21 | 09 | 2017

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Bürgerinitiative sammelt 3000 Unterschriften gegen US-Gefahrstofflager

Bewertung:  / 21

Landrat Brechtel (CDU) will externen Sachverstand einholen

Mehr als 3.000 Unterschriften wurden von der Bürgerinitiative gegen die Erweiterung des US-Gefahrstofflagers in Lingenfeld gesammelt, die der Kreisverwaltung Germersheim als Genehmigungsbehörde vorgelegt wurden. Eine zügige Prüfung der Antragsunterlagen der US-Army war zwar angedacht, doch sagte Landrat Fritz Brechtel (CDU), dass die Prüfung mehr Zeit in Anspruch nehme, als ursprünglich geplant. Deshalb habe ein Erörterungstermin zur Prüfung möglicher Einwände, der für September oder Oktober anberaumt worden sei, auf unbestimmte Zeit verschoben werden müssen. Bis zur Einwendungsfrist, die am 07. August endete, sind 40 Anträge bei der Kreisverwaltung eingegangen. Von der Bürgerinitiative wurde insbesondere die Bundeswehr kritisiert, die als Kontrollbehörde solcher militärischen US-Anlagen jegliche Zusammenarbeit und Auskunft verweigere. Von der BI wurde auch moniert, dass die Bundeswehr rechtzeitig auf die ungenehmigte Nutzung dieser US-Anlage aufmerksam gemacht worden sei.

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Gründung der BI "Gegen Erweiterung des Gefahrstofflagers im US-Depot Lingenfeld/Germersheim" vollzogen

Bewertung:  / 30

Mindestens 150 Bürger zur Gründungsversammlung gekommen

Am gestrigen Dienstagabend wurde die Gründung der Bürgerinitiative "Gegen die Erweiterung des Gefahrstofflagers im US-Depot Lingenfeld/Germersheim" vollzogen. Über 150 Bürgerinnen und Bürger sind zu dieser Gründungsversammlung gekommen, um sich im völlig überfüllten Sängerheim in Lingenfeld über die aktuelle Lage zu informieren. Die US-Armee will eine im US-Depot als Gefahrstoffhalle genutzte Halle von 70 Tonnen auf 1.900 Tonnen erweitern. Dort sollen künftig hoch giftige, brennbare und ätzende Stoffe gelagert werden. Dagegen wehren sich nicht nur die Lingenfelder Bürger, sondern auch deren Ortsbürgermeister Erwin Leuthner (CDU). Die Bürgerinitiative, denen Michael Felleisen, Volker Schaffhauser, Dietmar Bytzek, Gerhard Müller und Richard Werner, SPD-Stadtrat von Germersheim, angehören, wollen die Erweiterung des Gefahrstofflagers verhindern.  Über den Antrag der US-Armee muss die Kreisverwaltung Germersheim entscheiden. Laut SWR-Nachrichten will die BI einen Bürgerentscheid erwirken. Dafür benötigen sie mindestens 2.000 Unterschriften.

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Forum heute Abend im Germersheimer Stadthaus

Bewertung:  / 6

Thema: Bohrungen zum geplanten Geothermie-Kraftwerk im Bellheimer Wald

Nach neuesten SWR-Nachrichten vom 27.02.2017 veranstaltet die Firma Deutsche Erdwärme heute Abend im Stadthaus Germersheim ein Forum zum geplanten Geothermie-Kraftwerk im Raum Bellheim. Das Unternehmen will dabei über seine Pläne und das bevorstehende Genehmigungsverfahren informieren. Teilnehmer sind Vertreter von Kommunen, Landesbehörden, Umweltschutzverbänden und Bürgerinitiativen. Nachdem Kritik daran laut geworden war, dass das erste Forum Ende Januar nicht öffentlich war, hat der Veranstalter nun auch die Bürger eingeladen. Eine Anmeldung auf der Internetseite Bürgerdialog Geowärme ist erforderlich. Die Deutsche Erdwärme plant ab 2019 im Naturschutzgebiet Bellheimer Wald zwei Bohrungen.

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Lingenfeld: Bürgerinitiative gegen Gefahrstofflager gründet sich

Bewertung:  / 32

Initiative gegen "tickende" Zeitbombe - Großes Sicherheitsrisiko für die Gemeinde Lingenfeld und die umliegenden Kommunen!!

