19 | 11 | 2017

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06324-981504

TSV TOWERS Speyer-Schifferstadt unterliegen daheim den Rutronik Stars Keltern II 74:82

Bewertung:  / 9
SchwachSuper 

DBBL: Gut gespielt – gekämpft und dennoch verloren

 

 

 

 

 

 

 

Erneut dauert es einige Zeit bis die TSV TOWERS Speyer-Schifferstadt am Sonntag Nachmittag in die Partie gegen die Rutronik Stars in die Partie fanden. Auf beiden Seiten gingen die ersten Korbversuche daneben und so blieb es Kapitänin Uta Gelbke vorbehalten, mit einem Dreipunktewurf in der dritten Minute für die ersten Punkte zu sorgen. Absetzen konnte sich in der Folge keines der beiden Teams. 1.Viertel 13:15. Das zweite Viertel gehörte lange Zeit der Heimmannschaft, die zur Mitte des Viertels das erste Mal einen zweistelligen Vorsprung erspielen konnte (33:23). In dieser entscheidenden Phase kämpften sich die Gäste jedoch entschlossen zurück und nun fehlte TOWERS-Coach Harald Roth die Option seinen Stammkräften Verschnaufpausen zu gönnen. Die „jungen Wilden“ im Team waren kurz zuvor bereits in der WNBL aufgelaufen und entsprechend müde. Bibi Helmig konnte zudem verletzungsbedingt nur einen Kurzeinsatz liefern und den Spielaufbau somit nicht wie erhofft entlasten. Ein knapper Zweipunkte-Vorsprung konnte in die Halbzeit gerettet werden (40:38).

Nach dem Seitenwechsel prägten die Gäste das Geschehen auf dem Parkett vor allem in Person der beiden Erstliga-Spielerinnen Leonie Elbert und Linn Schüler. Erstere organisierte routiniert den Spielaufbau und konnte immer wieder Schüler (16 Punkte) und vor allem Center Alyson  Doherty (24) entscheidend in Szene setzen, die die TOWERS-Defense nicht so recht in den Griff bekamen.  „Die Reboundbilanz von 41:30 gegen uns zeigt, dass wir oft nicht richtig standen, nicht ausboxen konnten und zu viele zweite Bälle zugelassen haben. Auch wenn wir nicht schlecht gespielt haben und vieles versucht: gegen 82 Punkte kannst du eben nicht gewinnen.“, resümierte Harald Roth die Partie treffend. Der Rückstand von 53:58 ließ zwar noch auf eine TOWERS-Aufholjagd hoffen und tatsächlich kamen die TOWERS in der letzten Spielminute auf zwei Punkte heran (74:76), eine völlig missglückte Einwurfvariante unter dem Korb der Gäste und deren Treffsicherheit in der Crunch-Time beerdigten die letzten Hoffnungen auf den zweiten Heimsieg.

Für die TSV TOWERS Speyer-Schifferstadt spielten:
Pippa Faul (6 Punkte / 4 Rebounds), Uta Gelbke (10 / 4), Bianca Helmig,  Anja Jalalpoor (2  / 3),  Maike Krüger, Elisa Maier, Jennifer Mocanu (19 / 5), Marla Ruf (7 / 2), Kathryn Verboom (15 / 1), Michèle Weynandt (10 / 2).
 

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