28 | 07 | 2017

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„Mobbing im Arbeitsleben“, „Mobbing in der Partnerschaft“ und „Schülermobbing“

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Experten diskutieren im Offenen Kanal Ludwigshafen – „Mobbingopfer“ des Katholischen Fürsorgevereins geht an die Öffentlichkeit

von Karin Hurrle

Es geht um „Mobbing“, Mobbing im Arbeitsleben, Mobbing in der Partnerschaft und es geht um Schülermobbing. Alle Facetten werden in einer Sendereihe des Offenen Kanals Ludwigshafen beleuchtet. In einer Expertenrunde wird das Thema „Mobbing“ diskutiert, u.a. geht ein „Mobbingopfer“, das Behindertenvertreter des Katholischen Fürsorgevereins in Queichheim ist, mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit. Die Rheinpfalz, Ausgabe Landau, hatte bereits am 24.11.2015 darüber ausführlich berichtet. Die Sendung wird demnächst in verschiedenen Offenen Kanälen ausgestrahlt. Was also ist bisher passiert? Ein Diplom-Sozialarbeiter und Behindertenvertreter des Katholischen Fürsorgevereins, selbst schwerbehindert und Vertrauensperson für Schwerbehinderte in einer Einrichtung in Queichheim, erzählt dass er „Mobbingopfer“ dort wurde. Er ist bereits seit 23 Jahren im Katholischen Fürsorgeverein beschäftigt. Nach der Rückkehr seiner Krankheit, er war im Januar 2014 an einer mittelschweren Depression erkrankt, sollte eine Wiedereingliederung stattfinden, was auch erfolgte. Es wurde ihm ein neues Büro zugewiesen, welches aus einem Glaskasten bestand und in der Metallwerkstatt angeordnet wurde. An seinem ersten Arbeitstag fand er außer verschmutzem Geschirr, Umzugskartons, Leiter und Metallutensilien, einen Bürotisch und einen Bürostuhl vor. Der Schaltschrank für Hochspannung war außerdem darin angeordnet.

Auch abgeblätterter Putz lag auf dem Boden, einige Stellen seien mit Schimmel befallen und die Toilette verschmutzt gewesen, berichtete der Betroffene. Wegen des Schimmelbefalls habe der Sozialarbeiter allergische Reaktionen und Kopfschmerzen bekommen und deshalb einen Arzt aufsuchen müssen. Weil nichts passiert sei, habe er geklagt, allerdings mit seiner Klage beim Arbeitsgericht Landau gescheitert. Der Anwalt des Klägers sieht jedoch, dass sein Mandant durch das EU-Diskriminierungsrecht (AGG) geschützt sei und deshalb die Kläge hätte gewinnen müssen. Es gäbe zudem einen Präzedenzfall in Großbritanien. Der Anwalt des Klägers nimmt das Urteil von Richter Thomas Faulstroh nicht an, er geht mit seinem Mandanten in Revision. Die genaue Geschichte erzählt der „Gemobbte“ in einer Expertenrunde beim Offenen Kanal, die demnächst in verschiedenen Offenen Kanälen ausgestrahlt wird. Es wird noch gesondert darüber berichtet.







 

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