26 | 04 | 2018

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NDR Verwaltungsratsvorsitzende Kerssenbrock: „Qualitätsjournalismus ist personal- und damit kostenintensiv“

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„Unabhängiger Journalismus und verlässliche Informationen sind ein originäres Qualitätsmerkmal des öffentlich-rechtlichen Rundfunks"

Der Verwaltungsrat des NDR hat sich in seiner heutigen Sitzung unter anderem mit dem Unternehmensgegenstand Fernsehen befasst. In einer Zeit „alternativer Fakten“, zunehmender medialer Angebote in den Sozialen Netzwerken und abnehmender publizistischer Vielfalt komme dem glaubwürdigen Qualitätsjournalismus eine Schlüsselrolle für die Meinungsbildung in der Gesellschaft zu, so Dagmar Gräfin Kerssenbrock, Verwaltungsratsvorsitzende des NDR. „Qualitätsjournalismus ist personal- und damit kostenintensiv, eine Betrachtung unter reinen Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten verbietet sich in der Sache“, sagte Gräfin Kerssenbrock weiter. „Unabhängiger Journalismus und verlässliche Informationen sind ein originäres Qualitätsmerkmal des öffentlich-rechtlichen Rundfunks".

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Norddeutsche Konzerne liefern Waffen in alle Welt

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Bundesregierung genehmigte norddeutschen Konzernen von 2014 bis 2017 Ausfuhren von insgesamt 5,4 Milliarden Euro

Von deutschen Rüstungsexporten profitieren Unternehmen aus dem Norden ganz erheblich. In den Jahren 2014 bis 2017 genehmigte die Bundesregierung norddeutschen Konzernen Ausfuhren im Wert von insgesamt 5,4 Milliarden Euro. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen Bundestags-Abgeordneten Katja Keul hervor, die dem Radiosender NDR Info exklusiv vorliegt. Der Wert der Einzelgenehmigungen für Rüstungsgüter inklusive Kriegswaffen für die Jahre 2014 bis 2017 lag für alle Unternehmen aus Deutschland bei knapp 25 Milliarden Euro. Auf norddeutsche Unternehmen entfiel demnach ein Anteil von rund 22 Prozent. Die Anfrage berücksichtigte Genehmigungen für Konzerne aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Hamburg.

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In Afghanistan festgenommener Taliban-Berater ist ein „aus Worms stammender mutmaßlicher Islamist“

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Generalstaatsanwaltschaft Koblenz bestätigt SWR-Recherchen

Mainz. Die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz hat SWR-Recherchen bestätigt, wonach der in Afghanistan festgenommene mutmaßliche Taliban-Berater aus Worms stammt. Schriftlich teilte ein Sprecher der Behörde dem SWR mit: „Bei der in Afghanistan festgenommenen Person ist die Identität inzwischen geklärt. Es handelt es sich um den aus Worms stammenden mutmaßlichen Islamisten mit deutscher Staatsangehörigkeit.“ Weiter heißt es, der Festgenommene befinde sich weiterhin im Gewahrsam der afghanischen Behörden. Die Stellung eines Auslieferungsersuchens werde derzeit geprüft. Nach SWR-Informationen handelt es sich bei dem Mann um den 36-jährigen Thomas K.

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Sonntagsfrage Bundestagswahl: CDU und SPD fallen auf Tiefststand vom September 2017 zurück / Weiterhin Skepsis gegenüber Großer Koalition

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Sonntagsfrage Landtagswahl: SPD wieder stärkste Kraft / Rheinland-Pfälzer begrüßen Julia Klöckners Wechsel ins Ministeramt / Skepsis gegenüber Andrea Nahles als SPD-Parteivorsitzende / „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ am Donnerstag, 8. März 2018, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen

Mainz. Nach dem Mitgliedervotum der SPD für die Große Koalition halten 51 Prozent der im „Zur Sache“-Politrend Befragten die Große Koalition für weniger gut oder schlecht. Demgegenüber bewerten 47 Prozent der Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer eine Fortsetzung der Großen Koalition aus CDU und SPD als sehr gut oder gut. Die langwierige Koalitionsbildung in Berlin hat den Wählerrückhalt von Bundes-CDU und Bundes-SPD in Rheinland-Pfalz nicht gestärkt. Bei einer Bundestagswahl zum jetzigen Zeitpunkt fielen CDU und SPD wieder auf das historisch niedrige Wählerniveau, das sie in Rheinland-Pfalz bei der letzten Bundestagswahl erzielten.

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Passhandel macht EU anfällig für Korruption und Geldwäsche

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Durch Recherchenetzwerk Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) in Zusammenarbeit mit Transparency International (TI) belegt

Sogenannte „Golden Visa“-Programme, durch die reiche Investoren in einigen EU-Mitgliedsstaaten Aufenthaltstitel und Staatsbürgerschaften erwerben können, machen die Europäische Union insgesamt anfälliger für Korruption und Geldwäsche. Zu diesem Schluss kommt eine breit angelegte Untersuchung des in Mittel- und Osteuropa verbreiteten Recherchenetzwerks Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) in Zusammenarbeit mit Transparency International (TI). Die sogenannten „Golden Visa“-Programme gibt es schon lange, aber nach Recherchen des NDR-Magazins „Panorama“ (Das Erste), Partner des OCCRP, ist daraus inzwischen eine milliardenschwere Pass-Industrie erwachsen. Befürworter der Programme sehen sie als Ausdruck einer „universellen Kultur globaler Bürger“. Kritiker sprechen eher von Korruption und Scheinheiligkeit, schließlich können sich nur Superreiche Staatsbürgerschaften erkaufen. Einen Pass von Zypern etwa bekommt man nach „Panorama“-Recherchen für zwei Millionen Euro, ein „goldenes Visum“ in Portugal ist schon für 350.000 Euro zu haben. Die Passkäufer rekrutieren sich dabei aus dem obersten „einen Prozent“, wie Armand  Arton, einer der weltweit führenden Passhändler, im Interview mit „Panorama“ einräumt.

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