22 | 11 | 2017

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Peter Maffay beim Deutschen Radiopreis 2017

Bewertung:  / 4

Grimme-Jury gibt weitere Nominierungen bekannt

Er ist als Sänger, Komponist, Gitarrist und Musikproduzent seit fast 50 Jahren im Geschäft und gehört mit 17 Nummer-Eins-Alben zu den erfolgreichsten deutschen Künstlern: Peter Maffay. Radio ist für den Musiker, der für sein soziales Engagement mehrfach ausgezeichnet wurde, unverzichtbar: „Ich kann mir nicht vorstellen, einen Tag ohne Radio zu erleben. In irgendeiner Form höre ich immer Radio. Radio machen ist eine Kunst. Man hört sofort, wenn eine Sendung mit Liebe gestaltet ist.“ Bei der Gala zum Deutschen Radiopreis präsentiert Peter Maffay Songs aus seinem gerade aufgenommenen Akustik-Album „MTV Unplugged“, das im Herbst erscheinen wird. Johannes Oerding, Wincent Weiss, Adel Tawil, Beth Ditto und Anne-Marie gehören zu den weiteren Musikstars, die bei der Preisverleihung auftreten  werden.

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Leiche der vermissten Journalistin Kim Walls identifiziert

Bewertung:  / 2

Ermittler können zu Todesursache noch keine Angaben machen

Nach neuesten Pressemeldungen von tagesschau.de vom 23.08.2017 handelt es sich bei der am Montag geborgenen Frauenleiche um die schwedische Journalistin Kim Wall. Eine DNA-Analyse habe diese Gewissheit gebracht. Wie sie ums Leben kam, sei weiter unklar. Wall habe eine Reportage über einen dänischen U-Boot-Tüftler schreiben wollen. Die Kopenhagener Polizei habe mitgeteilt, dass es sich bei den zu Wochenbeginn geborgenen Leichenteilen um die sterblichen Überreste der schwedischen Journalistin Kim Wall handelt. Die Identifizierung der Leiche sei zunächst nicht möglich gewesen, da lediglich der Torso habe geborgen werden können. Kopf, Arme und Beine hätten gefehlt und seien bisher auch nicht gefunden. worden. Eine Analyse des Erbguts habe nun die Gewissheit über die Identität der Toten gebracht.

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Kultur macht stark – Musikschulen präsentieren ihre erfolgreiche Arbeit

Bewertung:  / 4

Abschlusskonferenz des Verbandes deutscher Musikschulen am 13. und 14. September 2017 im Dietrich-Keuning-Haus in Dortmund

Das BMBF-Förderprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ läuft zum Jahresende aus. Bundesministerin Wanka hat aufgrund des großen Erfolges des Programms bereits im April 2016 eine Neuauflage von 2018 bis 2022 angekündigt. Der Verband deutscher Musikschulen (VdM) ist erneut von einer Jury des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) als Programmpartner ausgewählt worden. Bereits seit 2013 wurden Musikschulen mit ihren Bündnispartnern über das Konzept „MusikLeben!“ des VdM gefördert. Darüber zieht der Verband Bilanz in einer Abschlusskonferenz am 13. und 14. September 2017 im Dietrich-Keuning-Haus in Dortmund. „Kultur macht stark" ist das größte Förderprogramm auf Bundesebene zur kulturellen Bildung in Deutschland. Über 200 Musikschulen mit mehr als 1.200 Bündnispartnern haben deutschlandweit bisher mitgemacht und über 1.200 musikpädagogische Bildungsmaßnahmen für rund 40.000 Kinder und Jugendliche durchgeführt. Allein in Nordrhein-Westfalen wurden etwa 190 Maßnahmen mit über 2,8 Millionen Euro gefördert.

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Ansbach: Vermisster Patient liegt tot auf Klinikgelände

Bewertung:  / 5

Suche der Polizei verlief erfolglos - Fahrer findet verweste Leiche

Laut neuestem Bricht von n-tv Panorama vom 22.08.2017 hatte die Polizei erfolglos im Wald nach einem Vermissten gesucht. Nur weil einem Fahrer ein starker Verwesungsgeruch auf dem Klinikgelände aufgefallen ist,  wird ein als vermisst gemeldeter Patient in Ansbach entdeckt. Festgestellt wurde, dass er da schon fast zwei Wochen tot war. Die Leiche des vermissten Patienten hatte zu diesem Zeitpunkt möglicherweise zwei Wochen lang unentdeckt auf dem Gelände der Bezirkskliniken Mittelfranken in Ansbach gelegen. Weil der Mann am 17. Juli auf der Station gefehlt habe, habe die Klinik sofort eine Vermisstenanzeige bei der Polizei aufgegeben, habe eine Sprecherin der Bezirkskliniken mitgeteilt. Diese hätten daraufhin ein angrenzendes Waldstück nach dem Mann allerdings erfolglos abgesucht.

