22 | 08 | 2017

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Liedertafel Dudenhofen im Altmühltal unterwegs

Bewertung:  / 16
SchwachSuper 

Vier herrliche Urlaubstage mit Wellness erlebt

 

 

 

 

 

 

 

Vier wunderschöne Urlaubstage konnten 85 Sängerinnen und Sänger der Liedertafel Dudenhhofen Anfang August im Altmühltal erleben, die vom Busunternehmen Wydra aus Speyer durchgeführt und vom 1. Vorsitzenden des Vereins, Klaus Klein, organisiert wurden. Bei der Fahrt zum bayerischen Urlaubsziel Emsing führte der Weg zum Brombach Stausee, wo bei herrlichem Sonnenschein und guter Stimmung eine Schifffahrt durchgeführt wurde. Zwischendurch wurde sich während eines Picknicks gestärkt. Danach ging es weiter zum bayerischen Weißenburg, wo eine Stadtführung auf dem Programm stand. Am späten Nachmittag war es dann soweit und das Urlaubsziel Emsing wurde erreicht. Bei einem guten Abendessen und gemütlichen Beisammensein klang dann der erste Tag aus. Jetzt  mit Fotogalerie!!

Am nächsten Tag durften die Teilnehmer eine Rundfahrt durch das malerische Altmühltal genießen, wo es per Schiff zum Donaudurchbruch ging mit anschließender Besichtigung des Kloster Weltenburg und der Befreiungshalle auf dem Michelsberg oberhalb von Kehlheim. Ein Muss war auch die Besichtigung des Kloster Weltenburg. Das um 620 gegründete Kloster gilt als das älteste Kloster Bayerns. Es erstreckt sich auf der Donauhalbinsel an der Eingangspforte zum wildromantischen Donaudurchbruch, der heute auch Weltenburger Enge bezeichnet wird. Schon im 8. Jahrhundert übernahmen die Mönche an diesem markanten Ort die Regeln des Heiligen Benedikt. Auch die Sängerinnen und Sänger konnten an diesem heiligen Ort den Genuß des leckeren Bieres genießen.

Weiter auf dem Programm standen in den nächsten Tagen die Besichtigung der „kleinen“ Gartenschau in Pfaffenhofen bei München, wofür ausreichend Freizeit zur Verfügung stand. In einer Zeitreise durch das Wolznacher Hopfenmuseum konnten die wichtigsten Stationen der über 1000jährigen Kulturgeschichte des Hopfens erlebt werden, die fachmännisch dargeboten wurden und mit einer Bierprobe in der Kleinbrauerei Hellertauer Brauhaus endeten. Musikalisch klang der letzte Urlaubstag aus. Der Dirigent der Liedertafel Rainer Diehl bot am Abschlussabend einen musikalischen Reigen seines Repertoirs an, der vom Frauenchor, dem Männerchor sowie den Sängerinnen und Sängern des Deutsch-Rock-Chors allen Gästen vorgetragen wurde.

Am nächsten Tag wurde dann die Heimreise angetreten, die durch Augsburg führte, auch berühmte „Fugger-Stadt“ genannt. „Fuggerei“ – die älteste Sozialsiedlung der Welt steht in Augsburg. Die malerische Siedlung hat ihre Wurzeln im 16. Jahrhundert und geht auf eine Stiftung des berühmten Kaufmanns Jakob Fugger zurück. Die heute noch bestehende älteste Sozialsiedlung der Welt wurde 1521 von Jakob Fugger für schuldlos verarmte Augsburger Bürger gestiftet und von 1514 bis 1523 erbaut. Sie besteht aus 67 Häusern mit 140 Wohnungen, einer Kirche und Verwaltungsgebäuden. Immer noch beträgt die Jahresmiete nur 0,88 Euro (früher ein Rheinischer Gulden). Drei Gebete täglich für das Seelenheil der Stifterfamilie sind Bestandteil des Mietvertrags.

Zu Hause angekommen, wurde natürlich traditionsgemäß ins Sängerheim der Liedertafel eingekehrt, um sich zu verabschieden und in den Erinnerungen zu schwelgen. Klaus Klein freute sich, dass es allen so gut gefallen hat. Alle Teilnehmer wünschten sich fürs nächste Jahr, wieder eine so schöne Erlebnisreise mitmachen zu können. (red.)
 

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