25 | 02 | 2018

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Wie kam Hitler an die Macht? - Hat die Menschheit seither nichts dazu gelernt?

Bewertung:  / 36
SchwachSuper 

Viele Parallelen zur heutigen Entwicklung machen Angst!!

von Karin Hurrle

Die Deutsche Geschichte hat gelehrt, dass Adolf Hitler nicht nur dem Deutschen Volk viel angetan hat, sondern selbst ernannter "Führer" des Deutschen Reiches war.  Von 1933 bis 1945 war er Deutscher Reichskanzler.  In seinem Namen wurden von den Nazis zahlreiche Verbrechen ausgeübt. Es wurden Juden, Kranke und Menschen mit Behinderung ermordet. Der Überfall auf Polen im Jahre 1939 löste einen der verheerendsten Kriege in der Geschichte der Menschheit aus. Mehr als 50 Millionen Menschen sind diesem Kriege zum Opfer gefallen. Doch wie ist Hitler eigentlich an diese Macht gekommen? Darüber gibt es bis heute unterschiedlichste Auslegungen. Die Menschen demonstrierten seinerzeit gegen den Versailler Friedensvertrag, der mit den Siegermächten geschlossen wurde. Die Rechten sahen nämlich im Versailler Vertrag eine Verletzung der nationalen Ehre. Es wurden Putschversuche unternommen, um die Weimarer Republik zu stürzen. Auch die Linken organisierten Aufstände. Der Kampf ging soweit, dass diese Machtverhältnisse eskalierten. Denn hohe Reparationszahlungen des Deutschen Volkes hatten zu einer Inflation geführt. Und hierfür musste die Bevölkerung die Rechnung zahlen. Sie verloren  nicht nur ihre gesamten  Ersparnisse, sondern auch das Vertrauen in den Staat. Für die NSDAP und ihren Anführer Adolf Hitler war nun ein guter Zeitpunkt gekommen, um die Diktatur einzuführen. Die Partei startete mit Hitlers Beteiligung einen Putschversuch, auf dem dies auf legalem Wege erreicht werden sollte. Die Aktion blieb allerdings erfolglos. Durch die im November 1923 erreichte Währungsreform stabilisierte sich die Lage wieder. Diese Stabilisierung der politischen und wirtschaftlichen Lage in Deutschland währte allerdings nur kurze Zeit.

Im Jahre 1929/1930 brach die New Yorker Börse aus diesem Grunde zusammen. Es kam zur weltweiten Wirtchaftskrise, die auch Deutschland heimsuchte. Wichtige Kredite aus dem Ausland wurden nicht mehr gewährt, auch die Industrieproduktion sei um 40 Prozent gesunken, berichteten mehrere Medien. Rund sechs Millionen Menschen wurden arbeitslos. Es kam zur Massenarmut in Deutschland. Viele Menschen wurden obdachlos und mussten hungern. Diese wirtschaftliche Unsicherheit wirkte sich auch auf die politische Lage aus. In elf Jahren hatte die Weimarer Republik zehn Regierungschefs. Linke und Rechtsradikale erhielten immer mehr Zustimmung vom Volk. Vor allem die NSDAP hat von der wirtschaftlichen Not dieser Menschen profitiert. Bei der Reichtstagswahl am 14. September 1930 erhielt die Partei einen Stimmenzuwachs von mehr als 15 Prozent. Damit war die NSDAP mit ihrem Vorsitzenden Adolf Hitler nach der SPD die zweitstärkste Fraktion im Reichstag. Vom Reichspräsidenten Hindenburg wurde Adolf Hitler damals zum Reichskanzler ernannt. In den darauf folgenden Jahren konnte die NSDAP mehr und mehr an Bedeutung gewinnen, insbesondere auf Regierungsebene. Ihre Anhänger brachten den politischen Machtkampf sogar auf die Straßen. Sie ließen den Unmut der Menschen über Propaganda weiter aufflammen. Dadurch schaffte die NSDAP die Grundlage für die Machtergreifung von Adolf Hitler. Er wurde dazu motiviert, sich als Rächer des deutschen Volkes darzustellen.

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