde im Jahre 1989 unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. hc mult. Michael Trede gegründet. Heute wird es durch die ärztlichen Direktoren der Chirurgischen Klinik, Prof. Dr. S. Post, und der V. Medizinischen Klinik, Prof. Dr. B. Krämer vertreten. Das Transplantationsprogramm "am Krankenbett" wird in enger Zusammenarbeit beider Kliniken umgesetzt (tägliche interdisziplinäre Visiten).  Im Transplantationszentrum Mannheim steht nach Aussagen der Klinik der Patient im Mittelpunkt. Die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Fachdisziplinen (Chirurgie, Nephrologie, Anästhesiologie, Radiologie, Nuklearmedizin und Urologie) ermögliche für ihn eine bestmögliche interdisziplinäre Versorgung. Sämtliche aktuellen moderne diagnostischen Verfahren wie die hoch auflösende Sonographie, Kernspintomographie und Nierenszintigraphie seien "rund um die Uhr" und "unter einem Dach" verfügbar. Neben diesen optimalen Überwachungsmöglichkeiten vor, während und nach einer operativen Behandlung würden auch Spezialverfahren zur Vermeidung einer Abstoßungsreaktion (Plasmaseperation) ständig vorgehalten.

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Margherita-von-Brentano-Preis 2017 überreicht worden

Bewertung:  / 10

Auszeichnung ging zu gleichen Teilen an die Rechtswissenschaftlerin Beate Rudolf und an das Forschungsprojekt „Frauen und Flucht“

Der diesjährige Margherita-von-Brentano-Preis der Freien Universität Berlin ist am Dienstagabend überreicht worden. Er ging zu gleichen Teilen an die Professorin der Rechtswissenschaft Beate Rudolf und an das Forschungsprojekt „Frauen und Flucht“. Die Festvorträge hielten die Rechtswissenschaftlerin Marsha Freeman von der University of Minnesota und María do Mar Castro Varela, Professorin für Soziale Arbeit und Allgemeine Pädagogik an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin. Der Margherita-von-Brentano-Preis ist insgesamt mit 15.000 Euro dotiert. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte sei für ihr langjähriges akademisches und gesellschaftspolitisches Wirken auf dem Gebiet der Menschenrechte und insbesondere der Frauenrechte gewürdigt worden, hieß es zur Begründung aus der Jury. Das Forschungsprojekt „Frauen und Flucht“ unter Leitung von Professor Hansjörg Dilger und Kristina Dohrn vom Institut für Sozial- und Kulturanthropologie der Freien Universität Berlin werde für eine eindrucksvolle Leistung ausgezeichnet, die die gesellschaftspolitische Relevanz der besonderen Bedürfnisse geflüchteter Frauen in den Fokus rückt und zugleich eine gelungene Form forschungsorientierter Lehre darstellt.

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"Von der Diktatur zu Demokratie - und wieder zurück?" - Eine Schriftenreihe erhältlich bei AMAZON

Bewertung:  / 36

Auseinandersetzung mit der Systemtransformation am Beispiel der ehemaligen Sowjetrepublik ... Schriftenreihe zur politischen Wissenschaft, Broschiert – 1998 - von Heinrich Linus Förster (Autor)

Und hier die Buchbeschreibung von AMAZON: "In ganz Europa gibt es nur zwei Länder ohne Parlament - den Vatikan und Belarus!" Diese weißrussische Redensart veranschaulicht plakativ, wie sich die Situation in der ehemaligen Sowjetrepublik Belarus seit November 1996 präsentiert. De iure in Form eines Referendums, de facto in Form eines kalten Staatsstreiches, der von Verfassungsbruch, Indoktrination und Manipulation bestimmt war, hatte der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenka das Parlament und das Verfassungsgericht als eigenständige Gewalten ausgeschaltet und damit die Grundlage für seine Autokratie geschaffen.Die Tatsache, dass es nun plötzlich mitten in Europa erneut ein diktatorisches Regime geben sollte, aber auch die (Wieder-)Vereinigungspläne Russlands mit Weißrussland, zu einer wie auch immer gearteten Nachfolgeunion der UdSSR, schreckte im Frühjahr 1997 die internationale Öffentlichkeit auf und lenkte die Aufmerksamkeit auf ein Land in der Mitte Europas, das bisher eher im Windschatten der Geschichte gelegen hatte und bisher bestenfalls dadurch bekannt wurde, dass es von der weltweit perzipierten Atomkatastrophe von Tschernobyl am stärksten geschädigt worden war.

