19 | 11 | 2017

WERBE-LINKS:

Hier könnte Ihre
Werbung stehen!

Rufen Sie uns an und
sichern Sie sich
Frühbucherpreise!

06324-981504

Angeklagter schlägt Richter krankenhausreif

Bewertung:  / 0

Im Oberlandesgericht Karlsruhe 63jähriger Richter schwer verletzt

Die Rhein-Neckar-Zeitung hat heute darüber berichtet,  dass nur wenige Tage nach den tödlichen Schüssen auf einen Staatsanwalt in Dachau ein schwerer Angriff auf einen Richter in Karlsruhe bekanntgeworden ist. Nach Angaben des dortigen Oberlandesgerichts wurde ein 63-jähriger Richter am 15. Dezember nach einem Prozess schwer verletzt. Er hatte dem Beklagten signalisiert, seine Berufung werde wohl erfolglos sein. Als der Richter den Saal verlassen wollte, schlug der Beklagte ihm mit der Faust ins Gesicht. Der Jurist wurde dabei verletzt und lag zwei Tage im Krankenhaus.

Weiterlesen: Angeklagter schlägt Richter krankenhausreif

Angeklagter erschießt Staatsanwalt im Gerichtssaal Dachau

Bewertung:  / 0

Opfer stammt aus München - Täter ist aus Dachau

Laut heutigem Pressebericht von Weltspiegel hat ein 54-jähriger Angeklagter am heutigen Mittwochnachmittag während eines Unterhaltsprozesses am Dachauer Amtsgericht einen Staatsanwalt erschossen. Zuvor habe er auf den Richter gezielt. Nach ersten Ermittlungen des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt habe der 54-Jährige während der mündlichen Verhandlung am Amtsgericht - es war gegen 16 Uhr - plötzlich eine Waffe gezogen. Er habe damit wie wild um sich geschossen. Zunächst habe er auf den Richter gezielt, danach habe er mit drei Schüssen den 31 Jahre alten Staatsanwalt niedergestreckt. Das Opfer stammte nach Polizeiangaben aus München. Das Amtsgericht in Dachau liegt im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft München 2. Der Täter ist aus Dachau.

Weiterlesen: Angeklagter erschießt Staatsanwalt im Gerichtssaal Dachau

Interessengemeinschaft gegen Rechtsmissbrauch: RÜCKBLICK 2011

Bewertung:  / 0

Polizei-Mobbingaffäre - Land Hessen muss Ex-Cheffahnder entschädigen - Präsidentin des Landeskriminalamts Sabine Thurau beurlaubt - Klärendes Gespräch mit Hessens Innenminister Boris Rhein

hr-online berichtete am 11.4.2011 über die Polizei-Mobbingaffäre Zahn bei der Frankfurter Polizei. Das Land akzeptiere das Urteil des Landgerichts und lehne eine Berufung ab. Ex-Chefermittler Jochen Zahn könne dadurch nun 8.000 Euro Schmerzensgeld erhalten. Das Land werde keine Berufung gegen die Entscheidung des Frankfurter Landgerichts einlegen, habe laut hr-online Innenminister Boris Rhein (CDU) in Wiesbaden gesagt. Das Land wolle den Prozess abschließen und damit in Kürze einen Schlussstrich unter die Affäre um den Frankfurter Ex-Cheffahnder Jochen Zahn setzen.

Weiterlesen: Interessengemeinschaft gegen Rechtsmissbrauch: RÜCKBLICK 2011

Fellner-Security hilft bei der Wahrheitsfindung

Bewertung:  / 0

Hilfe bei Ermittlungen und Rechtsbrüchen - Fellner-Security immer im Einsatz - www.dirty-cop.com

Fellner-Security ist eine Agentur, die Ergebnis offen ermittelt. Nicht gegen die Behörden, nicht für die Bürger. Sie ermitteln im Interesse der Wahrheitsfindung. Das Securitiy-Unternehmen ist sich im Klaren darüber, daß ihm viele Informationen aber auch Desinformationen zur Bearbeitung übergeben werden. Diese müssen der Fairness halber zunächst geprüft werden. Zur Überprüfung werden von der Agentur folgende Daten benötigt:

