18 | 02 | 2018

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Schlüssel-Filme zu Big Data: „Wovon träumt das Internet?"

Bewertung:  / 11

Eine Kooperation des mpk mit dem Union-Studio für Filmkunst

Die Filmreihe „Schlüssel-Filme zu Big Data“ widmet sich am Sonntag, 12. November, ab 16 Uhr im Union Kino Kaiserslautern, Kerststraße 24, den Möglichkeiten des Internets und versucht, die Chancen und Risiken von Big Data einzuschätzen. Insgesamt fünf Filme zeigt das Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk) in Kooperation mit dem Union-Studio für Filmkunst. Mit derselben Neugier und demselben Einfallsreichtum, mit denen er sich vorher der Erde und ihren Bewohnern widmete, wendet sich Werner Herzog in seinem Film „Wovon träumt das Internet?" aus dem Jahr 2016  nun dem Internet zu. Herzog erzählt von dessen Anfängen und erkundet das World Wide Web bis in den letzten Winkel. In Zusammenarbeit mit NetScout Systems, einem Anbieter für Sicherheitsprogramme und Service Assurance, zeigt Herzog durch „augenöffnende“ Gespräche mit Fachleuten überall auf der Welt, wie das Internet unsere Welt verändert hat. Denn das Web ist aus unserem Alltag mittlerweile nicht mehr wegzudenken und beeinflusst so verschiedene Bereiche wie Handel, Erziehung, Ausbildung, Gesundheitswesen, Technologie und sogar die persönlichen Beziehungen der Menschen.

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Finanzämter lagern Telefonzentralen an Niedriglohn-Firmen aus

Bewertung:  / 18

SWR-Recherchen: Kosten dafür sind höher / Anrufer erfahren nicht, dass sie nicht mit Mitarbeitenden des Amtes telefonieren

Die Gewerkschaft „verdi“ in Rheinland-Pfalz wirft der Finanzbehörde des Landes vor, dass sie Telefonzentralen in Finanzämtern an Fremdfirmen ausgelagert hat. Diese Fremdfirmen zahlen nach Recherchen des SWR Niedriglöhne. Die Gewerkschaft fordert, dass das Land die Mitarbeiter direkt anstellt. In den Telefonzentralen von 11 der 23 rheinland-pfälzischen Finanzämter sitzen nach Auskunft des Landesamtes für Steuern meist Mitarbeiter von Sicherheitsfirmen. Für diese zahlt die Finanzbehörde an die Firmen einen festen Betrag. Dieser ist nach Angaben des Landesamtes für Steuern deutlich höher, als wenn die Behörde die Telefon-Mitarbeiter selbst anstellen würde. Und das, obwohl die Angestellten kaum mehr als Mindestlohn bekommen. Über die konkreten Lohn- und Arbeitsbedingungen schweigt die Finanzbehörde. Die Gewerkschaft kritisiert außerdem, dass dieses Modell auch unter Datenschutzgründen fragwürdig ist: Nach Informationen des SWR erfahren Anrufer bei den Finanzämtern nicht, dass sie gar nicht mit einem Mitarbeiter dieses Amtes verbunden sind.

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Ausstellung zu Heinrich Kraus in der Pfalzbibliothek Kaiserslautern

