13 | 12 | 2017

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Gründung der BI "Gegen Erweiterung des Gefahrstofflagers im US-Depot Lingenfeld/Germersheim" vollzogen

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Mindestens 150 Bürger zur Gründungsversammlung gekommen

Am gestrigen Dienstagabend wurde die Gründung der Bürgerinitiative "Gegen die Erweiterung des Gefahrstofflagers im US-Depot Lingenfeld/Germersheim" vollzogen. Über 150 Bürgerinnen und Bürger sind zu dieser Gründungsversammlung gekommen, um sich im völlig überfüllten Sängerheim in Lingenfeld über die aktuelle Lage zu informieren. Die US-Armee will eine im US-Depot als Gefahrstoffhalle genutzte Halle von 70 Tonnen auf 1.900 Tonnen erweitern. Dort sollen künftig hoch giftige, brennbare und ätzende Stoffe gelagert werden. Dagegen wehren sich nicht nur die Lingenfelder Bürger, sondern auch deren Ortsbürgermeister Erwin Leuthner (CDU). Die Bürgerinitiative, denen Michael Felleisen, Volker Schaffhauser, Dietmar Bytzek, Gerhard Müller und Richard Werner, SPD-Stadtrat von Germersheim, angehören, wollen die Erweiterung des Gefahrstofflagers verhindern.  Über den Antrag der US-Armee muss die Kreisverwaltung Germersheim entscheiden. Laut SWR-Nachrichten will die BI einen Bürgerentscheid erwirken. Dafür benötigen sie mindestens 2.000 Unterschriften.

Über den Fortgang dieses Verfahrens wird NR ihre Leser auf dem Laufenden halten. (red.)

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