26 | 07 | 2017

WERBE-LINKS:

Hier könnte Ihre
Werbung stehen!

Rufen Sie uns an und
sichern Sie sich
Frühbucherpreise!

06324-981504

Der "Fall Kuwalewsky" aus Lambrecht schlägt erneut hohe Wellen

Bewertung:  / 37
SchwachSuper 

Lebensretter von Maximilian wird von Strafrichter des Amtsgrichts Neustadt wegen Kindesentziehung verurteilt - Anklage erhob Dr. Lenz von der Staatsanwalt Frankenthal - Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig -  Recherchen von Nachrichten Regional in SILZ laufen auf Hochtouren - Ob Berufung oder Revision soll nach Urteilsbegründung entschieden werden

von Karin Hurrle

Mit einer DEMO vor dem Amtsgericht Neustadt hatten Unterstützer erneut auf den Lambrechter "Fall Kuwalewsky" aufmersam gemacht. Auf diese DEMO hatte am 17.02.2016 auch der SWR verwiesen, auch auf die Gerichtsverhandlung am 18.02.2016 beim Amtsgericht Neustadt, wo der 66-Jähriger Lebensretter von Maximilian, Christian Weickert aus Lambrecht, wegen Kindesentziehung angeklagt war. Er wurde in dieser Gerichtsverhandlung vom Neustadter Strafrichter zu einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen à 25 Euro verurteilt, das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig. Die Anklage erhob Staatsanwalt Dr. Lenz, Staatsanwalt Frankenthal. Auch die BILD-Zeitung hatte am 19.02.2016 darüber berichtet. Das Internetportal Metropol-Region NEWS hatte am 3.07.2014 in einen umfassenden Bericht über den verschwundenen Maximilian informiert und ein Video-Interview von dem Karlsruher Menschenrechtsanwalt Dr. David Schneider-Addae-Mensah aufgezeichnet und gesendet. Der Anwalt hatte für seine damalige Mandantin Andrea Kuwalewsky Strafanzeige gegen Mitarbeiter des Jugenddorfes in Silz bei der Staatsanwaltschaft Landau gestellt, wo der gesuchte Maximilian vor seinem Verschwinden untergebracht und nach eigenen Recherchen der Mutter misshandelt worden sein soll. Das Ermittlungsverfahren wurde inzwischen von der Staatsanwaltschaft Landau eingestellt. Nun sollen sich die Vorwürfe verdichten, dass im Silzer Jugenddorf möglicherweise doch Kindesmisshandlungen stattgefunden haben sollen. Nachrichten Regional hat aktuelle Hinweise erhalten, war in der Region und vor Ort und konnte einiges von dortigen Insidern erfahren.

Auch über Kinderklau kann in vielen Internetportalen von Bloggern nachgelesen werden. Der Verurteilte wurde von Rechtsanwalt Michael Langhans aus Donauwörth vertreten. Der damals 12jährige Maximilian Kuwalewsky war im Sommer 2014 aus dem Kinderheim in Silz "ausgebüchst", weil er laut Aussage der Mutter, Andrea Kuwalewsky, einer Polizeibeamtin der Kripo Haßloch, dort misshandelt und vergewaltigt worden sein soll. Viele Medien hatten darüber berichtet, u.a. die TV-Sendung in RNF am 13.2.2015. Der Rechtsanwalt der Mutter war damals Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker. Bei der Großkundgebung und der DEMO des Justizopfervereins e.V. am 07. Mai 2015 auf dem Münchner Marienplatz hatte die Polizeibeamtin von Haßloch auf ihren Fall aufmerksam gemacht. Prominente Gastredner waren auch die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) und der ehemalige Bundesfinanzminister Norbert Blüm (CDU), der auch sein Buch "EINSPRUCH" vorstellte sowie Gustl Mollath, der vom Plagiatsjäger Heidingsfelder begleitet wurde.

Weil sich die Eltern scheiden ließen, kam es in Lambrecht zum Familienstreit. Das Aufenthaltsbestimmungsrecht war ihnen deshalb vom Amtsgericht Neustadt entzogen und der Bad Dürkheimer Kreisverwaltung übertragen worden, dieses hatte Maximilian im November 2013 in das Katholische Jugendheim in Silz unterbringen lassen. Aus dem Heim flüchtete der Junge zurück zu seiner Mutter. Als er von dort wieder ins Heim zurück musste, flüchtete er, wurde vier Wochen später bei dem jetzigen Angeklagten entdeckt. Eine große Suchaktion begann. Weil der Junge mit damals mit Selbsttötung gedroht habe, wenn er wieder nach Silz zurück muss, war für den Angeklagten damals bereits klar, dass er Maximilian helfen muss. Wegen mehrerer Strafanzeigen gegen das Silzer Jugendheim und dessen Betreuer wurde bereits von der Staatsnwaltschaft Landau ermittelt, das Verfahren allerdings wieder eingestellt, weil angeblich strafbares Verhalten nicht nachgewiesen werden konnte. Mittlerweile ist ein richtiger Wahn wegen Inobhutnahmen ausgebrochen, letztendlich immer zum Nachteil der Kinder. Wenn früher die Großeltern die Erziehung der Enkel übernommen hatte, sind es heute die Jugendämter, die damit viel Geld verdienen wollen. Das Kind ist zum Wirtschaftsfaktor in unserer Gesellschaft geworden und alle wollen daran verdienen.

Auf der Facebook-Seite von Rechtsanwalt Michael Langhans konnte Nachrichten Regional nun nachlesen, dass der Lebensretter von Maximilian Kuwalewsky, Christian Weickert, gegen das Urteil des Amtsgericht Neustadt Rechtsmittel einlegen wird. Ob eine Berufung oder Revision angestrebt wird, soll erst nach Vorlage des schriftlichen URTEILS entschieden werden. Befremdlich für die Verteidigung sei, dass die Staatsanwaltschaft Landau den SWR angelogen habe. Dem Sender sei mitgeteilt worden, die Strafakte AZ.: 7117 Js 8470/14 und andere nicht zu kennen. Nach Angaben von RA Langhans seien die entsprechenden Opfer und Verwandten ebenfalls wegen dieser staatlichen Falschbehauptung pikiert gewesen. Alleine die Tatsache, dass der Verteidiger und die Zeugin Andrea Kuwalewsky bisher von den Staatsanwaltschaften nach den präsenten Beweismitteln nicht angefragt worden seien, die auch der Presse vorliegen, verdeutliche, dass offenkundig nur mit wenig Engagement ermittelt werde. Die Verteidigung werde nunmehr in den nächsten Schritten ihr Vorgehen prüfen, was auch die Veröffentlichung von Beweismitteln beinhalten könnte.

Es geht demnächst weiter mit der Berichterstattung, Nachrichten Regional wird seine Leser im "Fall Kuwalewsky" auf dem Laufenden halten.

 

 

 

1. FC 08 Haßloch

FENSTER DER PFALZ
PFALZFENSTER

miXXoffice.de

mr Fingernagel-Studio
Wer ist online

Aktuell sind 396 Gäste und keine Mitglieder online