20 | 11 | 2017

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Koblenz: Hochwasserschutz für Lützel, Neuendorf und Wallersheim

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Spezialtiefbau planmäßig beendet

Planmäßig endeten vor Weihnachten die Spezialtiefbauarbeiten für das Hochwasserschutzsystem der Stadtteile Lützel, Neuendorf und Wallersheim. Der letzte Bohrpfahl wurde in der zweiten Dezemberwoche erbohrt und das Spezialgerät bohrte danach noch einige Ankerpfähle, auf denen Poller für die Rheinschiffe befestigt werden. Wenn die Weihnachtspause Mitte Januar endet werden, so es keine Hochwasser oder starken Frost gibt, weitere Hochwasserschutzwände betoniert. Die Fachleute des Koblenzer Tiefbauamtes gehen davon aus, dass bis Herbst 2014 das Schutzsystem fertig gestellt ist. Dann wären die drei Stadtteile bis zu einem Pegel von 8,75 m vor Hochwasser geschützt.

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Forum Wissenschaft: Lügen mit Zahlen – Wie wir mit Statistiken manipuliert werden

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Vortrag der VHS Koblenz am Samstag, 11. Januar 2014

"Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast." Dieses Bonmot hat jeder auf den Lippen – und zieht doch anschließend kluge Schlüsse aus vorliegenden Zahlen. Wir kommen an Statistiken nicht vorbei und deshalb ist ein Blick hinter die Kulissen der Zahlenkünstler wichtig - aber auch amüsant. Am Samstag, 11.01.2014, 11:00 Uhr, bietet die Volkshochschule Koblenz in Zusammenarbeit mit der Hochschule Koblenz erneut einen Vortrag im Rahmen des Forum Wissenschaft an. Prof. Dr. Gerd Bosbach von der Hochschule Koblenz, RheinAhrCampus Remagen, wird die Praxis der interessengeleiteten Statistikerstellung und –auswertung mit humorvollen Berichten aus seinen Erfahrungen als Politikberater, als Statistik-Mitarbeiter einer großen Ärzteorganisation, aber auch als aufmerksamer Leser von Alltagsmeldungen anschaulich vorführen.

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Dr. Wolfgang Ressmann neuer Vorsitzender des Bundesverbandes Bürger- und Ausbildungsmedien (BVBAM)

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Kampagne „Bürgermedien gegen Rechtsextremismus“ weiterführen – Weiterentwicklung der Bürgermedien in Deutschland sichern

Die Weiterführung der Kampagne „Bürgermedien für Demokratie und Toleranz- gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ , die der Bundesverband Bürger- und Ausbildungsmedien (BVBAM) 2013 mit Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung und den Landesmedienanstalten initiierte, wird auch im kommenden Jahr ein zentrales Arbeitsfeld des BVBAM bleiben. Im Austausch mit Politik, Verbänden und Institutionen auf Bundes- und Länderebene gilt es nicht nur die Zukunft der Bürgermedien finanziell und medienrechtlich zu sichern,  sondern die Bedeutung der Bürgersender als wichtigem partizipativen Teil des deutschen Mediensystems auszubauen, sagte der neugewählte Vorsitzende Dr. Wolfgang Ressmann auf der ordentlichen Mitgliederversammlung des BVBAM am vergangenem Wochenende in Münster/Westfalen.

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Koblenz: Filmreihe "Aufbruch! „Trümmerfilme“ 1946-1949"

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Aus dem Bundesfilmarchiv - Start 14. Januar 2014

Die Filmreihe des Bundesarchivs in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Koblenz unter dem Titel "Aufbruch! „Trümmerfilme“ 1946-1949", startet am Dienstag, 14. Januar 2014, um 19:30 Uhr, im Filmsaal des Bundesarchivs, Potsdamer Straße 1. An diesem Abend wird der Film "Irgendwo in Berlin" (Berlin sowjetischer Sektor 1946, 85 min, Regie: Gerhard Lamprecht) gezeigt. In der kommenden Reihe werden insgesamt sechs Filme aus den Jahren 1945 bis 1949 gezeigt, jeweils immer am 2. Dienstag im Monat.

