22 | 11 | 2017

WERBE-LINKS:

Hier könnte Ihre
Werbung stehen!

Rufen Sie uns an und
sichern Sie sich
Frühbucherpreise!

06324-981504

Dimitrij Walter und Heiderose Manthey vor dem Amtsgericht Pforzheim

Bewertung:  / 1

Wie man Geschichten über Eltern-Kind-Entfremdung in die Öffentlichkeit tragen kann - Dimitrij Walter war OB-Kandidat in Schwetzingen und Pforzheim!!

von Karin Hurrle

ARCHE VIVA berichtet am 19.11.2017 wie folgt: "Dimitrij Walter und Heiderose Manthey unterstützen gemeinsam mit der weltweit agierenden Vereinigung JUNO, die sich gegen Parental Alienation einsetzt, die Aktion von Erin Pizzey in London. In der englischen Metropole zeigen Väter und Mütter mit brennenden Kerzen vor den Familiengerichten, dass sie einer Entfremdung zwischen Eltern und Kindern entgegentreten. Pizzey selbst ist die Gründerin des ersten Frauenhauses für geschlagene Frauen in Großbritanien. Als Gewalt-Gegnerin vertrat Erin Pizzin später zunehmend den Standpunkt, das Problem der Gewalt sei in beiden Geschlechtern angelegt. Heute kämpft sie genauso wie Heiderose Manthey für das Überwinden von kid – eke – pas. Beide Frauen treten also gegen Kindesraub – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome ein – unter dem Leitspruch: Kinder fühlen sich bei Papa und Mama am wohlsten". Dimitrij Walter und Heiderose Manthey, Leiterin der ARCHE Weiler, trafen sich deshalb am 19. November vor dem Amtsgericht in Pforzheim, um die Aktion „STOP Parental Alienation – worldwide“ zu unterstützen. Dimitrij Walter hatte sich im September 2016 als OB-Kandidat in Schwetzingen und im Mai 2017 als OB-Kandidat in Pforzheim beworben. Mit beiden Bewerbungen ist er allerdings gescheitert.

Weiterlesen: Dimitrij Walter und Heiderose Manthey vor dem Amtsgericht Pforzheim

Wissenschaftsjournalist Robert Whitaker mit Publitzer-Preis ausgezeichnet

Bewertung:  / 2

Whitaker wirft Psychiatrie „institutionelle Korruption“ vor: Durch qualvolle Behandlungsmethoden, wie Elektroschocks, Lobotomie und Insulinkoma

von Karin Hurrle

Nach einem Medienbericht der amerikanischen Zeitschrift Street Spirit konnte der Enthüllungsjournalist Robert Whitacker, Autor des bahnbrechenden Buches Mad in America („Verrückt in Amerika“), durch seine faszinierenden Studien belegen, wie Pharmakonzerne die amerikanische Bevölkerung gefährden, indem sie vertuschen, wie ihre, in gigantischer Zahl verordneten Psychopharmaka, also Antidepressiva und Neuroleptika, Leid, Qualen und Krankheiten in unermesslichem Ausmaß verursacht haben. Whitaker sei einmal ein hoch angesehener Medizinjournalist bei der Albany Times Union gewesen und schrieb auch für den Boston Globe. Dort gelangte seine Reportagenserie über Schädigungen durch die Psychiatrie in die Endauswahl für den Publitzer-Preis. Als er seine Untersuchungen auf dem Gebiet der Psychiatrie begonnen habe, habe er selbst noch an den wissenschaftlichen Fortschritt geglaubt, der jahrzehntelang in der Öffentlichkeit verbreitet wurde. Auch habe er es als Revolution angesehen, dass durch Psychopharmaka Schizophrenie Heilung bringen könnte. Alleine die Tatsache, dass man früher diese Menschen weggesperrt habe, sei für ihn die Verabreichung eines Medikamentes ein Fortschritt gewesen. Whitaker hielt auch einen Vortrag am 22.11.2012 auf einer Fachveranstaltung der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie des Reinhard-Nieter-Krankenhauses Wilhelmshaven über die Problematik der Psychopharmaka-Medikation im Kindesalter und bei Heranwachsenden.

Weiterlesen: Wissenschaftsjournalist Robert Whitaker mit Publitzer-Preis ausgezeichnet

BUCHTIPP. "Die spektakulärsten Kriminalfälle in Baden" von Autor Udo Bürger

Bewertung:  / 18

Von Giftmischern, Amokläufern und Auftragsmördern - Mord und Totschlag in Baden

Der Vierfachmord in Urloffen, der Amokläufer in Immendingen, der Doppelmord am Titisee, die Tragödie im Pfarrhaus in Lahr und die „Mördergrube“ der Hebamme Mougenot – Udo Bürger erzählt authentische Kriminalfälle, begibt sich auf die Spuren bekannter Krimineller wie des Attentäters Karl Ludwig Sand und der Raubbrüder Maisch. Faktenreich beleuchtet er Meilensteine der Kriminalgeschichte zwischen Konstanz und Freiburg, Karlsruhe und Mannheim. 264 Seiten, ca. 50 Abbildungen, Format 12,5 x 19,6 cm, Paperback, ISBN-13: 978-3-95400-863-6, Preis: 16,00 €, Erscheint seit 11.10.2017.   

