19 | 11 | 2017

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"WhatsInfo" - neues Videoformat von NDR Info

Bewertung:  / 3

Wurde für eine mobile Nutzung auf Smartphones entwickelt

Mit "WhatsInfo" startet das Informationsradio NDR Info ein neues wöchentliches Videoangebot. Das ein bis zwei Minuten lange Format erklärt Ereignisse aus dem Nachrichtengeschehen auf ungewöhnliche, pointierte Weise: Komplexe Zusammenhänge wie die Vorwahlen in den USA oder die Bedeutung von Leitzinsen werden knapp und unterhaltsam in Form eines Chat-Dialoges aufbereitet, inklusive typischer Elemente wie "Emojis", Fotos oder Videoschnipsel aus dem Netz. Die aktuelle, am Montag, 4. März, über Facebook und Twitter verbreitete Ausgabe befasst sich mit dem internationalen Rechercheprojekt "Panama Papers", an dem auch mehrere Reporter von NDR Info beteiligt sind, und erklärt die Funktionsweise von Briefkastenfirmen. "WhatsInfo" wurde speziell für die Verbreitung über soziale Medien und für eine mobile Nutzung auf Smartphones entwickelt. Es handelt sich um ein "vertical video", also um einen Film, der auf Smartphones im Hochkant-Format angesehen werden kann. Hintergrund ist: Facebook wird in Deutschland zu 85 Prozent mobil genutzt.

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Kartellamt hat Facebook im Visier

Bewertung:  / 3

Zuckerberg kündigt an: Deutschen Dienstleister beauftragt zu haben, um rechtswidrige Postings auf Facebook zu löschen

Facebook bekommt Ärger vom Bundeskartellamt. Es bestehe der Verdacht, dass das soziale Netzwerk seine marktbeherrschende Stellung missbrauche. Das Kartellamt hat deswegen ein Verfahren eingeleitet. Facebook kündigte unterdessen seine Kooperation gegenüber der Behörde an. Dies wurde von ZDF heute am 03.03.3016 propagiert. Kein Geringerer als die Deutsche Presseagentur, hat diese Nachricht an alle Medien zur Veröffentlichung weitergegeben. Nach jahrelanger Kritik deutscher Datenschützer stehe aus Sicht der dpa Facebook nun auch im Visier des Bundeskartellamts. Nach den deutschen Verbraucherschützern gehe nun auch das Bundeskartellamt gegen Facebook vor. Wie die Frankfurter Rundschau am 02.03.2016 mitteilte, hätten nun auch die Bonner Wettbewerbshüter ein Verfahren gegen die amerikanische Konzernmutter, die irische Tochter und den deutschen Ableger in Hamburg eingeleitet. Die Behörde gehe dem Verdacht nach, dass Facebook durch die Ausgestaltung seiner Vertragsbestimmungen zur Verwendung von Nutzerdaten seine mögliche marktbeherrschende Stellung auf dem Markt für soziale Netzwerke missbrauchte, heißt es weiter. Es bestehe der Anfangsverdacht, dass die Nutzungsbedingungen gegen datenschutzrechtliche Vorschriften verstoßen, so die Behörde. Die Fachleute wollen also klären, ob ein Zusammenhang zwischen der Marktmacht der Firma und der Durchsetzung unzulässiger Vertragsklauseln bestehe.

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Fahndung in Hamburger Bankhaus - Vorwurf krimineller Aktiendeals

Bewertung:  / 5

Staatsanwaltschaft Köln ermittelt

Nach neuesten Pressemeldungen von tagesschau.de vom 23.02.2016 haben Ermittler die Geschäftsräume der Hamburger Privatbank Warburg durchsucht. Die Bank stehte im Verdacht, sich mit sogenannten Cum-Ex-Geschäften Millionen unzulässiger Steuergutschriften gesichert zu haben. Die Kölner Staatsanwaltschaft hat die Zentrale der Hamburger Privatbank M.M. Warburg & Co. durchsuchen lassen. Nach Informationen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" steht die Durchsuchung Mitte Januar im Zusammenhang mit mutmaßlich kriminellen Aktiengeschäften. Demnach soll gegen die Bank ermittelt werden, weil sie in sogenannte Cum-Ex-Deals mit einem Volumen von rund 150 Millionen Euro verwickelt gewesen sein soll. Die Bank habe auf Anfrage bestätigt, dass es eine Durchsuchung "im Zuge umfangreicher Ermittlungen nordrhein-westfälischer Behörden" gegen zahlreiche Banken gegeben habe. An betrügerischen Geschäften beteiligt gewesen zu sein, streite die Bank allerdings ab.

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Deutsche Wirtschafts Nachrichten setzen Postings auf Facebook aus

Bewertung:  / 4

Wollen keine inhaltiche Kontrolle der Bundesregierung

Die Deutsche Wirtschafts Nachrichten setzen ihre Postings auf Facebook aus, dies teilt das Medium am 27.02.2016 ihren Lesern mit. Sie wollen sich nicht der inhaltlichen Kontrolle durch Facebook unterwerfen. Das Publizieren ihrer Artikel auf einer Website, deren Inhalte von der Bundesregierung bestimmt würden, komme für die Deutsche Wirtschafts Nachrichten aus prinzipiellen und ethischen Erwägungen nicht in Frage. Die Pressefreiheit sei ein hohes Gut. Von dem Portal wird bemängelt, dass seit einigen Tagen Facebook auf Aufforderung der Bundesregierung die Inhalte von Posts aller deutschen Websites auf ihren jeweiligen Facebook-Seiten überprüfen lasse. Das Unternehmen habe keine Kriterien für die Überprüfung angegeben. Bei den Deutsch-Türkischen Nachrichten (DTN) seien alle Administratoren gesperrt worden, weil die DTN einen Artikel über die Ernennung des PKK-Führer Öcalan zum Ehrenbürger von Neapel publiziert hatten. Diesen inhaltlichen Kontrollen durch Facebook wolle sich DWN nicht unterwerfen. Bis zur Klärung, wie die Presse- und Meinungsfreiheit gewahrt bleiben, würden keine Snippetss für DWN-Artikel auf Facebook gepostet

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Die Deutsche Wirtschaft und der Iran

Bewertung:  / 6

Sanktionen aufgehoben - Wirtschaftlicher Nachholbedarf soll Land ankurbeln

Nach neuesten Meldungen von tagesschau.de vom 17.1.2016 sind die Sanktionen gegen den Iran aufgehoben.Nun beginne der Kampf um Marktzugänge. Deutsche Firmen hoffen auf eine Verdreifachung der Umsätze. Viele Industrieanlagen seien zwar veraltet, doch es gebe Konkurrenz. Besonders Frankreich habe ein gutes Verhältnis zum Iran. Das Ende der Sanktionen gegen den Iran könnte jedoch für deutsche Firmen der Beginn von neuen Geschäften sein. Denn in der Islamischen Republik gebe es großen wirtschaftlichen Nachholbedarf. Auch deshalb sei Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel im Juli 2015 als einer der ersten westlichen Spitzenpolitiker nach Teheran gereist. Im Schlepptau habe er zahlreiche Wirtschaftsvertreter gehabt, u.a. Manager von VW und Daimler.

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