Bewertung:  / 10

Zitat: „Off’s Dichte kennt ich nie verzichte“

Kaum ein Zitat beschreibt ihn besser, den Literaten und Mundartdichter Heinrich Kraus (1932-2015). Ihm ist die neue Ausstellung in der Pfalzbibliothek Kaiserslautern gewidmet, die am Samstag, 21.Oktober, um 11 Uhr in der Bismarckstraße 17 eröffnet wird. Neben der Begrüßung durch die Direktorin der Pfalzbibliothek, Dr. Sabine Klapp, stellt Prof. Dr. Günter Scholdt, ehemaliger Leiter des Literaturarchivs Saar-Lor-Lux-Elsass, seinen Freund Heinrich Kraus vor. Ergänzend liest Dr. Dirk Walter einige Texte von Heinrich Kraus und Harro Salm, Vorsitzender der literarischen Gesellschaft „Melusine“, informiert kurz über Initiativen den Nachlass des Autors betreffend. Der Saarpfälzer Kraus schrieb viele Jahrzehnte lang nebenberuflich, bis er es 1980 wagte, sich als freier Autor zu betätigen. Es kamen Tausende von Gedichten zusammen; er schrieb Volkstheaterstücke, Hör- und Fernsehspiele, Krimis, Anekdoten, Fabeln, Kinder- und Jugendbücher und sogar Musikstücke. Heinrich Kraus war ein Meister der Dichtkunst sowohl in Hochdeutsch als auch in Mundart. Seine Lyrik zu allen Bereichen des Lebens berührt und bewegt, ist ausdrucksstark und wirkt nicht selten mit feiner Ironie und Witz.

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Hilfskräfte an der Finanzamt-Hotline Rheinland-Pfalz

Bewertung:  / 17

Vorgehensweise für Datenschutzbeauftragten Helmut Eiermann nicht akzeptabel

Nach neuester Pressemeldung des SWR Aktuell vom 17.10.2017 arbeiten in den Telefonzentralen von Finanzämern in Rheinland-Pfalz seit Jahren Mitarbeiter von Fremdfirmen zu Niedriglöhnen. Das haben SWR-Recherchen ergeben. Ob diese Zugriff auf sensible Steuerdaten haben, sei unklar. Bekannt geworden sei, dass in Telefonzentralen von 11 der 23 rheinland-pfälzischen Finanzämtern nach Auskunft des Landesamtes für Steuern meist Mitarbiter von Sicherheitsfirmen sitzen.  Der Grund sei nach Aussage des Landesamtes für Steuern in Koblenz eine Sparansage des rheinland-pfälzischen Finanzministeriums. Das festgelegte Personalbudget dürfe laut Landesamt für Steuern nur noch für Steuer-Fachleute ausgegeben werden. Daher würden die Telefonzentralen als Sachkosten deklariert und als Komplett-Auftrag an Dienstleister - meist Security-Firmen - ausgelagert.

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Der „Fall Kuwalewsky“ will nicht enden

Bewertung:  / 50

Mysteriöser Tod des Lebensretters gibt weitere Rätsel auf!!

von Karin Hurrle

Der „Fall Kuwalewsky“, wo das Verschwinden des Sohnes der Polizistin Andrea K. durch alle Medien ging, ist immer noch nicht beendet. Der seit 13.11.2013 damals vermisste M.K. soll von seinem Lebensretter Christian W. seinerzeit versteckt worden sein. Im Februar 2016 wurde ihm deshalb der Prozess wegen Kindesentzug gemacht. Deshalb fand am 18.02.2016 eine DEMO  vor dem Amtsgericht Neustadt statt, wo die Initiatoren zu Mut und Zivilcourage aufgerufen hatten, um Christian W. zu helfen, dass das gegen ihn laufende Strafverfahren aufgeklärt wird. Vor dem Amtsgericht Neustadt wurde er seinerzeit wegen dieser Straftat verurteilt. Im Revisionsverfahren vor dem Landgericht Frankenthal scheiterte er mit seinem Rechtsanwalt Michael Langhans. Die Anklage gegen ihn lautete auf Entziehung Minderjähriger, was eine Straftat ist. Jetzt, nach dem mysteriösen Tod von Christian W., stellt sich die Sachlage ganz anders dar und es kommt endlich Licht ins Dunkel. NACHRICHTEN REGIONAL hat neue Informationen und Hinweise erhalten, dass der Kindesentzug von ganz anderen Personen inszeniert worden sein soll. Vor dem unerklärlichen Tod des Lebensretters von M.K. stand der Fall kurz vor der Aufklärung. Es kommen nun weitere Rätsel auf, warum die Frankenthaler Staatsanwaltschaft in diesem Fall nicht weiter ermitteln will, zumal sich etliche neue Zeugen gemeldet haben. Der Fall des zu Tode gekommenen Lebensretters im „Fall Kuwalewsky“ ist inzwischen auf dem Schreibtisch der Zweibrücker Generalstaatsanwaltschaft gelandet, um den Fall weiter vorantreiben zu lassen.