Weiterlesen: BUCHTIPP. "Die spektakulärsten Kriminalfälle in Baden" von Autor Udo Bürger

SPRUCH am Freitag

Bewertung:  / 1

Von Justizalltag-Justizskandale übernommen

Evangelische Bank erstellt Studie zur Krankenhausfinanzierung

Bewertung:  / 26

 

Noch kaum Bankkredite für  Digitalisierungsprojekte – Informationsaustausch  zwischen Finanz- und Gesundheitsakteuren hat sich deutlich verbessert - Bilanzsumme der Evangelischen Bank 7,1 Mrd. Euro

von Karin Hurrle

In einer Pressemitteilung hat die Evangelische Bank, Kassel, am 5. Oktober 2017 folgendes mitgeteilt: "Bei der Finanzierung von Digitalisierungsprojekten sehen sich  viele Krankenhäuser von den Banken nicht ausreichend unterstützt. So erklären 84 Prozent der in einer aktuellen Studie der Evangelischen Bank befragten Einrichtungen, dass Digitalisierungsanschaffungen schwer zu finanzieren sind. Verbessert hat sich der Studie zufolge der Informationsaustausch zwischen Finanz- und Gesundheitsakteuren. Er ist deutlich schneller und effizienter geworden, auch sind  die für die Kreditvergabe relevanten Daten besser strukturiert und aufbereitet als noch im Vorjahr. Teilgenommen haben an der Studie 51 Krankenhäuser, deren Aussagen anschließend den Einschätzungen von Bankexperten gegenübergestellt wurden. „Die Ergebnisse erwecken den Eindruck, dass Banken und Krankenhäuser beim Thema Digitalisierung noch in verschiedenen Welten leben“, erklärt Christian Ferchland, Vorstandsmitglied und Gesundheitsmarktexperte bei der Evangelischen Bank. Ohne ein gemeinsames Verständnis von den dringend notwendigen Investitionen würden die Banken jedoch lukrative Geschäftskunden verlieren. Für die Krankenhäuser könnten die Folgen noch gravierender ausfallen: Ihnen drohe der Verlust der Wettbewerbsfähigkeit.

Weiterlesen: Evangelische Bank erstellt Studie zur Krankenhausfinanzierung

Activinnews.com: Michael Langhans betreibt eine eigene Internetplattform

Bewertung:  / 6

Vom Rechtsanwalt zum Journalist

Michael Langhans hat eine eigene Internetplattform. Auf www.activinnews, kann man seine Berichte lesen.  Michael Langhans ist 1975 geboren und lebt in Bayern, wie er selbst bekannt gibt. "Er arbeitete zwischen 19.07.2005 und dem 30.06.2017 knapp 12 Jahre als Rechtsanwalt, davon ab 2009 selbstständig, insbesondere in den Bereichen Familienrecht, Verbraucherrecht und Sozialrecht. Als Rechtsanwalt war er in vielen öffentlichkeitswirksamen Verfahren tätig", so sein weiteres Statement. Mehr in seinen Presseveröffentlichungen. Unter weiterlesen geht es auch zur Pressekonferenz im Fall Kuwalewsky!!

Weiterlesen: Activinnews.com: Michael Langhans betreibt eine eigene Internetplattform

100 Jahre nach dem Kieler Matrosenaufstand

Bewertung:  / 10

Dreharbeiten für NDR/ARTE Doku-Drama - Voraussichtliche Ausstrahlung von ARTE und NDR im November!!

Der Kieler Matrosenaufstand führte 1918 zur Novemberrevolution im Deutschen Reich und zum Entstehen der Weimarer Republik. Obwohl der Aufstand Deutschland fundamental verändert hat, ist er im kollektiven Gedächtnis kaum verankert. Anlässlich seines 100. Jahrestages möchten NDR und ARTE mit dem Doku-Drama „Novembersturm“ an die dramatischen Tage zwischen dem 30. Oktober und dem 9. November 1918 erinnern. Grimme-Preisträger Jens Becker, der auch das Drehbuch schrieb, inszeniert den Film vom 12. Oktober bis zum 26. Oktober in und um Kiel, in Flensburg sowie in Hamburg und Geesthacht. Darsteller sind u. a. Lucas Prisor, Henriette Confurius, Ernst Stötzner und Gustav Peter Wöhler. Ergänzend zu den Spielszenen und nachgesprochenen Aussagen von Zeitzeugen schildern drei (Quer-)Denkerinnen und Denker ihre Sicht auf die Ereignisse: Björn Engholm, früherer Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein und Bundesvorsitzender der SPD, Flottillenadmiral Kay-Achim Schönbach, Kommandeur der Marineschule Mürwik, und Sahra Wagenknecht (Die Linke). „Novembersturm“ wird voraussichtlich im November 2018 auf ARTE und im NDR Fernsehen zu sehen sein.

Weiterlesen: 100 Jahre nach dem Kieler Matrosenaufstand

1. FC 08 Haßloch

FENSTER DER PFALZ
PFALZFENSTER

miXXoffice.de

partnerdervereine.de
Wer ist online

Aktuell sind 71 Gäste und keine Mitglieder online