20 | 11 | 2017

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Andalusien - das maurische Spanien

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Dia-Vortrag der VHS Koblenz am Mittwoch, 7. Mai 2014

Am Mi., 07.05.2014, 19:15 Uhr, bietet die Volkshochschule Koblenz einen Dia-Vortrag über  Andalusien an, das für uns so selbstverständlich spanisch ist, wie das Rheinland deutsch. Aber Teile Andalusiens waren viel länger maurisch und islamisch, als sie christlich und spanisch sind. Die Alhambra bei Granada vor der Kulisse der Sierra Nevada ist allein schon eine Reise nach Andalusien wert. Cordoba, einst reichste und schönste Stadt Europas, mit der wundervollen Mezkita und Sevilla mit dem im maurischen Stil erbauten Alcazar und der Kathedrale mit der Giralda, Europas schönstem Glockenturm, werden besucht. Außerdem führt der Vortrag in die älteste Stadt Europas: Cadiz, nach Ronda am Rande einer beeindruckenden Schlucht und natürlich zur Costa del Sol, nach Malaga u. a. sehenswerten Orten. Eine tolle Reisevor- oder –nachbereitung.

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Kosmologie ohne Urknall

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Vortrag der VHS Koblenz am Mittwoch, 17. Mai 2014 - Referent Dr. Karl-Ernst Eiermann

Seit etwa 80 Jahren glauben die meisten Astronomen, dass die Welt, in der wir leben, ihren Anfang in einer gewaltigen Explosion, dem "Urknall", genommen und sich seitdem immer weiter ausgedehnt hat. Es werden Begriffe wie Inflation, exotische dunkle Materie, unbekannte dunkle Energie und beschleunigte Expansion verwendet. Die Volkshochschule Koblenz bietet zu diesem Thema am Mi., 07.05.2014, 17:30 Uhr, einen Vortrag an. Der Referent, Dr. Karl-Ernst Eiermann, hält die Urknall-Theorie für wissenschaftlich gescheitert und stellt eine neue Kosmologie vor: Danach ist das Universum ewig und unendlich, es besteht ohne Urknall und ohne Expansion, und die Beobachtungen finden ohne exotische und unerklärte Annahmen eine Erklärung.

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Koblenz: Stadtrat im Überblick

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Wohnraumversorgungskonzept wurde einstimmig verabschiedet

Zu seiner vorletzten Sitzung in der laufenden Wahlperiode kam gestern der Koblenzer Stadtrat zusammen. Die Tagesordnung umfasste 18 Beschlussvorlagen der Verwaltung, 17 Anträge und 23 Anfragen der Ratsfraktionen. Ein wegen seiner Zukunftswirkung sicherlich zentraler Tagesordnungspunkt der Sitzung war die Verabschiedung des Wohnraumversorgungskonzeptes für die Stadt Koblenz. Das unter der Projektkoordination des Amtes für Stadtentwicklung und Bauordnung entstandene 98seitige Konzept stellt Angebote und Bedarfe auf dem Wohnungsmarkt der Stadt Koblenz dar und gibt Hinweise und Empfehlungen für einen bedarfsgerechten Wohnungsbau. Die im Wohnraumversorgungskonzept dargelegten Grundlagendaten, Prognosen und Handlungsempfehlungen sind bei allen Entscheidungen und Maßnahmen der Stadtverwaltung, die Relevanz für die Wohnraumversorgung haben, als Abwägungsmaterial zu berücksichtigten, wozu insbesondere die städtische Bauleitplanung gehört. Weiterhin empfiehlt sich das Wohnraumversorgungskonzept den privaten Akteuren auf dem Wohnungsmarkt als Informations- und Handlungsgrundlage.

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Koblenz: KOWELIX wieder auf Tour

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Schulprojektwoche von 5. bis 8. Mai 2014 an der Regenbogengrundschule

Von Montag, 05. bis Donnerstag, 08. Mai 2014 ist das Spielmobil KOWELIX zu Gast an der Regenbogengrundschule in Lützel.  An diesen Tagen findet an der Grundschule die Projektwoche zum Thema „Vergangene Zeiten“ statt. Die Kinder erforschen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern wie das Leben z. B. der Ägypter früher war. Welche Tänze, welche Kleidung, welches Essen gab es und wie wurde es zubereitet, wie schmeckte es?  Täglich von 13:00 – 16:00 Uhr öffnet auch das KOWELIX seine Türen.

