23 | 06 | 2017

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Nachlese: „Närrische Singstunde“ bei der Liedertafel Dudenhofen

Bewertung:  / 4
SchwachSuper 

Tolle Bütten-Reden und buntes Treiben bis Mitternacht!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

Voller Stimmung begann der „schmutzige Donnerstag“ mit seiner „närrischen Singstunde“, die schon seit Jahren Tradition der Liedertafel Dudenhofen ist. So gegen 18 Uhr trudelten also die ersten „Narren“ ein, verkleidet mit ihren schönen Faschings-Kostümen. Bis auf den letzten Platz war der geschmückte Saal besetzt. Bevor der Karnevalpräsident der Liedertafel, Werner Dürk, alle Sängerinnen und Sänger sowie Gäste begrüßen konnte, wurde erst einmal „königlich“ gespeist. Jeder der Teilnehmer hatte nämlich etwas mitgebracht und so für das leibliche Wohl aller gesorgt, die Tafel war köstlich zubereitet, allen hat es geschmeckt und Jeder wurde durch das gute Essen zunächst einmal trinkfest gemacht. Im anschließenden Programm führte dann Werner Dürk gekonnt durch den „närrischen Abend“.

So war es auch nicht anders zu erwarten, dass einige Frauen an diesem „Altweiber-Tag“ die Männer so richtig „aufs Korn“ nahmen. Ob durch die Powerfrau oder es „Settsche Bawettssche“, ein Sketch von Ursel Möhnig und Gabi Rausch, die Lachmuskeln waren den ganzen Abend in Bewegung. Der absolute Höhepunkt zur fortgeschrittenen Stunde war der Bütten-Beitrag von Gerhard Biegard und Klaus Klohe, die als „Die Gesandte von Rom“ den Anwesenden einiges vom Vatikan zu überbringen hatten. Dafür ernteten sie Standing Ovationen und viel Applaus. Durch stimmungsvolle Schunkelrunden, die von Rainer Diehl immer wieder aufgeheizt wurden, bebte dann der ganze Saal. Lange Weile kam bei dieser „närrischen Singstunde“ nicht auf, denn Alle hatten gute Laune mitgemacht.

So war die erste Büttenrednerin Cordula Butz-Cronauer, die ihre Erfahrungen als Frau im „horizontalen Gewerbe“ erzählte. Mit diesem Beitrag hatte sie natürlich die Lacher auf ihrer Seite. Als Lehrer hatte Gotthard Sonnhild ihr Leid zu klagen und Werner Dürk als Rentner, beide ernteten ebenfalls viel Beifall für ihre Büttenbeiträge. Immer wieder wurden die Reden durch Schunkelrunden durchbrochen und es ging Step-up-Step durch den stimmungsvollen Abend. So hatte Martha König über den ersten Erfahrungsbericht einer Deutsch-Rock-Chor-Sängerin zu erzählen, was insbesondere dem Vorsitzenden Klaus Klein und dem Dirigenten Rainer Diehl sehr zu gefallen schien. Als Babysitter hatte Jürgen Ickas sein Leid geklagt und Ernst Kaiser hatte die Lacher auf seiner Seite mit seiner „Bütt“ als Alter Opa. Julia Ingarssia klagte in ihrem Vortrag, dass sie immer zu spät kommt. Auch der Dirigent der Liedertafel, Rainer Diehl hatte an diesem Abend erstaunlich viel zu erzählen, nämlich von seiner „Andrea“, die gekonnte Bütten-Rede nannte er „Parodien“, für die er für viel, viel Applaus bekam.

Mit dem Schluss-Lied „Fastnacht hier am Rhein“ klang dann die „närrische Singstunde“ so langsam aus. An der Bar gab es dann noch einen gemütlichen „Absacker“ mit dem harten Kern. Werner Dürk bedankte sich bei Allen für den Gelungenen Abend und versprach, dass es auch im nächsten Jahr wieder eine „närrische Singstunde“ gibt.

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