19 | 11 | 2017

WERBE-LINKS:

Hier könnte Ihre
Werbung stehen!

Rufen Sie uns an und
sichern Sie sich
Frühbucherpreise!

06324-981504

Niedersachsens Wirtschaftminister Lies warnt vor extremen Folgen des Bahnstreiks

Bewertung:  / 2

Weiterer Streik schadet in erheblichem Maße der Sozialpartnerschaft

Der niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) befürchtet extreme Folgen des Bahnstreiks. "Die Logistikketten in Deutschland sind nicht darauf ausgerichtet, dass man sechs Tage lang keine Güter über die Schiene transportieren kann", sagte Lies dem Radiosender NDR 2. "Wenn wir mal überlegen, welche Logistikketten wir verlieren, gehe ich von mindestens 100 Millionen Euro Schaden aus. Wenn nicht noch mehr." Lies befürchtet sogar einen neuen Streik, wenn beide Parteien nicht einlenken: "Ich glaube, jetzt ist Vernunft angesagt."

Weiterlesen: Niedersachsens Wirtschaftminister Lies warnt vor extremen Folgen des Bahnstreiks

Internet-Knotenpunkt-Betreiber DE-CIX wehrt sich gegen BND-Überwachung

Bewertung:  / 3

Ehemaliger Verfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier hat die heutige Rechtslage bereits mehrfach scharf kritisiert

Der Betreiber des weltgrößten Internet-Knotenpunktes DE-CIX will sich gegen die Überwachung durch den Bundesnachrichtendienst (BND) wehren und vor dem Bundesverwaltungsgericht klagen. Grund ist das massenhafte und anlasslose Ausspähen von Internetnutzern durch den Bundesnachrichtendienst am Frankfurter Internet-Knotenpunkt. Der Aufsichtsrat von DE-CIX, Klaus Landefeld, sagte NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung: "Wir bezweifeln die Rechtmäßigkeit der Maßnahmen und halten sie für unzulässig." Im Falle einer Niederlage werde man vor das Verfassungsgericht ziehen. DE-CIX gehört dem eco-Verband der deutschen Internet-Wirtschaft und ist vom Volumen her der größte Umschlagplatz für Kommunikation weltweit. Zu den Kunden gehörten praktisch alle großen internationalen Telekommunikations-Anbieter, darunter die Telekom, Vodafone und AT&T. Bei DE-CIX laufen globale Netze zusammen, der Datendurchsatz beträgt drei Terabit in der Sekunde. Seit mindestens 2009 fängt der BND hier Telefonate, Chats und E-Mail-Verkehre ab.

Weiterlesen: Internet-Knotenpunkt-Betreiber DE-CIX wehrt sich gegen BND-Überwachung

Verbrauchertäuschung mit Medikamenten-Siegel

Bewertung:  / 7

Sendung NDR Wirtschafts- und Verbrauchermagazins "Markt" am Montag 30. März um 20.15 Uhr

Bei der Vergabe des Preises "Medikament des Jahres" werden dubiose Praktiken angewandt. Das zeigen Recherchen des NDR Wirtschafts- und Verbrauchermagazins "Markt". Die Auszeichnung wird vom Bundesverband Deutscher Apotheker vergeben und ist nach Auffassung der Wettbewerbszentrale wettbewerbswidrig. Jedes Jahr prämiert der Bundesverband Deutscher Apotheker in zahlreichen Kategorien die "Medikamente des Jahres". Den Titel und das goldene Siegel nutzen zahlreiche Pharmahersteller für die Werbung. So schmückte sich "Wick MediNait" in der Fernsehwerbung mit dem Titel "Erkältungsmedikament des Jahres 2014", andere freuen sich im Internet über den "Pharma-Oscar". In diesem Jahr wirbt unter anderem das Schlankheitsmittel "formoline L112" mit dem Hinweis "Schlankheitsmittel des Jahres 2015".

Weiterlesen: Verbrauchertäuschung mit Medikamenten-Siegel

Massenhafte Vertreibung durch Weltbank-Projekte

Bewertung:  / 2

Bundesregierung nutzt Einfluss unzureichend

Durch Entwicklungsprojekte der Weltbank sind in den vergangenen zehn Jahren etwa 3,4 Millionen Menschen weltweit umgesiedelt worden oder haben teilweise ihre Lebensgrundlage verloren. Viele der Betroffenen in 972 Projekten wurden Opfer gewaltsamer Vertreibungen und anderer Menschenrechtsverletzungen. Das ergab die Analyse von über 6600 Weltbank-Dokumenten durch das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) in Zusammenarbeit mit NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung. Die Bundesregierung sehe diese Ergebnisse "mit großer Sorge", erklärte das Entwicklungsministerium, die Bank müsse aus Fehlern lernen und Umsiedlungen künftig möglichst vermeiden.

Weiterlesen: Massenhafte Vertreibung durch Weltbank-Projekte

Datenleck bei großer Auskunftei - Kritik an Bertelsmann-Tochterfirma Infoscore

Bewertung:  / 7

Daten- und Verbraucherschützer bemängeln fehlende Sicherheitsmaßnahmen

Eine der größten Auskunfteien Deutschlands, die Bertelsmann-Tochter Infoscore Consumer Data, steht wegen unzureichenden Datenschutzes in der Kritik. Nach Recherchen des Radiosenders NDR Info können Unbefugte bei einem Onlineportal für Mieterselbstauskünfte mit einfachen Mitteln an sensible Daten von Millionen Verbrauchern gelangen, die sich in Zahlungsschwierigkeiten befinden. Um solche Informationen abzufragen, muss man nur Name, Geburtsdatum und Anschrift einer Person angeben und pro Auskunft knapp 20 Euro zahlen. Erforderlich ist zudem eine Handynummer - dabei muss es sich aber nicht um die der betroffenen Person handeln. Auf eine Identifizierung durch einen Personalausweis, wie dies beispielsweise die Schufa verlangt, verzichtet Infoscore. Daten- und Verbraucherschützer bemängeln die fehlenden Sicherheitsmaßnahmen.

Weiterlesen: Datenleck bei großer Auskunftei - Kritik an Bertelsmann-Tochterfirma Infoscore

1. FC 08 Haßloch

FENSTER DER PFALZ
PFALZFENSTER

miXXoffice.de

partnerdervereine.de
Wer ist online

Aktuell sind 54 Gäste und keine Mitglieder online