25 | 09 | 2017

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Ludwigshafen: Morddrohungen gegen Ärzte des Marienkrankenhauses

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Polizei nimmt "Bedroher" in Ludwigshafen fest - 27jähriger Mann war "unzufrieden mit Ärzten"

Nach neuesten Berichten von SWR Aktuell soll ein Mann am Freitagmorgen damit gedroht haben, Polizisten und Ärzte in Ludwigshafen umbringen zu wollen. Stunden später wurde der Verdächtige  festgenommen. Seine Begründung habe haarsträubend geklungen. Der 27Jährige habe geäußert, im Ludwigshafener Marienkrankenhaus mit den behandelnden Ärzten während seines Klinikaufenthaltes "unzufrieden" gewesen zu  sein. Der Ludwigshafener habe wahrscheinlich zum Tatzeitpunkt unter Drogeneinfluss gestanden. Nach der Vernehmung von der Polizei sei er wieder nach Hause entlassen worden. Jetzt wird gegen ihn ermittelt wegen Störung des öffentlichen Friedens und Androhung von Straftaten. Nachdem der junge Mann am Freitagmorgen an einer Bushaltestelle Halbergsstraße in der Mundenheimer Straße im Stadtteil Ludwigshafen-Süd gegenüber Personen geäußert habe, Polizisten und Ärzte umbringen zu wollen, habe die Zeugin sofort die Polizei verständigt, weil er in den Bus der Linie 74 eingestiegen sei und in Richtung Marienkrankenhaus gefahren sei. Der 27-Jährige sei nach SWSR-'Bericht und Aussage der Polizei, bereits "wegen Gewalt-, Betäubungsmittel- und Diebstahlsdelikten mehrfach  polizeilich in Erscheinung getreten. Nach seinen Drohungen sei ein größerer Polizeieinsatz ausgelöst worden. Rund 200 zum Teil schwer bewaffnete Beamte seien in die Stadt geschickt worden, um Arztpraxen und das Marienkrankenhaus zu überprüfen und zu schützen.

Die Zeugin habe der Polizei weiter berichtet, dass der Mann ein kleines Kästchen mit Drähen am Körper getragen habe, welches wie ein Langzeit-EKG ausgesehen habe.  Gegenüber der Polizei habe dieser jedoch der Polizei bei seiner Vernehmung gesagt, dass es sich um ein Mobiltelefon mit Kofphörerkabel gehandelt habe. Nach dem Telefonanruf der Zeugin habe die Polizei rund um das St. Marienkrankenhaus in Ludwigsahfen-Gartenstadt durchsucht und großräumig abgesperrt und durchsucht. Patienten hätten berichtet, dass es gegen 9 Uhr an diesem Freitagmorgen eine Durchsage der Klinikleitung gegeben habe, dass das Klinikum weder  betreten, noch verlassen werden darf. Um 10.30 Uhr sei die Warnung wieder aufgehoben worden. (red.)




 

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