23 | 09 | 2017

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OB-Kandidat Marc Weigel (FWG)

Bewertung:  / 8

Will sich für die Stadtentwicklung und den Wohnungsbau gezielt einsetzen

von Karin Hurrle

Vor der Wahl ist nach der Wahl und nach der Wahl ist vor der Wahl, darüber sind sich alle drei OB-Kandidaten einig. Alle drei Bewerber wollen Neustadt voranbringen. Jeder Einzelne setzt allerdings seine eigenen politischen Akzente. OB-Kandidat Marc Weigel (FWG) will sich für die Stadtentwicklung und den Wohnungsbau auch in den Weindörfern vorrangig einsetzen. Nach seiner Wahrnehmung ist es an der Zeit, dass sich die Kernstadt und die neun Weindörfer in den kommenden Jahren dynamischer und nachhaltiger entwickeln, um ihr Potenzial besser ausschöpfen zu können. Dazu gehören nach Meinung des FWG-Bewerbers auch geeignete Verkehrskonzepte mit entsprechender Straßenerneuerung. Sein weiteres politisches Ziel ist die Wirtschaftsförderung insbesondere im Innenstadt- und touristischen Bereich. Dabei denkt er auch an mögliche finanzielle Spielräume der Bereiche Schulen, Sport und Kultur, um die Einnahmesituation der Stadt Neustadt zu verbessern. Das gehe  nicht durch Steuererhöhungen, sondern durch echte Wirtschaftsförderung und ein investitionsfreundliches Klima. Genau diese Themen wolle er als Oberbürgermeister anpacken. Diese Ziele könnten natürlich nicht alleine vom Oberbürgermeister umgesetzt werden, vielmehr seien diese kommunalpolitischen Prozesse nur durch professionelle und transparente Bürgerbeteiligung konsequent zu erreichen.

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OB-Kandidat Ingo Röthlingshöfer (CDU)

Bewertung:  / 6

Will Offenheit und Transparenz kommunizieren und auf alle Fraktionen zugehen

von Karin Hurrle

Vor der Wahl ist nach der Wahl und nach der Wahl ist vor der Wahl, darüber sind sich alle drei OB-Kandidaten einig. Alle drei Bewerber wollen Neustadt voranbringen. Jeder Einzelne setzt allerdings seine eigenen politischen Akzente. OB-Kandidat Ingo Röthlingshöfer (CDU) will die Kommunikation und damit auch das Stadt-Image nach innen und außen verbessern. Außerdem sollen  bessere Leistungen im Bereich von Bau und Wirtschaftsentwicklung durch Einführung eines transparenten Qualitätsmanagement erreicht werden, das von außen regelmäßig überprüft wird. Der OB-Kandidat will sich daher auch verstärkt für die Wirtschaftsstruktur im Innenstadtbereich und insbesondere mit der Willkomm für das örtliche Handwerk einsetzen, damit geeignete Gewerbe- und Wohnflächen entstehen können. Auch liegt Ingo Röthlingshöfer die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes, eine bessere Verkehrssituation durch Optimierung von Ampeln und die Erhöhung der Fahrradmobilität sehr am Herzen. Die Schaffung weiterer Plätze in der Kinderbetreuung ist ein weiteres Ziel von ihm, was ein Sicherheitskonzept für das Umfeld von Schulen, Kindertagesstätten sowie Spielplätzen voraussetze. „Unsere Stadt kann noch lebenswerter werden, wenn wir gemeinsam anpacken“, ist sich Ingo Röthlingshöfer sicher.

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"Leisböhler Seemöven" beim VdK Lachen-Speyerdorf

Bewertung:  / 2

Mit Seemannslieder die Gäste erfreut

„Die Windjammer kommen…“ war am vergangenen Samstag Abend in der Alten Turnhalle in Lachen-Speyerdorf zu hören. Anlass war aber nicht der vor der Halle beginnende Regen, sondern der Auftritt eines Chors, den man im Binnenland weniger vermutet hätte. Der Shantychor „Leisböhler Seemöwen“ aus Haßloch waren gekommen, um die Gäste des Herbstfestes des Ortsverbands Lachen-Speyerdorf-Duttweiler des Sozialverbandes VdK mit Seefahrerliedern zu unterhalten. Das Herbstfest sei, wie das Frühlingsfest, inzwischen wieder eine gute Tradition des Ortsverbandes, freute sich Hildrun Siegrist, Vorsitzende des Ortsverbandes, in ihrer Begrüßung. „Die großartige Arbeit des VdK“, die meist nicht im Rampenlicht stattfinde, lobte Gerhard Syring-Lingenfelder, Ortsvorsteher von Duttweiler und dankte den aktiven Mitgliedern für ihr Engagement.

