28 | 04 | 2017

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Interessengemeinschaft geht gegen "Abmahn-Abzocken" im Internert vor

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Bundespolitik muss schnellstmöglichst handeln - Pressefreiheit darf nicht auf Umwegen eingeschränkt werden

Die Interessengemeinschaft "Justizgeschädigter" will mit einer Petition gegen "Abmahn-Abzocken" im Internet vorgehen. Dies teilt Pressesprecherin Karin Hurrle in einem Interview, das von Cordula Butz-Cronauer geführt wurde, allen Bürgerinnen und Bürgern mit. Als Grund wird eigene Betroffenheit genannt. Immer wieder würden unberechtigte Abmahnungen in exorbitanter Höhe von "Abmahn-Kanzleien" wegen angeblichen Urheberrechtsverletzungen den Nutzern ins Haus flattern, in den meisten Fällen jedoch ohne Rechtsgrundlage. Nachrichten Regional ist nunmehr solchen "Abmahn-Abzocken" auf den Grund gegangen und hat Erstaunliches festgestellt. Oft handelt es sich bei diesen Forderungen um Betrug, weil einfach von den Kanzleien bei den Gerichten behauptet wird, dass zivilrechtliche Ansprüche bestehen, weil Nutzer gegen das Urheberrecht verstoßen haben sollen. Den Gerichten wird auch von solchen "Abmahn-Kanzleien" vorgegaukelt, dass durch Suchläufe Verstöße festgestellt worden wären, um über die IP-Adressen an die Nutzerdaten zu kommen. Auch dies ist in den meisten Fällen nicht berechtigt.  In einer Sendung des NDR Markt vom 13.01.2013 wurde bereits auf solch unseriöse Vorgehensweisen dieser Abmahn-Kanzleien hingewiesen. Die Bürger wurden in dieser Sendung auch aufgeklärt, wie sie sich bei solchen "Abmahn-Abzocken" zur Wehr setzen können. Ein Interview, welches von Cordula Butz-Cronauer mit Karin Hurrle geführt wurde, soll Aufschluss darüber geben, was in vielen Fällen wirklich dahinter steckt. Unter Weiterlesen zu den Youtube-Filmen. Demnächst auch zu sehen im Offen Kanal Weinstraße.


Und hier zum Youtube-Video von NDR Markt vom 13.01.2013  https://www.youtube.com/watch?v=wBgvYlHUHtI


Wer sich über Näheres des Engagements der Interessengemeinschaft "Justizgeschädigter" informieren möchte, kann die Pressesprecherin unter der Tel.Nr. 0170/2784 150 erreichen. (red.)

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