27 | 04 | 2017

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Frankenthal: Landgerichtspräsidentin Irmgard WOLF den Rücken stärken

Bewertung:  / 56

Leserbrief: Zu der Sitzung der Interessengemeinschaft „Justizgeschädigter“

Unsere Redaktion erhielt heute zu dem Artikel der Interessengemeinschaft "Justizgeschädigter" vom 10.03.2016 folgenden Leserbrief: "Ich bin Vorsitzende der Selbsthilfegruppe „Entsorgte Eltern und Großeltern“ Meitingen. Ich arbeite auch schon über einem Jahr in der IG „Justizgeschädigter“ von Rheinland-Pfalz aktiv mit. Ich kenne also viele Akten und Gerichtsunterlagen, u.a. auch Schreiben an und von der Gerichtspräsidentin Irmgard Wolf.  Bei der jüngsten Sitzung der IG war ich zwar persönlich nicht anwesend, doch kenne ich den Presseartikel die die Gruppenmitglieder auch in meinem Namen auf den Weg gebracht haben. Ich kenne also nicht nur Inhalte vieler Schreiben und Sachverhalte vom Landgericht und der Staatsanwaltschaft Frankenthal. Nach internen Informationen der Interessengemeinschaft handelt es sich bei Frau Wolf um eine integre Gerichtspräsidentin. Auch dem Zeitungsbericht der Neuen Rheinischen Zeitung vom 30.11.2011 zufolge kann ich daraus schließen, dass dies so ist. Denn warum sonst hätte sie damals die beiden Mitglieder des Vereins Cordula Butz-Cronauer und Karin Hurrle beim Landgericht Frankenthal zu einem Gespräch empfangen? Dem Anschein nach muss sich Frau Wolf als Gerichtspräsidentin in einer „Männerdomäne“ behaupten, sie scheint bei ihren Entscheidungen als Richterin auch das Herz am richtigen Fleck zu haben. Gerade dies spielt bei URTEILEN an den Familiengerichten eine wichtige Schlüssel-Rolle, wo es auch um Kinder geht. Von daher kann ich mir vorstellen, dass gerade diese Eigenschaft ausschlaggebend war, warum Frau Wolf und niemand anderes in das Amt der Gerichtspräsidentin gewählt wurde.

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Leserbrief: „Sind Kinder im Amtsgerichtsbezirk Neustadt/Weinstrasse noch geschützt?“

Bewertung:  / 32

Wo bleibt der "Aufschrei" in unserer Gesellschaft? 

Heute erreicht uns ein weiterer Leserbrief zum Thema "Kindesentzug": Sehr geehrte Frau Hurrle, zunächst ein Dank, dass offenbar Sie die einzige sind, die im Rahmen Ihrer Möglichkeiten „aufschreit“. Denn auch ich frage mich ernsthaft: „Sind Kinder im Amtsgerichtsbezirk Neustadt/Weinstrasse noch geschützt?“ Seit längerem verfolge ich fasziniert und eigentlich zutiefst erschrocken Ihre Berichterstattung über den sich andeutenden Skandal im Amtsgerichtsbezirk Neustadt an der Weinstrasse. Es scheint mir ein Rätsel warum kein Aufschrei durch die regionale Presse, kein Aufschrei durch die Bevölkerung geht, denn Kinder in Neustadt und Umgebung sind meines Erachtens nicht mehr geschützt. Die Tatsache, dass Richter in den Jugendhilfeausschüssen, dass Juristen sowohl in Familiensachen tätig als auch direkt bei freien Trägern angestellt sind, dass Fachkräfte eines Kindergartens die Loyalität zu ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen über das Kindeswohl, den Kindeswillen und den Elternwillen stellen, finde ich erschreckend.

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Leserbrief: Wer "Herr" ist im Hause Familiengericht Neustadt?

Bewertung:  / 46

Vertretungsrichterin beim Amtsgericht wird nicht gegen den Strom schwimmen - Richter und Richterin des Amtsgerichts Neustadt sind im Neustadter Jugendhilfeausschuss vertreten!!

Heute erreichte unsere Redaktion ein erneuter Leserbrief wegen des Hilferufs einer Mutter, der man ihre Kinder zum Teil weggenommen hat und noch wegnehmen will. Die Schreiberin ist der Redaktion bekannt, daher werden wir diesen Leserbrief auch ohne Namensangabe veröffentlichen: "Herr" ist das allen gemeinsame Arbeitsmotto: "Mütter entsorgen, die Kinder aus den Familien nehmen, anderswo platzieren. Wo ein Jugendamt und Familiengericht genehmer sog. Vater ist, wird das Kind dorthin exportiert. Ist kein genehmer Vater da, wird er als "kindeswohlschädlich" dargestellt, werden Gesetze und Gerichtsbeschlüsse gegen Rassismus und Ungleichbehandlung ausgehebelt von diesem Familiengericht Neustadt. Wenn alles gegen die Mutter ausgeschöpft ist, dann wird das Kind in ein Heim verfrachtet. Dann wird sich auf den - induzierten - Kindeswillen bezogen. Geht die Sache zum OLG, entscheidet dieses im Sinne des Richters Dr. F. und seiner Vertreterin, Frau S. Man sollte nicht glauben, dass diese "gegen den Strom" schwimmen würde, ist sie einmal vertretungsbedingt tätig. Sie kennt den Richterkollegen, wird wahrscheinlich nicht gegen dessen Einschätzungen tätig werden. Sie wird das Verfahren ziehen, bis der "zuständige" Richter wieder da ist. Schließlich sitzt sie mit ihrem Kollegen Dr. F. im kommunalen Jugendhilfeausschuss.

