29 | 05 | 2017

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Zoff beim Justizopferverein München - Schwere Vorwürfe gegen ehemalige Vorstandsmitglieder lassen Gerichte nicht zur Ruhe kommen

Bewertung:  / 8

Kann Menschenrechtsanwalt Dr. Schneider-Addae-Mensah Verein noch retten??

Von Karin Hurrle

Der Justizopferverein München hat derzeit mit seinem Image zu kämpfen. Betroffen davon ist auch Menschenrechtsanwalt Dr. Schneider-Addae-Mensah. Hat er sich noch im Jahre 2011 für einen 28-Jährigen im Maßregelvollzug des Ökumenischen Hainich-Klinikums in Mühlhausen eingesetzt und ihm gegen Justiz-Willkür geholfen, so ist Schneider-Addae-Mensah nun selbst in die Mühlen der Justiz geraten, und warum?? Seit Jahren kämpft der Anwalt gegen Psychiatrie-Missbrauch und Zwangsverabreichung von Psychopharmaka. Rechtsanwalt Schneider-Addae-Mensah hat selbst gegenüber der Thüringer Allgemeinen am 10.03.2011 geäußert: . "Wer einmal in die Fänge deutscher Psychiatrien gelangt ist, wird konsequent zu Grunde gerichtet. Er wird meist so lange mit Psychopharmaka vollgepumpt, bis er verrückt oder gebrochen ist." Doch was steckt hinter dieser Aussage von Rechtsanwalt Dr. Schneider-Addae-Mensah und wogegen muss er wirklich kämpfen?

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Der Tod von Holger Z - Rechtsanwalt David Schneider-Addae-Mensah klagt an

Bewertung:  / 8

Menschenrechtsanwalt zieht vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und gewinnt Prozess!!

Der Tod des 28-Jährigen Holger Z. 2011 im Maßregelvollzug des Ökumenischen Hainich-Klinikums in Mühlhausen schlug damals hohe Wellen in ganz Deutschland. Am 27.2.2011 wurde Holger Z. stranguliert in seiner Zelle dort aufgefunden. Der Fall wurde von Rechtsanwalt Dr. Schneider-Addae-Mensah vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gebracht. Zuvor musste der junge Mann ein jahrelanges Martyrium durchstehen. Holger Z. wurde unter anderem gegen seinen Willen mit Neuroleptika behandelt, welche ihn zu einem körperlichen und psychischen Wrack machten. Rechtsanwalt David Schneider-Addae-Mensah erhob vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Anklage gegen die BRD. Der Anwalt spricht von Folter und Mord. Zum Video-Beitrag kommt man  unter weiterlesen.

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Interessengemeinschaft "Justizgeschädigter" klärt über "Abmahn-Abzocken" im Internet auf

Bewertung:  / 35

Petition wird demnächst gestartet - Eine Sendung auch im Offenen Kanal Weinstraße

Die Interessengemeinschaft "Justizgeschädigter" will sich für eine Gesetzesänderung wegen "Abmahn-Abzocken" im Internet einsetzen. Es wurde mehrmals vor unseriösen Abmahn-Anwälten gewarnt. Auch NDR Markt hatte am 13.1.2013 in seiner Sendung auf solche "Abmahn-Abzocken" von verschiedenen Rechtsanwälten hingewiesen: https://www.youtube.com/watch?v=wBgvYlHUHtI. Auch der Redaktion von Nachrichten Regional wurden bereits mehrere Vorfälle gemeldet. Dass es Gesetzeslücken im Datenschutz des Telekommunikationsgesetzes gibt, wurde mehrmals, u.a. auch von verschiedenen Datenschutzbeauftragten bestätigt. Auch die Verbraucherzentralen wurden angefragt, die sich zu solchen Gesetzeslücken geäußert hatten. Wie die Meinung der Interessengemeinschaft "Justiizgeschädigter" dazu ist, wird nun auch im Offenen Kanal Weinstraße in einer Sendung ausgestrahlt. Unter Weiterlesen geht es zu den Sendeterminen.

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Der „Fall Schlösser“ in Ravensburg nimmt weitere Formen an

Bewertung:  / 16

Justizopferverein in München macht den Fall öffentlich - Mit DEMO-Rede von München

von Karin Hurrle

Der Ravensburger Steuer- und Bilanzbetrug-Skandal im „Fall Schlösser“ schlägt weiterhin hohe Wellen. Die derzeit  politisch Verantwortlichen im Stuttgarter Landtag zieren sich noch immer, in diesem Fall tätig zu werden, sie scheuen sich auch den Fall neu aufzurollen, weil sie sowohl politische, als auch hochrangige Köpfe rollen sehen. Es wird auch gemunkelt, dass auch Missetäter in Ravensburg am Werk waren, die die „Schlösser-Firmen“ absichtlich „hops“ gehen lassen wollten. Unter vorgehaltener Hand wird sogar behauptet, dass falsche Kreditgeschäfte, ähnlich wie beim Flowtex-Skandal, von der Volksbank Weingarten für die „Schlösser-Firmen“ abgewickelt worden seien. Als diese Spekulationsgeschäfte bei der Bank aufgeflogen seien, wollten die Steuerberater dies vertuschen, weil auch ein ehemaliger Finanzbeamter aus Ravensburg daran beteiligt gewesen sein soll. Um diesen jedoch zu schützen, sei Emilie Schlösser letztendlich als Schuldige ausgesucht worden, die nicht nur für eine falsche Tat angeklagt und verurteilt wurde, sondern dadurch auch ihr gesamtes Vermögen verlor. Unter Weiterlesen kommt man zu der Rede von Emilie Schlösser