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SWR Fernsehen kommt zum Koblenzer Weihnachtsmarkt

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Jens Hübschen auf Weihnachtsfieber-Tour - Liveschalte in der „Landesschau Rheinland-Pfalz“ am 19. Dezember 2013 zwischen 18.45 und 19.45 Uhr

Die Festtage nahen und auf den Weihnachtsmärkten wird die letzte Runde eingeläutet. Daher schickt die „SWR Landesschau Rheinland-Pfalz“ in der Reihe „Live im Land“ ihren Moderator Jens Hübschen in der Woche vom 16. bis 20. Dezember mitten ins Geschehen. Vorletzte Station ist am Donnerstag, 19. Dezember, zwischen 18.45 und 19.45 Uhr der Koblenzer Weihnachtsmarkt. Hier begegnet er dem Glasbläser Hans Harder, der sein handwerkliches Geschick vor laufender Kamera beweisen kann. Wenn Jens Hübschen für die „Landesschau“ unterwegs ist, dann ist immer mit dem einen oder anderen Spielchen zu rechnen. So auch auf seiner Weihnachtsfieber-Tour durch Rheinland-Pfalz, deren vorletzter Halt auf dem Weihnachtsmarkt in Koblenz ist.

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Das ändert sich zum Jahreswechsel 2014 Die DAK-Gesundheit in Koblenz informiert über Neuheiten

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Das ändert sich zum Jahreswechsel 2014

Elektronische Gesundheitskarte und neue Beitragsbemessungsgrenzen – 2014 ändert sich einiges für die Menschen in Koblenz. Jürgen Wilhelm, Leiter Servicezentrum bei der DAK-Gesundheit, hat die wichtigsten Neuerungen zusammengefasst. Mit dem Jahresbeginn fällt auch der Startschuss für die elektronische Gesundheitskarte (eGK) mit Foto. Ab dem 1. Januar ist sie der einzige gültige und offizielle Versicherungsnachweis. „Die neue eGK bringt viele Vorteile für Versicherte“, erklärt Wilhelm. „Durch das Bild wird die Gefahr von Verwechslungen und Missbrauch durch Dritte deutlich geringer. Außerdem sind neue Funktionalitäten für ein modernes Gesundheitswesen in Planung. So sollen Versicherte und Ärzte künftig beispielsweise Notfalldaten, Arzneimittelverordnungen und elektronische Patientenakten auf einen Blick einsehen können. Das macht die Versorgung sicherer.“

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Koblenz: Jugendamt unterstützt bei CyberMobbing

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Durch "Mobbing" Menschen in psyschichen Abgrund reißen und hilflos machen

Peter, 13 Jahre alt geht nichts ahnend zur Schultoilette. Da wird er von zwei Mitschülern festgehalten und bedrängt, seine Hose runterzuziehen. Ein dritter wartet mit seinem Handy bereits, um die Szene zu filmen. In einem anderen Fall erhält eine Schülerin per Handy und Facebook wüste Beschimpfungen und Morddrohungen. Fälle von Mobbing, die mit Hilfe moderner Medien die betroffenen Schüler oft in einen psychischen Abgrund reißen und hilflos machen. Die Folgen reichen von sozialem Rückzug, vielen Schulfehltagen bis hin zu Selbstverletzung und Suizidversuchen. Dabei trauen sich die Opfer aus Schamgefühlen  oft nicht, sich an Freunde oder Erwachsene in ihrer Not zu wenden, um Hilfe zu bekommen. Sie denken oft, man müsse nur lange genug warten, damit das Mobbing endlich aufhört. Das Gegenteil ist aber der Fall. Die Anfeindungen und Demütigungen werden meist heftiger und nehmen erschreckende Ausmaße an, so dass dann nur noch der Weg zur Polizei oder zum Rechtsanwalt bleibt.

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