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Leserbrief: Zu dem erneuten Hilferuf der Mutter - Direktor des Amtsgerichts Neustadt gibt keine Auskunft

Bewertung:  / 32

Vater fordert die Herausgabe des Kindes und will es persönlich in Bayern abholen

Heute erreicht uns ein erneuter Leserbrief. Die Betroffene ist wieder aus Neustadt, sie ist auch der Redaktion bekannt. Und hier folgender Inhalt: "Tatsächlich werden Familiensachen als „nicht öffentlich“ bezeichnet, was jedoch nur Kosmetikum ist. Denn es gibt ja nichts Öffentlicheres als dieses Familiengericht: Wer einmal dort durchgeschleust wurde, ist bekannt, negativ bewertet, aussortiert, im sozialen Abseits gelandet, gesellschaftlich tot. Schließlich werden dort im Familiengericht z.B. „Gutachten“ über Eltern zumeist, jedoch auch über Kinder, gefertigt und „gebraucht“. Missbraucht, müsste man sagen. Denn ein solches Gutachten wird quasi flugblattmäßig verbreitet, wird z.B. vom OLG schon verwertet, obwohl es um eine andere Sache geht, obwohl das Gutachten gar nicht in der Welt sein dürfte, es den ethischen und fachlichen Standards nicht entspricht  etc. Auch eine Staatsanwaltschaft schert sich nicht um die vielen Gesetzesübertretungen seitens der Gutachter, die Rufmord nach Belieben betreiben dürfen, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden.

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Leserbrief zu: "Alleinerziehende Mütter in Sorge um ihre eigenen Kinder"

Bewertung:  / 22

 

"Produkt Kind": Muss erst ein Kind durch die Mithilfe des Jugendamtes oder Gerichts sterben, bevor sich die Politik solcher Fälle annimmt?

Heute erreicht unsere Redaktion ein weiterer Leserbrief mit folgendem Inhalt: „Produkt Kind“ mit diesen Worten lassen sich die in Ihren Artikel beschriebenen Zustände zusammen fassen. Hier werden Kinder einer Logik des Marktes unterworfen. Das Angebot der Heimplätze muss mit entsprechender Nachfrage auch gedeckt werden, um Jugendhilfeträger nicht in eine finanzielle Misslage zu bringen. Anstatt dieses neoliberale Marktmodell und seine Auswüchse zu kritisieren und zu kontrollieren sowie den pädagogischen bzw. juristischen Fachverstand walten zu lassen, machen sich Jugendämter und Familiengerichte oftmals zum willigen Sklaven dieses Modells. Im Jugendamts- und Gerichtsbezirk Neustadt/Weinstrasse scheint dies systematisch und bewusst gemacht zu werden. Hier fehlt eine nachhaltige und am Kind orientierte Arbeit. Kindeswohl wird hier so scheint es, gedeutet, wie es gerade gebraucht wird.

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Kommentar zum "Mollath-Film"

Bewertung:  / 17

Leserbrief von Andrea Kuwalewsy

Man traut den Augen nicht, liest man Prems Kommentar zum Mollath-Film, dabei insbe­sondere ihre Anwürfe gegen Dr. Weinberger. Dieser begutachtete Molath 2011 korrekt, befand ihn für „nicht-verrückt“ und legte damit die Basis für seine Freilassung 2013. Über sie hinaus trat Dr. Weinberger seitdem immer wieder für ihn ein. Prem erdreistet sich jetzt auch noch, Mollath, den sie, sagt sie, einmal un­terstützte, gleich mit herunterzureißen, weil er ähnlich wie Dr. Wein­berger für eine „or­dent­liche Psychiatrie“ und gegen „Scharlatanerie“ in ihr plädiert, gegen Schwin­del-Dia­gnosen, wie eine ihm und eine "verdachtsweise" auch mir selbst schon an­ge­hängt worden ist. Die mir zugedachte hallf Dr. Weinbergers abzuwenden.

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Leserbrief zu dem heutigen Artikel: "Alleinerziehende Mütter in Sorge um ihre eigenen Kinder"

Bewertung:  / 25

Die Meinung: Im Familiengericht Neustadt kommt man als Mutter und betroffene Familie nicht zu Wort

Heute erreicht uns ein weiter Leserbrief von Betroffenen, die Namen sind der Redaktion bekannt. Und hier die Meinung dazu: "Erstaunlich und erfreulich, dass es eine Presse gibt, die uns vom Familiengericht Neustadt abqualifizierten Eltern eine Stimme gibt, nachdem diese bisher vergeblich versuchten bei Maßgeblichen in Kommune und Land auf die dortigen Verhältnisse - letztendlich zum Nachteil der betroffenen Kinder - hinzuweisen. Im  Familiengericht Neustadt kommt man als Mutter und betroffene Familie nicht zu Wort. Es erwartet einen dort Unhöflichkeit und Unsachlichkeit, es fehlt an Respekt, Wertschätzung, Compliance, es wird projiziert, was das Zeug hält, vor allem fehlt es dort anscheinend an normaler Lebenserfahrung und Empathie. Dafür besteht eine ungute Allianz zwischen Jugendamt und Familiengericht. Zumindest in den hier genannten Fällen. Das führt dann zu einer Vielzahl von ungerecht behandelten Eltern bzw. Müttern, denen die Kinder durch Konstrukte und Anmaßung entzogen werden.

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