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Koblenz wird Vectoring-Stadt - Datenturbo auf dem Kupferkabel

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Stadt Koblenz profitiert vom Ausbau-Programm der Telekom

Wer gerne schnell im Internet unterwegs ist, kann sich doppelt freuen: Die Telekom baut ihr Netz in Koblenz weiter aus. Nachdem große Teile von Koblenz bereits mit Glasfaser bis in die Häuser versorgt wurden können nun weitere 33.500 Haushalte ab der 2. Jahreshälfte 2015 vom Ausbau profitieren. Außerdem setzt die Telekom beim Ausbau neueste Technik ein. Dadurch wird Koblenz Vectoring-fähig. Vectoring ist ein Datenturbo auf dem Kupferkabel. Dadurch verdoppelt sich das maximale DSL-Tempo beim Herunterladen auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s). Beim Heraufladen vervierfacht sich das Tempo sogar auf bis zu 40 MBit/s. Das ist besonders wichtig, weil die Menschen das Internet heute aktiv nutzen und immer mehr Fotos, Videos und Musik über das Netz austauschen.

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Koblenz: Wahlen am 25. Mai 2014 – Briefwahlbüros sind ab 22. April geöffnet

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Ab kommender Woche erhalten alle Bürgerinnen und Bürger ihre Wahlbenachrichtigungen

In diesen Tagen erhalten die wahlberechtigten Koblenzer Bürgerinnen und Bürger ihre Wahlbenachrichtigung für die am 25. Mai 2014 stattfindenden Europa- und Kommunalwahlen. Insgesamt 85.126 Personen sind für die Europawahl wahlberechtigt und 87.570 Personen für die Stadtratswahl. Die unterschiedlichen Zahlen hängen damit zusammen, dass für die Stadtratswahl auch alle EU-Bürger von Amts wegen wahlberechtigt sind. Am Dienstag, 22. April 2014 öffnen die Briefwahlbüros der Stadtverwaltung Koblenz.  Erstmalig wird ein Briefwahlbüro in den Räumlichkeiten der Stadtbibliothek (Forum Confluentes - Zentralplatz) im 5. Obergeschoss eingerichtet. Dort befinden sich auch Wahlkabinen, sodass eine sofortige Stimmabgabe möglich ist. Die Öffnungszeiten des Briefwahlbüros orientieren sich an den Zeiten der Stadtbibliothek.

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DAK-Gesundheit Koblenz gibt Tipps zur beginnenden Fahrrad-Saison

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So kommen Kids sicher mit dem Rad zur Schule

Auf die Ampel achten, den Verkehr im Blick behalten und den Spurwechsel anzeigen – radelnde Kids müssen auf ihrem Schulweg vieles gleichzeitig beachten. Im Jahr 2012 verunglückten in Rheinland-Pfalz nach Zahlen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung 5120 Kinder auf dem Schulweg – gegenüber dem Vorjahr ein Rückgang um rund drei Prozent. Fast jeder zweite Unfall im Straßenverkehr (47 Prozent) passierte mit dem Fahrrad. Die DAK-Gesundheit Koblenz rät Eltern zum Start der Rad-Saison, den Kindern ein Vorbild zu sein und genügend Zeit für den Schulweg einzuplanen.  „Kinder sind heute viel Lärm und Hektik auf dem Schulweg ausgesetzt“, sagt Jürgen Wilhelm von der DAK-Gesundheit. Sie seien von ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung aber noch nicht in der Lage, den Straßenverkehr vollständig zu überblicken und vorauszuschauen. Zudem ließen sie sich noch leicht ablenken. „Gerade der Stress am Morgen birgt Unfallgefahr“, erklärt Wilhelm. „Wer es eilig hat, macht schneller Fehler.“ Daher sei es ratsam, früher als notwendig loszufahren, um einen Zeitpuffer für den Weg zu haben. Oft sei das mit dem Auto – dem sogenannten Elterntaxi – zwar bequemer, auf Dauer aber eher hinderlich. „Denn die Kinder lernen nicht, wie man sich sicher im Straßenverkehr bewegt“, weiß der Experte der Krankenkasse.

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