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Kammerensemble der Deutschen Streicherphilharmonie beim Beethovenfest 2017

Bewertung:  / 4

Junge Streichertalente am 10. September 20117 auf dem Bonner Marktplatz - Jetzt schon Termin vormerken!

Elf hochtalentierte Musikerinnen und Musiker des jüngsten Spitzenorchesters Deutschlands haben sich für die Eröffnung des diesjährigen Beethovenfestes auf dem Bonner Marktplatz Bonn zum „Kammerensemble der Deutschen Streicherphilharmonie“ formiert. Das Ensemble spielt am 10. September 2017 in der Zeit von 17.00 bis 18.40 Uhr ein Programm in zwei Teilen mit Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy (Sinfonia X), Edvard Grieg (Holberg-Suite, 1. Satz), Wolfgang Amadeus Mozart (Divertimento KV 138), Antonin Dvorak (Streicherserenade, 1. Satz), Karl Jenkins (Palladio) und Max Bruch (Serenade nach schwedischen Volksmelodien). Aufgrund seiner Historie ist die Deutsche Streicherphilharmonie, 1973 als Rundfunk-Musikschulorchester der DDR gegründet, seit vielen Jahren klingender Botschafter einer erfolgreichen Wiedervereinigung. Seit 1991 ist das Orchester in der Trägerschaft des Verbandes deutscher Musikschulen mit Sitz in Bonn.

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Ermittlungen bei Bundeswehr-Eliteeinheit: Schweinskopfwerfen und Hitlergrüße

Bewertung:  / 7

Aufklärung in der Sendung PANORAMA am 17. August

Die Bundeswehr hat Ermittlungen bei ihrer Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK) wegen bizarrer Spiele und angeblicher rechtsradikaler Vorfälle bei einer Feier aufgenommen. Bei der Abschiedsfeier für einen Kompaniechef des KSK am 27. April 2017 sollen nach Recherchen von „Y-Kollektiv“, dem jungen Reportageformat von funk, Radio Bremen und dem NDR-Magazin „Panorama“ unter anderem ein Schweinskopfwerfen veranstaltet worden sein, außerdem sollen mehrere Soldaten den Hitlergruß gezeigt sowie Rechtsrock gehört haben. Die Bundeswehr hat aufgrund der Ermittlungen inzwischen die bizarren Vorfälle wie das Schweinskopfwerfen bestätigt, während sie die rechtsradikalen Vorfälle bisher nicht bestätigt, aber weiter ermittelt.

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Unterdosierte Krebsmedikamente: Mehr als 3700 Menschen in sechs Bundesländern betroffen

Bewertung:  / 5

Bottroper Apotheker immer noch im Visier der Essener Staatsanwaltschaft

Der Fall der falsch dosierten Krebsmedikamente des Bottroper Apothekers Peter S. betrifft nach Recherchen des NDR-Magazins „Panorama“ und des gemeinnützigen Recherchezentrums correctiv weitaus mehr Menschen als bisher bekannt. Mehrere Tausend Patienten in sechs Bundesländern erhielten über Jahre hinweg teils wirkungslose Arzneien. Ein Großteil der Betroffenen ist darüber noch nicht informiert. Die Gesundheitsbehörden hatten sich darauf verlassen, dass die Ärzte und Kliniken die mutmaßlich betroffenen Patienten unterrichten. Wie die verantwortliche Staatsanwaltschaft in Essen offiziell bestätigte, gehen die Ermittler bundesweit von rund 3700 Betroffenen aus. 37 Arztpraxen und Kliniken seien demnach in den vergangenen fünf Jahren von dem Bottroper Apotheker mit falsch dosierten Krebsmedikamenten beliefert worden - die meisten davon in Nordrhein-Westfalen. Es gab allerdings auch Abnehmer in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Saarland, Sachsen und Niedersachsen.

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