Laut SWR Aktuell Baden-Württemberg vom 01.08.2017 günden im südpfälzischen Lingenfeld Bürger heute eine Initiative gegen ein größeres Gefahrstofflager im US-Depot Germersheim. Zur Gründungsversammlung wurde für 19 Uhr in das Sängerheim Lingenfeld, Wörthstraße 3 eingeladen.  In dem Depot, das auf der Gemarkung Lingenfeld liegt, sollen künftig statt 70 Tonnen rund 1.900 Tonnen Gefahrenstoffe lagern. Laut Antrag der US-Armee handelt es sich um Betriebsstoffe wie Getriebeöle und Hydraulikflüssigkeiten, die Gefahrenstoffe in kleinen Mengen enthalten. Die Amerikaner schließen jedoch nicht aus, dass diese Gefahrenstoffe irgendwann auch in Reinform eingelagert werden. Die Bürgerinitiative in Lingenfeld will nach eigenen Angaben verhindern, dass in der Gemeinde eine Art tickender Zeitbombe entsteht. Die Gründungsmitglieder werfen den Amerikanern vor, die Öffentlichkeit mit Halbwahrheiten in die Irre zu führen und das Sicherheitsrisiko herunterzuspielen. So würden sie die eingelagerten Produkte als Baumarktartikel verharmlosen. Nachrichten Regional hatte am 13.07.2017 darüber berichtet. SWR Aktuell "Zur Sache Rheinland-Pfalz" berichtete ebenfalls am 11.07.2017 darüber.

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MGV Schwegenheim sucht neuen Chorleiter

Bewertung:  / 7

Der MGV 1848 Schwegenheim e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n neue/n Chorleiter/in, der/die Spaß daran hat, rund 40 aktive Sänger, Lieder von modern bis klassisch, von fetzig bis ruhig, von traurig bis heiter nahe zu bringen. Der Verein würde sich freuen, Interessierte nach Schwegenheim einzuladen und eine Probestunde zu vereinbaren. Geprobt wird immer freitags von 19:30-20:30 Uhr vom Gesamtchor sowie von 20:30-21:15 Uhr vom Projektchor.

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IG BAU kritisiert Schieflage am Arbeitsmarkt im Kreis Germersheim

Bewertung:  / 17

Anteil „atypischer“ Jobs im Landkreis auf 36 Prozent gestiegen

Immer mehr unsichere Jobs: Rund 18.400 Menschen im Kreis Germersheim arbeiten in Teilzeit, Leiharbeit oder haben einen Minijob als alleiniges Einkommen. Damit ist der Anteil der so genannten atypischen Beschäftigung an allen Arbeitsverhältnissen im vergangenen Jahr auf einen Rekordwert von 36 Prozent gestiegen. Das kritisiert die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Die Gewerkschaft beruft sich hierbei auf eine aktuelle Studie der Hans-Böckler-Stiftung, die die Entwicklung am Arbeitsmarkt im Kreis Germersheim seit dem Jahr 2003 untersucht hat. Damals lag die Quote atypischer Jobs noch bei 29 Prozent. IG BAU-Bezirkschefin Marina Rimkus spricht von einem „Alarmsignal an die Politik“: „Es kann nicht sein, dass wir einerseits einen wirtschaftlichen Aufschwung erleben, aber andererseits so viele Menschen in prekären Verhältnissen arbeiten“, sagt Rimkus. Hier sei „grundsätzlich etwas in Schieflage geraten“. Der unbefristete Vollzeit-Job müsse dringend wieder zum Normalfall werden, fordert die IG BAU Süd-West-Pfalz.

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Katholischer Arbeiterverein feiert 125-jähriges Bestehen

Bewertung:  / 5

Festgottesdienst mit Weihbischof Georgens in Bellheim - Am Mittwoch, 4.Mai um 18 Uhr

Der Katholische Arbeiterverein Bellheim feiert in diesem Jahr sein 125-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass lädt der Verein am Mittwoch, 4. Mai, um 18 Uhr zu einem Festgottesdienst mit Weihbischof Otto Georgens, der auch Schirmherr des Jubiläums ist, in die Pfarrkirche St. Nikolaus ein. Nach der Messe findet im Pfarr- und Jugendheim St. Michael ein Festakt statt, bei dem Dr. Heiner Geißler die Festrede hält. Der Verein, der heute rund 330 Mitglieder zählt, geht auf eine Initiative von Prälat Johannes Storck zurück. Der Geistliche legte im November 1891 - "aus Überzeugung von der Notwendigkeit, dem armen Arbeiter in Krankheit und Not zu Hilfe zu kommen und überzeugt von der Bedeutung und Nützlichkeit der Arbeiterunterstützungsvereine" - den Grundstein für den Katholischen Arbeiterverein Bellheim. Dem ersten Protokollbuch ist zu entnehmen, "dass sich am Sonntag, dem 15. November 1891 im Sitzungssaale des hiesigen Gemeindehauses ca. 60 Arbeiter hiesigen Ortes vereinigt und einen Verein mit dem Namen ‚Arbeiterunterstützungsverein’ gegründet haben".

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