20 | 02 | 2018

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Kommentar zum "Mollath-Film"

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Leserbrief von Andrea Kuwalewsy

Man traut den Augen nicht, liest man Prems Kommentar zum Mollath-Film, dabei insbe­sondere ihre Anwürfe gegen Dr. Weinberger. Dieser begutachtete Molath 2011 korrekt, befand ihn für „nicht-verrückt“ und legte damit die Basis für seine Freilassung 2013. Über sie hinaus trat Dr. Weinberger seitdem immer wieder für ihn ein. Prem erdreistet sich jetzt auch noch, Mollath, den sie, sagt sie, einmal un­terstützte, gleich mit herunterzureißen, weil er ähnlich wie Dr. Wein­berger für eine „or­dent­liche Psychiatrie“ und gegen „Scharlatanerie“ in ihr plädiert, gegen Schwin­del-Dia­gnosen, wie eine ihm und eine "verdachtsweise" auch mir selbst schon an­ge­hängt worden ist. Die mir zugedachte hallf Dr. Weinbergers abzuwenden.

Daß die „Umdeutung der Begriffe“ („ordentlich“ dient jetzt zur Abqualifizierung), die „Um­wertung der Werte“ seit 1968 in der Psychiatrie und ihrem Umfeld besonders fortge­schritten sind, beklagt Dr. Weinberger wohl zu Recht. Die Psychiater im Land, die höchste Veranlassung hätten, sich in die Diskussion einzu­schal­ten, halten sich bedeckt. Geht es auch um ihr Gebiet und ihre Berufsehre, so überlassen sie die Aufgabe, für eine „ordentliche Psy­chiatrie“ ein­zutreten und „Schar­latanerie“ in ihr zurück­zu­weisen, vor allem die Prügel, die eine solche Forderung heute Scharlatanerie-Opfern wie Ärzten offensichtlich bringt, Ihrem Kollegen Weinberger, einem der wenigen Ärzte im Land, der sich der Aufgabe stellt. (red.)
 

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