12 | 12 | 2017

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Speyer: Beschäftigte fehlen oft wegen psychischem Leiden im Job

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Laut Gesundheitsreport meldete sich jeder Beschäftigte in Speyer im Durchschnitt 1,3 Mal arbeitsunfähig

In nur einem der 36 rheinland-pfälzischen Landkreise und kreisfreien Städte wurden 2016 mehr Arbeitsunfähigkeitstage wegen psychischer Erkrankungen gezählt als in Speyer. Das zeigt der Gesundheitsreport der BARMER. Thorsten Tapenko, Regionalgeschäftsführer der BARMER in Speyer, sagt: „Die Beschäftigten in Speyer waren 2016 insgesamt aber etwas seltener krankgeschrieben als im Landesdurchschnitt.“ Laut Gesundheitsreport meldete sich jeder Beschäftigte in Speyer im Durchschnitt 1,3 Mal arbeitsunfähig. Auf jeden Beschäftigten entfielen rechnerisch 17,7 (Land: 17,9) gemeldete Arbeitsunfähigkeitstage. Der Krankenstand lag in der Stadt bei 4,8 Prozent (Land: 4,9 Prozent). „Das bedeutet, dass an einem durchschnittlichen Kalendertag von 1.000 Beschäftigten 48 arbeitsunfähig gemeldet waren“, erklärt Tapenko.

Häufigste Gründe für die Arbeitsunfähigkeitstage der Beschäftigten in Speyer waren psychische Störungen (4,7 Tage), Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems (3,2 Tage), Atemwegserkrankungen (2,2 Tage) und Verletzungen (2,1 Tage). Der Gesundheitsreport wertet die Daten von 186.000 rheinland-pfälzischen Erwerbspersonen aus. Das sind 13,3 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in dem Bundesland. (red.)

 

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