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Adrian Müller c/o Terrarent Consult GmbH hat Petition gegen "Willkür von Richtern und Staatsanwälten" gestartet - Sie ist gerichtet an Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD)

Bewertung:  / 18

Forderung: Schaffung einer unabhängigen Kontrollinstanz  - Es wird um Unterstützung dieser Petition gebeten

Unsere Redaktion hat eine Petition von Adrian Müller erreicht, die sich richtet gegen die "Willkür von Richtern und Staatsanwälten". Es geht in der vorliegenden Petition nicht um Richterschelte oder Unmut gegen rechtsfehlerhafte Urteile, sondern um gezielte Willkür oder Verschleppung von Zivil- u. Strafverfahren zum Nachteil der Betroffenen, schreibt der Verfasser. Mehrfach hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Deutsche Justiz wegen überlanger Verfahrensdauer zu Schadenersatz verurteilt, deren Kosten letztendlich zu Lasten aller Steuerzahler gehen. Die bekanntgewordenen Justizopfer wie z. B. der Lehrer Horst Arnold, Harry Wörtz oder Gustl Mollath sind der interessierten Öffentlichkeit bekannt. Diese Menschen haben viele Jahre unschuldig ihre Freiheit eingebüßt und nachfolgend ihr gesamtes Vermögen, Existenz und in Teilen sogar ihre Gesundheit verloren, was auf willkürlich urteilende Richter zurück zuführen war. Die wirtschaftlich eingetretenen Schäden müssen ebenfalls auf Kosten der Steuerzahler ersetzt werden und die involvierten Richter werden dazu (Richterprivileg) nicht belangt, so der weitere Inhalt dieser Petition. Auch die Interessengemeinschaft "Justizgeschädigter" und hier die Pressesprecherin Karin Hurrle unterstützt diese Petition.  Unter Weiterlesen kommt man zu dieser Petition und kann diese mit seiner Unterschrift unterstützen.

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„Schlösser-Skandal“ in Ravensburg schlägt weiterhin hohe Wellen

Bewertung:  / 20

Trotz neuem Beweismaterial will baden-württembergische Politik vertuschen

von Karin Hurrle

Vor einem Jahr war Emilie Schlösser aus dem Ravensburger Raum zuversichtlich, dass ihr Fall neu aufgerollt wird. Ein rheinland-pfälzischer Rechtsanwalt aus Landau hat sich an diesen politisch sehr schwierigen Fall gewagt. Er musste mehrmals die Akten bei der Ravensburger Staatsanwaltschaft anfordern, bevor überhaupt Bewegung in die Sache kam. Immer wieder hatte der leitende Staatsanwalt Heister die Angelegenheit hinausgeschoben. Ende des letzten Jahres 2014 ist Heister in den Ruhestand versetzt worden. Trotzdem geht es nur sehr schleppend voran. Der urteilende Richter Böhm vom Amtsgericht Ravensburg, der den „Fall Schlösser“ am 11.08.2008 negativ beschieden hatte, ist wenig kooperativ und immer noch im Amt. Die eingehende Post an das Amtsgericht Ravensburg wird nicht und wenn nur sehr spät beantwortet, anscheinend eine Verzögerungstaktik des Hauses.

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Interessengemeinschaft geht gegen "Abmahn-Abzocken" im Internert vor

Bewertung:  / 25

Bundespolitik muss schnellstmöglichst handeln - Pressefreiheit darf nicht auf Umwegen eingeschränkt werden

Die Interessengemeinschaft "Justizgeschädigter" will mit einer Petition gegen "Abmahn-Abzocken" im Internet vorgehen. Dies teilt Pressesprecherin Karin Hurrle in einem Interview, das von Cordula Butz-Cronauer geführt wurde, allen Bürgerinnen und Bürgern mit. Als Grund wird eigene Betroffenheit genannt. Immer wieder würden unberechtigte Abmahnungen in exorbitanter Höhe von "Abmahn-Kanzleien" wegen angeblichen Urheberrechtsverletzungen den Nutzern ins Haus flattern, in den meisten Fällen jedoch ohne Rechtsgrundlage. Nachrichten Regional ist nunmehr solchen "Abmahn-Abzocken" auf den Grund gegangen und hat Erstaunliches festgestellt. Oft handelt es sich bei diesen Forderungen um Betrug, weil einfach von den Kanzleien bei den Gerichten behauptet wird, dass zivilrechtliche Ansprüche bestehen, weil Nutzer gegen das Urheberrecht verstoßen haben sollen. Den Gerichten wird auch von solchen "Abmahn-Kanzleien" vorgegaukelt, dass durch Suchläufe Verstöße festgestellt worden wären, um über die IP-Adressen an die Nutzerdaten zu kommen. Auch dies ist in den meisten Fällen nicht berechtigt.  In einer Sendung des NDR Markt vom 13.01.2013 wurde bereits auf solch unseriöse Vorgehensweisen dieser Abmahn-Kanzleien hingewiesen. Die Bürger wurden in dieser Sendung auch aufgeklärt, wie sie sich bei solchen "Abmahn-Abzocken" zur Wehr setzen können. Ein Interview, welches von Cordula Butz-Cronauer mit Karin Hurrle geführt wurde, soll Aufschluss darüber geben, was in vielen Fällen wirklich dahinter steckt. Unter Weiterlesen zu den Youtube-Filmen. Demnächst auch zu sehen im Offen Kanal Weinstraße.

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