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Maltesische Journalistin durch Autobombe getötet

Bewertung:  / 10

Regierung wird Korruption vorgeworfen - EU geschockt!!

Mehrere Medien haben am 17.10.2017 über den Mord an der maltesischen Bloggerin Daphne Caruana Galizia berichtet. Sie ist durch eine Autobombe ums Leben gekommen. Sie habe der Regierung Korruption vorgeworfen und Geldwäsche sowie Steuerhinterziehung aufgedeckt.  Caruana Galizia soll schon seit längerem Morddrohungen erhalten haben. Ihr Auto mit ihr ist explodiert. Die Polizei habe bestätigt, dass die Bloggerin dabei ums Leben gekommen ist. Ein Artikel der Journalistin hatte über die Grenzen Maltas hinaus für Aufsehen gesorgt. Sie hatte veröffentlicht, dass eine der sogenannten Panama Papers erwähnte Firma der Frau des Regierungschefs Joseph Muscat gehöre. Er selbst habe diese Darstellung als Lüge bezeichnet. Die Regierung von Malta sei bereits wegen dem Skandal der PANAMA PAPERS in Verruf gekommen. Diese Dokumente enthalten u.a., dass der maltesische Energieminister Konrad Mizzi und Muscats Kabinettchef Keith Schembri in Panama ihre eigenen geheimen Firmen gegründet hätten. Auch DIE ZEIT hatte am 16.10.2017 darüber berichtet.

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Kirchenkunst von Moritz Götze in der Schlosskirche St. Aegidien in Bernburg

Bewertung:  / 36

„Die schönen Wohnungen des Herrn“ durch künstlerische Neugestaltung

von Karin Hurrle

 

 

 

 

 

 

Pfarrer Sven Baier und der Künstler Moritz Götze gestalten etwas Einmaliges in der Schlosskirche St. Aegidien in Bernburg an der Saale. Von Altar bis zur Decke hat der Künstler den gesamten Innenraum mit emailliertem bunt bemaltem Stahlblech ausgestaltet. Fachlich und theologisch wurde er dabei von Pfarrer Sven Baier bei seinem Vorhaben unterstützt. Weltweit einzigartig sind Götzes Werke und nie zuvor hat sich ein Künstler an eine solche Neugestaltung in einer Kirche gewagt. Immerhin hat die ehemalige Schlosskirche in Bernburg eine über 1000jährige Geschichte. Inzwischen wirbt die Kirchengemeinde in ihrem Flyer für die Schlosskirche St. Aegidien mit „Die schönen Wohnungen des Herrn“. Bereits nach der Wende und zwar im Jahre 1990 hatte man verschiedene Gestaltungsideen für die Kirche, die aber wieder verworfen wurden, weil sie nicht realisiert werden konnten. Etwa 2005 lernten sich der Künstler Moritz Götze und Pfarrer Sven Baier kennen und schmiedeten gemeinsam Pläne für diese einzigartige Neugestaltung. Das dreißig Jahre zuvor entfernte neogotische Kruzifix erhielt 2008 wieder seinen ursprünglichen Platz. Ende des gleichen Jahres besuchten zwanzig Kirchenälteste und interessierte Bernburger Bürger das Atelier von Moritz Götze, um seine ersten Skizzen über die Innenausstattung zu begutachten, die später in seine Modelle übertragen wurden.  Mit Fotogalerie!!

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