23 | 10 | 2017

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Zum Thema "Kindeswohlgefährdung": Böhl-Iggelheimer RESOLUTION beschlossen

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Interessengemeinschaft "Justizgeschädigter" und Justiz-Erfahrene fordern Reformen im Familienrecht!!

Am 27. Mai hat eine Versammlung der Interessengemeinschaft "Justizgeschädigter" gemeinsam mit Justiz-Erfahrenen stattgefunden, wo über die Gesetzgebung im Familienrecht ausgiebig diskutiert wurde. Im Anschluss der Diskussionen wurde eine gemeinsame RESOLUTION mit einigen Forderungen verfasst, die an alle Europa-Ageordneten, Bundestagsabgeordneten, Landtagsabgeordneten der jeweiligen Länder, Bundes- und Landesärztekammern, Berufsverbände von Psychiatrern und an die Krankenkassen gehen soll. Man ist an diesem Tage übereingekommen, dass das Familienrecht und die Familiengerichtsbarkeit einer dringenden Reform bedarf, um die Familien besser zu schützen. Viele negative Beispiele seien leider Alltag. Kindesentzug und unberechtigte Inobhutnahmen von Kindern seien an der Tagesordnung, wurde von den Anwesenden kritisiert, weil das Kind zum Wirtschaftsfaktor unseres Landes geworden sei. Das Kindeswohl müsse wieder in den Vordergrund unserer Gesellschaft gerückt werden, war die einhellige Meinung. Die Politik sei daher aufgerufen, die Forderungen in der RESOLUTION zu prüfen, in der Gesellschaft zu diskutieren und per Gesetz umzusetzen. Folgende Forderungen wurden erhoben:

Am 27.05.2017 hat die Interessengemeinschaft „Justizgeschädigter“ in ihrer Mitgliederversammlung gemeinsam mit Justiz erfahrenen Personen in Böhl-Iggelheim einstimmig folgendes beschlossen:

 

Böhl-Iggelheimer RESOLUTION

 


1.    Erstellen einer Eltern-Vorsorge-Vereinbarung

2.    Rechtsanwälte, Psychiater und evtl. weitere Fachkräfte formulieren eine Art
       Vorsorgevollmacht

3.    Erstellen einer Familien-Vereinbarung unter Einbeziehung von Eltern,
       Großeltern, Onkel, Tanten etc.

4.    Wiederherstellung der Autonomie der Familien

5.    Rechtliche Stärkung der Familie und der Elternrechte

6.    Einsatz von Sozialarbeitern, u.a. um Kindern ihr elterliches Nest zu sichern
       und nicht um Familienspaltung zu betreiben

7.    Vorbeugen gegen die Vermarktung der Kinder, KEIN Geschäft mit unseren
      Kindern

8.    Das Wissen der Weisen (Alten) mit einbeziehen

9.    Aktives Entgegenwirken der Isolation der Kinder (z.Zt. Medien als Ersatz für
       fehlende Großfamilie und Freunde)

10.    Gesellschaftliche Integration zur Stärkung der sozialen Kompetenz – Durchführung eines Praxisjahres
         als Art verpflichtender Sozialdienst

11.    Grundsatz: Unreife Richter und Jugendamtsmitarbeiter etc. dürfen nicht
         über Kinder urteilen. Reifegrundsatz einbringen als Mindestalter von
         Entscheidungsträgern


12.    Schutz vor kriminellen Justiz-Strukturen und kriminellen Beamten

13.    Schaffung von Fachgremien als Unabhängige Kommission gegen Korruption
         für Jugendamt und Heime bei der Europäischen Union

14.    Unabhängigkeit der Familienrichter stärken

15.    Transparenz in den Gerichtssälen schaffen

16.    Aufrufe und Veröffentlichungen zu Existenzvernichtung, Korruption und
         Familienzerstörung

17.    Ehescheidungen vor dem Standesamt, nicht vor der Justiz

18.    Meinungsfreiheit und Schutz der Journalisten gewähren


Böhl-Iggelheim, den 27. Mai 2017

Für die Richtigkeit:
im Auftrag der Interessengemeinschaft

Karin Hurrle                                          Felicitas Schwarz
 

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