Weiterlesen: Fellner-Security hilft bei der Wahrheitsfindung

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger zu den ab 27. Oktober 2011 geltenden Rechtsschutzverbesserungen im Zivilprozess:

Bewertung:  / 0

Richter dürfen nur noch im schriftlichen Verfahren entscheiden, wenn die Berufung aussichtslos ist

Laut Pressemitteilung des Bundesministerium der Justiz in Berlin, wird der Rechtsschutz in Deutschland noch besser. Die Zivilgerichte werden häufiger mündlich verhandeln. Die mündliche Verhandlung sei der Dreh- und Angelpunkt im Prozess. Hier können die Parteien ihren Standpunkt offen mit den Richtern diskutieren. Gerade in zweiter Instanz wurden bislang viele Fälle im schriftlichen Verfahren entschieden. Das neue Gesetz stellt sicher, dass die Richter über alle wichtigen Fälle mit den Beteiligten persönlich reden. Die Richter dürfen nur noch im schriftlichen Verfahren entscheiden, wenn die Berufung offensichtlich aussichtslos ist.

Weiterlesen: Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger zu den ab 27. Oktober 2011 geltenden...

Interessengemeinschaft gegen Rechtsmissbrauch: Rückblick 2011/2

Bewertung:  / 0

Richterspruch in Frankfurter Polizeiaffäre - Kritik an Volker Bouffier (CDU) und Boris Rhein (CDU)

Laut Veröffentlichung des Tagesspiegel vom 7.3.2011 in der Mobbingaffäre der hessischen Polizei, hat die inzwischen beurlaubte Präsidentin des Wiesbadener Landeskriminalamts, Sabine Thurau, eine Niederlage erlitten. Das Landgericht Frankfurt bescheinigte ihr, bei der Suspendierung des früheren Fahndungschef der Frankfurter Polizei, Jochen Zahn, „schwere Verstöße“ gegen die Sorgfaltspflicht und gegen die Unschuldsvermutung begangen und damit rechtsstaatliche Grundsätze verletzt zu haben. Thurau habe im März 2006 als Vizepräsidentin der Frankfurter Polizei ihren Fahndungschef bei einer Dienstbesprechung „vorverurteilt“ und „stigmatisiert“, als sie ihm vor Kollegen „kriminelle Machenschaften“ bescheinigt und seine Entfernung aus der Polizei angekündigt habe, so der Vorsitzende Richter Christopher Hefter.

Weiterlesen: Interessengemeinschaft gegen Rechtsmissbrauch: Rückblick 2011/2

Interessengemeinschaft gegen Rechtsmissbrauch greift Fehlurteile auf

Bewertung:  / 0

Arbeitsgemeinschaft will sich für "watchthecourt" engagieren - Richter ins Visier nehmen!

Die Interessengemeinschaft gegen Rechtsmissbrauch hat sich zum Ziel gesetzt, Fehlurteile und insbesondere die Richter unter die Lupe zu nehmen, die gravierende Fehlurteile gefällt haben. Die Interessengemeinschaft will sich an dem Berliner Projekt "watchthecourt" beteiligen. Das neue Forschungsprojekt „watchthecourt“ analysiert Fehlurteile, welches vom Juraprofessor Dr. Martin Schwab von der Freien Universität Berlin, Abteilung Rechtswissenschaften, ins Leben gerufen wurde. Es sei ein ungewöhnliches Projekt schreibt die FAZ vom 3.2.2010, welches sich mit der Analyse von Gerichtsentscheidungen befasse. Auf der Internetseite von Martin Schwab ist zu lesen: „Es gibt Urteile von Gerichten, die schlichtweg nicht nachvollziehbar und auf den ersten Blick rechtswidrig sind“.

Weiterlesen: Interessengemeinschaft gegen Rechtsmissbrauch greift Fehlurteile auf

1. FC 08 Haßloch

FENSTER DER PFALZ
PFALZFENSTER

miXXoffice.de

partnerdervereine.de
Wer ist online

Aktuell sind 97 Gäste und keine Mitglieder online