19 | 11 | 2017

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"PanamaPapers" Durchsuchungen gegen Off-Shore Kanzlei Mossack Fonseca

Bewertung:  / 6

Eigentümer festgenommen - In größten Korruptionsskandal von Lateinamerika verwickelt

Nach neuesten Pressemeldungen von tagesschau.de vom 10.02.2017 ist die umstrittene Off-Shore Kanzlei Mossack Fonseca in Panama durchsucht worden. Medienberichten zufolge wurden die beiden Eigentümer festgenommen. Den Anwälten werde vorgeworfen, in den größten Korruptionsskandal Lateinamerikas verwickelt zu sein. In Panama-City ist die Kanzlei Mossack Fonseca durchsucht worden. Die Firma steht im Mittelpunkt der Enthüllungen um die "PanamaPapers", die 2016 weltweit für Schlagzeilen gesorgt hatten. NACHRICHTEN REGIONAL berichtete am 3. April 2016 darüber. Die Ermittler suchen mögliche Verbindungen zum brasilianischen Baukonzern Odebrecht, dem im sogenannten Lava-Jato-Skandal Schmiergeldzahlungen in Millionenhöhe vorgeworfen werden.

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HSH Nordbank: Abwicklungsanstalt rechnet mit Milliardenverlusten

Bewertung:  / 6

Den von den Ländern übernommenen faulen Schiffskrediten aus der HSH Nordbank droht der Totalausfall

NDR 1 Welle Nord und Schleswig-Holstein Magazin liegt ein streng geheimer Bericht der hsh portfoliomanagement zum 3. Quartal 2016 vor. Darin heißt es, 98 % der faulen Schiffskredite seien vom Totalausfall bedroht. Die Abwicklungsanstalt hatte der krisengeschüttelten HSH Nordbank für 2,4 Mrd. Euro faule Schiffskredite abgekauft. Nach diesem Bericht sind Abschreibungen in Milliardenhöhe wahrscheinlich. Sie müssen von den Ländern Hamburg und Schleswig-Holstein finanziert werden. Hintergrund ist die Krise der Schifffahrtsmärkte. Alle 252 Schiffe der hsh portfoliomanagement kämpfen, so der Bericht, "mit einem Einbruch der Charterraten über alle wesentlichen Größenklassen." Deshalb sei nun auch bei den Schuldnern der Abwicklungsanstalt mit "Forderungsverzichten" zu rechnen, also mit Schuldenerlassen für Großinvestoren. Der finanzpolitische Sprecher der CDU im Landtag, Tobias Koch, sieht darin das Eingeständnis, dass von den Schiffen "nur der Schrottwert bleibt und keine Kreditrückzahlung erfolgen wird". FDP-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Kubicki wirft der Landesregierung vor, sie versuche das Ausmaß der Verluste "über den Wahltermin in Schleswig-Holstein hinweg zu verschleiern" und erneuerte seine Forderung nach einem Untersuchungsausschuss.

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Langjähriger Springer-Chef tot

Bewertung:  / 5

Peter Tamm im Alter von 88 Jahren gestorben

Nach einem neuesten Pressebericht von tagesschau.de vom 30.12.2016 ist der langjährige Chef der Axel Springer AG, Peter Tamm, tot. Er starb im Alter von 88 Jahren. 43 Jahre habe Tamm bei Springer gearbeitet, davon mehr als 20 Jahre als Vorstandschef. Mit dem Maritimen Museum in Hamburg habe er sich einen Lebenstraum verwirklicht. Er starb am Donnerstagabend im Kreise seiner Familie. Das haben die Angehörigen in der Hansestadt mitgeteilt. Er hinterlässt seine Ehefrau, fünf Kinder und acht Enkel. Tamm stamme aus einer der ältesten Seefahrerfamilien Hamburgs, die Leidenschaft für Schifffahrt und Maritimes sei in seiner Kinderstube erwachsen, berichtet tagesschau.de weiter.. Seinen kurzen Wehrdienst im Zweiten Weltkrieg habe er bei der Marine auf dem Segelschulschiff "Gorch Fock" abgeleistet. Um Geld für sein Studium zu finanzieren, habe er 1948 beim neu erscheinenden "Hamburger Abendblatt" von Axel Springer angeheuert. Nach zehn Jahren in der Wirtschaftsredaktion wechselte Tamm ins Verlagsgeschäft, brachte für Springer zunächst die damaligen Blätter des neu erworbenen Ullstein Verlags ("Berliner Morgenpost", "BZ") in Schwung.

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Das Jahr 2016: Ein trauriges Jahr für den Euro

Bewertung:  / 5

Dollar und Yen gewinnen an Kaufkraft

Nach neuesten Meldungen von boerse.ARD.de vom 30.12.2016 müssen Europäer, die derzeit Urlaub in den USA oder auch Südafrika machen, deutlich tiefer ins Protemonnaie greifen. Als Gründe wird angegeben, dass der Euro 2016 gegenüber einigen Währungen kräftig an Wert verloren hätte. Nur auf der britischen Insel sei es deutlich billiger geworden. Der Brexit habe deutliche Spuren an den Devisenmärkten hinterlassen: Das britische Pfund sei nach dem Votum für den EU-Austritt auf ein Rekordtief gestürzt und habe sich vom Schock nicht erholen können. Auf Jahressicht habe das britische Pfund gegenüber dem Euro gut 16 Prozent eingebüßt. Gegenüber dem Dollar sei das Minus noch etwas größer gewesen. Der Euro habe gegenüber dem US-Dollar gut vier Prozent eingebüßt und sei unter die wichtige Unterstützungsmarke von 1,05 Dollar gerutscht. Zuletzt habe es immer eine Gegenbewegung gegeben, wenn diese Schwelle unterschritten worden sei.

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Laut EU-Gerichts-Urteil müssen Spanische Banken Kunden entschädigen

Bewertung:  / 3

Eine Revision ist nicht möglich!!

Nach einer Pressemeldung der Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 28.12.2016 müssen Spanische Banken nach einem Entscheid des EuGH mehrere Milliarden Euro an Kunden zurückzahlen. Die Banken hatten laut dieser Berichterstattung unrechtmäßig hohe Zinsen auf Kredite erhoben. Daher müssten sich die Spanischen Banken überraschend auf neue Milliardenlasten einstellen. Anlass soll ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur Entschädigung von Kunden sein, die Immobillienkredite aufgenommen hätten, habe Reuters berichtet. Der EuGH habe entschieden, dass die Geldhäuser für die Nachteile geradestehen müssten, die den Schuldnern aus ungültigen Vertragsklauseln entstanden. Das Urteil habe die Institute und auch Branchenexperten überrascht, schreibt die  Deutsche Wirtschafts Nachrichten weiter. Ein Insider aus der Notenbank habe gesagt, dass etwa auf den spanischen Bankensektor Mehrkosten von insgesamt „etwas mehr“ als vier Milliarden Euro zukommen werden. Juristisch sei der Fall ausgereizt. Eine Revision sei laut einer Gerichtssprecherin nicht möglich.

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