17 | 01 | 2018

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G20-Ausschreitungen: Journalisten als „Hilfspolizisten“?

Bewertung:  / 5

Bericht im NDR Medienmagazin "ZAPP" am heutigen Mittwoch um 23.20 Uhr

Im Zuge der Ermittlungen nach den Ausschreitungen am Rande des G20-Gipfels Anfang Juli hat die Hamburger Polizei zahlreiche Medienhäuser darum gebeten, ihr bisher nicht veröffentlichtes Bildmaterial zur Verfügung zu stellen. Ziel sei es, mögliche Beweismittel zu sichten und Straftäter zu identifizieren. Nach Informationen des NDR Magazins „Zapp“ hat die Sonderkommission „Schwarzer Block“ in den vergangenen Wochen entsprechende Anfragen verschickt. Mehrere Medien sind dieser Bitte offenbar nachgekommen. Eine Kleine Anfrage der Linksfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft hat ergeben, dass der Polizei mittlerweile ungesendetes Bildmaterial vorliege, das „die Größe einer mittleren dreistelligen Zahl von Gigabyte“ umfasst. Das entspricht einem Umfang von mindestens 15 Stunden.

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Bundesamt für Migration: Kosten für Asylklagen verdoppelt

Bewertung:  / 5

444.000 Entscheidungen im Jahr 2017 kosten BAMF fast 20 Millionen Euro - Jeder zweite Asylbewerber zog vor Gericht!!

Klagen von Asylbewerbern haben das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nürnberg in diesem Jahr bereits fast 20 Millionen Euro gekostet. Nach Informationen des Radiosenders NDR Info haben sich die Kosten damit im Vergleich zum gesamten Vorjahr schon nahezu verdoppelt. Im ersten Halbjahr 2017 ist  auch die Zahl der Klagen gegen Asylentscheidungen des BAMF deutlich angestiegen. Etwa jeder vierte Asylbewerber war dabei vor Gericht erfolgreich, deutlich mehr als noch 2016. Bis zum 21. November habe das Bundesamt 19.093.259 Euro für Gerichtskosten in Asylangelegenheiten ausgegeben, heißt es in der Antwort des BAMF auf Fragen von NDR Info. Die Ausgaben für 2017 liegen damit schon jetzt 7,8 Millionen Euro über den Gesamtkosten von 2016.

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Berlin: Jamaika gescheitert - FDP bricht Sondierungsgespräche ab

Bewertung:  / 3

Bundeskanzlerin Merkel will verantwortungsvoll mit der Lage umgehen

Nach mehreren Medienberichten sind die Jamaika-Gespräche zwischen CDU/CSU, Grünen und FDP gescheitert. Parteichef Lindner sieht nach wochenlangen Verhandlungen keine Vertrauensbasis: "Es ist besser nicht zu regieren, als falsch zu regieren", habe er geäußert. Bundeskanzlerin Merkel habe versprochen, verantwortungsvoll mit der Lage umzugehen. Es wurde weiter berichtet, dass die FDP am Sonntagabend um kurz vor Mitternacht bekannt gegeben habe, dass sie aus den Verhandlungen ausgestiegen sei. Zwischen Union, Grünen und den Liberalen habe es auch nach mehr als vier Wochen der Verhandlungen "zahllose Widersprüche und Zielkonflikte" gegeben, habe Lindner weiter mitgeteilt. Man habe "kein gemeinsames Verständnis von der Modernisierung des Landes" und "keine gemeinsame Vertrauensbasis" entwickeln können. Bundeskanzlerin Merkel habe die Entscheidung der FDP bedauert. Die CDU habe nichts unversucht gelassen, eine gemeinsame Lösung zu finden. Jetzt müsse man diese Tatsachen akzeptieren. Merkel wolle am Montag den Bundetagspräsidenten kontaktieren und ihn über den Stand der Dinge informieren. Er hatte bereits Tage zuvor mahnende Worte gesprochen und die Jamaika-Sondierer an ihre Verantwortung erinnert, eine Koalition zu bilden, weil eine Regierung kein Spielzeug sei. Seine Worte blieben allerdings ungehört.

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Live im NDR Fernsehen: Wahl von Stephan Weil und Regierungserklärung in Niedersachsen

Bewertung:  / 4

„NDR Aktuell Extra“: Mittwoch, 22. November, ab 10.00 Uhr

Die Große Koalition in Niedersachsen steht, Stephan Weil (SPD) wird im Landtag voraussichtlich zum zweiten Mal zum Ministerpräsidenten gewählt. „NDR//Aktuell extra“ ist dabei und überträgt die Wahl am Mittwoch, 22. November, live ab 10.00 Uhr im NDR Fernsehen. Moderatorin ist Susanne Stichler. In einem weiteren „NDR//Aktuell Extra“ können die Zuschauerinnen und Zuschauer ab 14.00 Uhr live aus dem Landtag in Hannover die Regierungserklärung von Ministerpräsident Weil verfolgen. Am Donnerstagmorgen, 23. November, folgt die Aussprache zur Regierungserklärung. Auch diese ist ab 9.00 Uhr in „NDR//Aktuell Extra“ live zu sehen - ausschließlich in Niedersachsen.

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Ein Jahr nach Gewalttat in Hameln: Kader K. exklusiv im Fernsehinterview

Bewertung:  / 5

Bis heute kein Geld aus dem Täter-Opfer-Ausgleich - NDR berichtete am 19. November in "Hallo Niedersachsen"

Am 20. November 2016 ereignete sich in der Hamelner Südstadt ein grausames Verbrechen: Ein Mann band seine Frau an sein Auto und schleifte sie mit hoher Geschwindigkeit 250 Meter über den Asphalt. Die 28-jährige Kader K. wurde zunächst in Hameln notoperiert, dann in eine Spezialklinik nach Hannover geflogen und in ein künstliches Koma versetzt. Sie erlitt schwerste Verletzungen, überlebte die Tat knapp. Noch heute hat sie mit körperlichen und psychischen Folgen zu kämpfen. „Hallo Niedersachsen“ hat Kader K. ein Jahr nach der Tat getroffen. Über ihr Trauma und ihren Versuch, sich ein neues Leben aufzubauen, spricht sie am Sonntag, 19. November zum ersten Mal im Fernsehen. „Vor einem Jahr ist mir was ganz schlimmes passiert. Ich kann es immer noch nicht realisieren. Ich denke immer wieder, wie hab ich das alles überlebt? Ich hab viel durch gemacht in diesem Jahr. Viel Trauer, viel Aufregung.“ Das sind die ersten Worte, die Kader K. im Interview mit dem NDR Fernsehen sagt.

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