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OB-Kandidat Pascal Bender (SPD)

Bewertung:  / 5

Will durch Transparenz und Kommunikation mit den Bürgern Neustadt weiter entwickeln 

von Karin Hurrle

Vor der Wahl ist nach der Wahl und nach der Wahl ist vor der Wahl, darüber sind sich alle drei OB-Kandidaten einig. Alle drei Bewerber wollen Neustadt voranbringen. Jeder Einzelne setzt allerdings seine eigenen politischen Akzente. OB-Kandidat Pascal Bender (SPD) will, dass Neustadt Weltstadt der Weinkompetenz wird. Es gebe die notwendigen Kompetenzen vor Ort, wie zum Beispiel die vielen Winzerinnen und Winzer, zahlreiche Zulieferbetriebe, den Weincampus, renommierte Fachverlage sowie die vielfältigen attraktiven Weinveranstaltungen. „Wir leben dort, wo andere gerne Urlaub machen“, sagt er. Der SPD-Mann will aber auch, das Neustadt als Tor zum Pfälzer Wald verstärkt im Wander- und Fahrradtourismus aktiv wird. Er will sich aber auch verstärkt dafür einsetzen, dass das Hambacher Schloss und seine Geschichte in Erinnerung bleibt und die Demokratie nicht verloren geht. Als sinnvollen Weg sieht er entsprechende Veranstaltungskonzepte zur internationalen Nutzung sowie die Weichenstellung in der Jugendbewegung. Dazu zählt er auch die Vielfalt von kulturellen Angeboten, die eine solche Begegnungsstätte bieten kann. Sein weiteres politisches Ziel für Neustadt ist, dass die bisher vernachlässigten Flächen für eine mögliche Landesgartenschau genutzt werden, um Neustadt als Kleinod und Anziehungspunkt touristisch zu vermarkten. Tourismus müsse somit konsequenter für eine Vermarktungsstrategie definiert werden.

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Einladung zum Tag der offenen Tür & Federweißer-Fest

Bewertung:  / 3

Offizielle Eröffnung am 11. September 2017 - Bis 5. November gemütliche Stimmung im Kelterhaus

Das Weinland Königsbach-Neustadt lädt zum Start der Weinlese zum „Tag der Offenen Tür“ als auch zum „Federweißer-Fest“ nach Neustadt-Königsbach ein. Für beide Veranstaltungen ist ein vielseitiges Programm geboten. Yvonne Keller, Verkaufsstellenleiterin in Königsbach-Neustadt, freut sich, zwischen dem 08. bis 10. September 2017 die Weinlese offiziell einzuläuten: „In diesen Tagen präsentieren wir unseren Gästen nicht nur den ersten Federweißen des Jahres 2017. Unterhaltung ist geboten mit der beliebten „Mike Nail Band (Samstag, 09.10. ab 14 Uhr) sowie dem Musikverein Königsbach (Sonntag, 10.10. ab 15 Uhr). Neben saisonalen Leckereien aus unserer Idig-Grillhütte werden auch wieder Planwagenfahrten sowie am Samstag und Sonntag unser traditioneller Raritätenverkauf im Kelterhaus angeboten. Frische Bioland-Produkte sind ebenfalls Sonntags an unserem Marktstand erhältlich. Für unsere kleinen Gäste bieten wir eine Kinderanimation.“

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Über Marc Weigel (FWG) OB-Kandidat von Neustadt an der Weinstraße

Bewertung:  / 31

Hat gute Chancen im ersten Wahlgang zu gewinnen

von Karin Hurrle

Marc Weigel will Neustadts neuer Oberbürgermeister werden. Seine Partei, die Freien Wähler, haben ihn für dieses Amt ins Rennen geschickt. Gewinnt er die Wahl im ersten Wahlgang am 24. September, wird er am 1. Januar 2018 ins Neustadter Rathaus einziehen. Mit der Kandidatur von Marc Weigel haben die Freien Wähler erstmals eine große Chance, den Oberbürgermeister einer kreisfreien Stadt in Rheinland-Pfalz zu stellen.  Bei einem persönlichen Treffen mit NACHRICHTEN REGIONAL hatte Marc Weigel bezüglich seiner künftigen Arbeit im Neustadter Rathaus auch aus dem „Nähkörbchen“ geplaudert. Dabei geht er nicht wirklich darauf ein, welche Fehler seine Vorgänger gemacht haben. Er verfolge vielmehr die Zukunftsziele von Neustadt, um die Stadt attraktiver zu machen. Sein politisches Engagement begründet er damit, für Neustadt etwas bewegen zu wollen. NACHRICHTEN REGIONAL hatte über die Neustadter OB-Wahlen am 27.08.2017 berichtet.

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OB-Wahl in Neustadt an der Weinstraße

Bewertung:  / 15

Marc Weigel (FWG) hat deutlichen Vorsprung erreicht vor Ingo Röthlingshöfer (CDU) und Pascal Bender (SPD)

 

 

 

 

 

 

 

Laut Mannheimer Institut für Communications- und Marketing-Research (CMR) liegt OB-Kandidat Marc Weigel (FWG) mit 59 Prozent laut Stimmungsbarometer weit vor seinen Mitbewerbern Ingo Röthlingshöfer (CDU), der laut CMR derzeit nur auf 21 Prozent kommt, Pascal Bender (SPD) würde nach dieser Prognose nur 19 Prozent erreichen. Laut Berichterstattung der RHEINPFALZ vom 26.08.2017 würden die Wähler sehr genau trennen, denn es gehe  bei der OB-Wahl in Neustadt an der Weinstraße um eine reine Personenwahl. Die Prognose basiert auf 500 Befragungen, wobei 13 Prozent noch nicht wissen, wen sie wählen und sechs Prozent nicht zur Wahl gehen. Marc Weigel hat seit November 2016 seinen  Vorsprung dennoch deutlich ausbauen können. Zu diesem Zeitpunkt lagen seine Werte laut CMR auf 45 Prozent, Ingo Röthlingshöfer bei 30 Prozent und Pascal Bender erreichte 26 Prozent.

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