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BUCHTIPP: "Die verschleierte Gefahr" - Autorin Zana Ramadani

Bewertung:  / 5

Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen

"Ich kann nicht schweigen - Haben Terror und Gewalt nichts mit dem Islam zu tun?" darüber will die Autorin Zana Ramadani in ihrem Buch "Die verschleierte Gefahr" alle Leserinnen und Leser aufklären. Erhältlich ist die Lektüre beim KOPP Verlag. Und hier die Beschreibung darin: »Der Islam gehört nicht zu Deutschland«, sagt Zana Ramadani. »Muslime gehören zu Deutschland - aber nur, wenn sie sich dieser Gesellschaft anpassen.« Doch das kann nicht gelingen, solange die überkommenen Regeln einer vormodernen Religion auf die heutige westliche Welt angewendet werden. Als Tochter einer muslimischen Einwandererfamilie nennt Zana Ramadani Dinge beim Namen, die sich sonst kaum jemand zu sagen traut: »Die muslimischen Frauen herrschen in der Familie. Ihre Töchter erziehen sie zu willenlosen Lemmingen, ihre Söhne zu verwöhnten Machos und, weil diese Hätschel-Machos damit im Leben scheitern, zu den nächsten Radikalen.« In ihrem Buch plädiert Zana Ramadani für eine offene, schonungslose Auseinandersetzung. Gleichzeitig stellt sie klar: Wir müssen aufhören, den politischen Islam zu verharmlosen, wenn wir unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung verteidigen wollen. Wir müssen aufhören mit der falsch verstandenen Toleranz gegenüber dem Islam", sagt Ramadani.

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Polizeipräsidium Westpfalz: Axel Emser neuer Leiter für den Sachbreich 15 - Zentrale Prävention

Bewertung:  / 29

Arbeitsfelder: Beratung bei sexueller Gewalt, Drogen und Alkoholmissbrauch, Sicherheit von Sportstätten, Codierung von Gerätschaften

Polizeihauptkommissar Axel Emser, ist seit Ende 2016 neuer Leiter für den Sachbereich 15 - Zentrale Prävention im Führungsstab des Polizeipräsdidiums Westpfalz. Nach seinem Amtantritt fand u.a. auch ein Arbeitsgespräch beim Sportbund Pfalz Ende Juni 2017 statt, das dem gegenseitigen Kennenlernen sowie der künftigen Zusammenarbeit dienen soll. Die Zusammenarbeit erstreckt sich auf folgende Arbeitsfelder: Beratung bei sexueller Gewalt, Drogen und Alkoholmissbrauch, Sicherheit von Sportstätten, Codierung von Gerätschaften. Die Kooperation des Sportbundes Pfalz mit seiner Sportjugend und dem Beratungszentrum des Polizeipräsdidiums Westpfalz besteht schon seit über 30 Jahren. Das Polizeipräsidium Westpfalz umfasst in seiner Zuständigkeit die kreisfreien Städte Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken sowie die Landkreise Kaiserslautern, Kusel, Südwestpfalz sowie die Verbandsgemeinden Winnweiler, Rockenhausen, Alsenz-Obermoschel und Meisenheim.

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Zwei Journalisten, vier Wochen, 6.000 Kilometer: Pressefreiheits-Check von „Zapp“ und Radioeins

Bewertung:  / 6

Eine Zusammenfassung der Reporter vom NDR und rbb und deren Eindrücke wird am Mittwoch, 23. August, um 23.20 Uhr im NDR Fernsehen gesendet - Jetzt schon den Termin vormerken!!

Mächtige, die Medien in ihrem Sinn zu steuern versuchen, gegängelte und gedemütigte Reporter - sie gibt es nicht nur in fernen Weltgegenden, sondern auch mitten in Europa. Für „Zapp“, das Medienmagazin des NDR Fernsehens, und das „Medienmagazin“ von Radioeins (rbb) sind Daniel Bouhs und Jörg Wagner am Mittwoch, 5. Juli, zu einem vierwöchigen Pressefreiheits-Check gestartet: Sie besuchen Journalisten in fünf Ländern, die die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ in ihrem aktuellen internationalen Pressefreiheits-Ranking innerhalb der Europäischen Union weit hinten listet: Italien (Platz 52), Polen (54), Ungarn (71), Griechenland (88) und Bulgarien (109). Wie frei ist die Presse in diesen Ländern? Unter welchen Bedingungen arbeiten dort Journalistinnen und Journalisten? Wer bestimmt über die Agenda und die Chefetagen der Medien? Und wie sehr vertraut die Bevölkerung angesichts dieser Entwicklungen „ihren“ Medien noch? Die Reporter von NDR und rbb berichten von der Reise – erste Station ist die polnische Hauptstadt Warschau - sonnabends im „Medienmagazin“ von Radioeins (jeweils 18 bis 19 Uhr) und im Onlineangebot von „Zapp“ und von Radioeins. Zudem melden sich die beiden Reisenden auch von unterwegs mit Schalten zum Inforadio des rbb. Eine Zusammenfassung ihrer Eindrücke sendet „Zapp“ am Mittwoch, 23. August, um 23.20 Uhr im NDR Fernsehen. Das Radioprogramm NDR Info geht am selben Tag bilanzierend auf die Aktion ein: im Tagesprogramm und abends ab 20.30 in der Sendung „Das Forum“.

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