19 | 11 | 2017

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Nach Bekanntwerden von Panama Papers: Kapitalzufluss geht in die USA

Bewertung:  / 7

Bloomberg Scott Cripps von der Rothschild-Treuhandgesellschaft: Ausländische Wohlhabende aus aller Welt investieren in der USA

Nach neuesten Pressemeldungen der Deutschen Wirtschaftnachrichten vom 02.07.2016 können sich seit Veröffentlichung der Panama Papers die USA eines großen Kapitalzuflusses erfreuen. Während im März noch 98,1 Milliarden Dollar aus US-Vermögenswerten ins Ausland abflossen seien, habe die Veröffentlichung der Panama Papers am 3. April dazu geführt, dass im Monat April 80,4 Milliarden Dollar von Ausländern erneut in US-Vermögenswerte investiert worden seien. Im Monat April hätten ausländische Investoren US-Vermögenswerte im Wert von 80,4 Milliarden Dollar gekauft. Einen Monat zuvor hätten ausländische Investoren US-Vermögenswerte im Wert von 98,1 Milliarden Dollar verkauft, habe das US-Schatzamt in einer Mitteilung veröffentlicht. Daran könne man erkennen, dass sich die USA seit Veröffentlichung der Panama Papers am 3. April 2016 einem enormen Kapitalzufluss erfreuen könne.

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Datenlöschung bei Volkswagen

Bewertung:  / 4

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen VW-Juristen

Bei Volkswagen wurde zu Beginn der Abgasaffäre offenbar versucht, möglicherweise belastende Dokumente in größerem Stil zu beseitigen. Diesem Verdacht geht die Staatsanwaltschaft Braunschweig nach. Ein Sprecher bestätigte auf Anfrage, dass gegen einen VW-Mitarbeiter ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenunterdrückung und versuchter Strafvereitelung eröffnet worden sei. Nach Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung handelt es sich bei dem Beschuldigten um einen hochrangigen VW-Juristen. Nach den Worten des Sprechers der Staatsanwaltschaft Braunschweig, Klaus Ziehe, basiert das neue Ermittlungsverfahren auf Vernehmungen im Rahmen des bisherigen Ermittlungsverfahrens zum Dieselskandal. Danach soll der jetzt Beschuldigte in einer Besprechung im August vergangenen Jahres Kollegen "verklausuliert, aber deutlich genug" nahegelegt haben, Daten zu löschen oder beiseite zu schaffen. Zu diesem Zeitpunkt habe die Veröffentlichung der Abgasmanipulation kurz bevorgestanden. Der Aufforderung wurde Folge geleistet, so Ziehe.

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Bundesjustizministerium fordert von Facebook mehr Transparenz

Bewertung:  / 6

Unzufriedenheit mit Löschpraxis

Auch mehrere Monate nach der gemeinsamen Erklärung zum Kampf gegen Hass im Netz ist das Bundesjustizministerium immer noch unzufrieden mit der Informationspolitik von Facebook. "Wir wissen, dass in Deutschland Mitarbeiter für Facebook arbeiten. Was die im Einzelnen tun, das wissen wir nicht", betont Gerd Billen, Staatssekretär im Bundesjustizministerium, in einem Interview mit dem Medienmagazin "Zapp" im NDR Fernsehen. "Es muss bei Facebook noch mehr passieren", fordert Billen weiter. "Wir kriegen zahlreiche Rückmeldungen von Usern, die etwas an Facebook gemeldet haben, was auf den ersten Blick klar rechtswidrig ist und was nicht entfernt wurde." Billen leitet die "Task-Force zum Umgang mit rechtswidrigen Hassbotschaften im Internet", die Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) im vergangenen Herbst pressewirksam aus der Taufe gehoben hatte und die im Dezember erste Ergebnisse präsentierte. Neben Facebook gehören dem Bündnis auch Google und Nichtregierungs-Organisationen wie Jugendschutz.net an. Das erklärte gemeinsame Ziel ist es, strafrechtlich relevante, fremdenfeindliche und rassistische Hassbotschaften aus dem Internet zu entfernen und die Urheber zu verfolgen.

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CDU-Wirtschaftsrat: „Das Internet ist eine Chance, keine Bedrohung“

Bewertung:  / 9

Digitalisierung muss zur Chefsache werden

Nach einem neuen Pressebericht der Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 20.05.2016 fordere der Wirtschaftsrat der CDU, die Diskussion über das Internet nicht ausschließlich unter dem Gesichtspunkt einer Bedrohung zu führen. Das Internet biete riesige Innovations-Möglichkeiten, an denen auch in Deutschland kein Weg vorbeiführe, habe der Bundesgeschäftsführer des CDU-Wirtschaftsrats, Rainer Gerding, in einem Interview geäußert. Er halte die Diskussion über das Internet in Deutschland für zu einseitig und zu negativ. Gerding habe den Deutschen Wirtschafts Nachrichten gesagt: „Das Internet wird aktuell viel zu stark als Bedrohung wahrgenommen, weil sich für viele Marktteilnehmer das Umfeld grundlegend ändert. Das neue Medium bietet uns in Deutschland jedoch vor allem ungeahnte Möglichkeiten der Innovation. Die Diskussion über die Probleme deckt die Innovationschancen zu".

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Sparkasse bereitet sich auf Zerfall der Euro-Zone vor

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Der Kollaps des Euroraums ist nur eine Zeitfrage

Laut neuesten Presseberichten der Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 29.04.2016 trifft die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien in Zittau Vorbereitungen für den Fall, dass einzelne Länder die Euro-Zone verlassen und zu eigenen Währungen zurückkehren. Dieses Szenario sei realistisch, wenn die EZB nicht umgehend ihre Politik ändert. Die Deutsche Wirtschafts Nachrichten führen ein Interview mit Michael Bräuer. Michael Bräuer ist Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien in Zittau. Er wird gefragt: Wie wirken sich die Niedrigzinsen auf Ihr Tagesgeschäft aus? Ein Auszug aus dem Interview mit Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Was müsste geschehen, damit es bei der EZB zu einer Kehrtwende kommt? Michael Bräuer: Das könnte erst dann passieren, wenn sich die handelnden Personen vom Pippi Langstrumpf Prinzip – Ich mach mir die Welt wie es mir gefällt – verabschieden und der Realität ins Auge blicken.

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