29 | 05 | 2017

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Treffen der Interessengemeinschaft "Justizgeschädigter" am Samstag 27. Mai in Böhl-Iggelheim

Bewertung:  / 2

Rückblick auf eine erfolgreiche Arbeit des Jahres 2016

Die Interessengemeinschaft "Justizgeschädigter" trifft sich am Samstag, den 27. Mai um 11.30 Uhr im Hotel Waldhaus "Ristorante Da Claudio", Hanhofer Straße 140 in 67459 Böhl-Iggelheim. Auf der Tagesordnung steht außer Aktuelles auch der Rückblick auf die Erfolge der IG im Jahre 2016. Es werden hochkarätige Justizopfer anwesend sein, die über ihre eigenen Fälle berichten. Außerdem werden zwei Rechtsanwälte anwesend sein, die zu aktuellen Fragen Rede und Antwort stehen können. Die IG "Justizgeschädigter" setzt sich seit Jahren gegen "Justiz-Willkür" ein, die sich über alle Bereiche innerhalb unserer Gesellschaft erstreckt. So geht es der IG nicht nur um Gerechtigkeit, wie im "Fall Mollath", sondern das Engagement richtet sich auch gegen Ungerechtigkeiten in Familiengerichten, insbesondere gegen unberechtigte Inobhutnahmen von Kindern durch die zuständigen Jugendämter. Entscheidungen werden immer noch bei den Gerichten ausgetragen und finden hinter verschlossenen Türen der Gerichtssäle statt. Gerade in den Familiengerichten muss Transparenz hergestellt werden, sind sich die Mitglieder der IG "Justizgeschädigte" einig. Nur durch Kommunikation über soziale Netzwerke ist eine solche Transparenz möglich. Denn Kindeswohlgefährdung kann garnicht erst entstehen, wenn offen in unserer Gesellschaft darüber diskutiert wird und per Gesetz die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden.

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Verband deutscher Musikschulen fordert qualitätssichernde Rahmenbedingungen für öffentliche Musikschulen

Bewertung:  / 2

24. Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen ist heute zu Ende gegangen - VdM verabschiedet Stuttgarter Appell

 

 

 

 

 

 

 

Stuttgart, 21. Mai 2017.  Mit einer bejubelten Aufführung des Musikkrimis „Die drei ???® Kids: MusikDiebe“ ist heute der Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) in Stuttgart zu Ende gegangen. 1.500 Teilnehmer nutzten drei Tage lang im Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle das breit gefächerte Kongressprogramm unter dem Motto „Mensch.Netz.Musik – Musikschule mittendrin!“ mit über 60 Fortbildungsveranstaltungen, Diskussionsforen und Plenumsvorträgen zu aktuellen musikpädagogischen und bildungspolitischen Themen. Verabschiedet hat der VdM dabei auf seiner vorhergehenden Bundesversammlung den Stuttgarter Appell. Darin fordert der Verband „die Träger seiner Mitgliedsschulen auf, den Anteil angestellter Lehrkräfte kontinuierlich zu erhöhen, um die im Positionspapier der Kommunalen Spitzenverbände geforderte Qualität der öffentlichen Musikschulen zu gewährleisten. Nur über qualitätssichernde Rahmenbedingungen für öffentliche Musikschulen, deren Grundlage die Perspektive einer Festanstellung ist, bleibt das Berufsbild Musikschulpädagoge auch für zukünftige Studienbewerber attraktiv“,  so der Tenor des Appells.

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Neuer Missbrauchsfall am Aloisius-Kolleg überschattet die Katholische Kirche

Bewertung:  / 5

Fall wurde der Schulaufsicht gemeldet - Lehrer muss das Jesuitenkolleg verlassen!!

Laut neuesten Medienberichten vom 6. Mai hat es offenbar einen erneuten sexuellen Übergriff durch einen Mitarbeitert des Aloisius-Kollegs auf eine Schülerin gegeben. In der Jesuitenschule habe es in der Vergangenheit mehrerer solcher Fälle gegeben. Der bisherige Leiter der Jesuitenschule, Pater Johannes Siebner, habe am vergangenen Samstag diesen Vorfall auf Anfrage des "Bonner General-Anzeigers" bestätigt. Mit dem Mitarbeiter habe man sich daher darauf verständigt, dass dieser das Gymnasium in Bad Godesberg Ende des Schuljahres verläßt. Es soll sich dabei um einen Lehrer handeln, der gegenüber einer Schülerin übergriffig geworden sein soll. Dies sei laut einem Sprecher der Berzirksregierung der Schulaufsicht gemeldet worden. Weiter heißt es, dass das Aloisius-Kolleg dienstrechtliche Konsequenzen gezogen und Strafanzeige gegen den Lehrer erstattet habe. Die ZEIT berichtete am 15.02.2011 darüber mit der Überschrift: "Der Ruf des Internats war wichtiger als die Kinder". Auch SPIEGEL ONLINE berichtete  am 15.02.2011über die Missstände des Jesuitenkollegs: "Schweigen für den guten Ruf". Durch Aufklärung von Zeitzeugen konnte man im  Tagesspiegel am 08.08.2013 mehr über die Probleme des Jesuitenkollegs erfahren. Im "Bonner General Anzeiger" konnte man am 09.03.2010 nachlesen, dass zwei Patres beim Aloisius-Kolleg besonders im Verdacht dieser Missbräuche stehen.

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Augsburg: Staatsanwalt stürzt sich im Strafjustizzentrum aus drittem Stock in den Tod

Bewertung:  / 6

Vorfall ereignete sich vor den Augen von Gerichtsbeschäftigten und Besuchern

Laut mehreren Medienberichten hat sich heute Morgen, gegen 8.30 Uhr vor den Augen etlicher Gerichtsbeschäftigter und Besucher ein Staatsanwalt aus dem dritten Stock des Augsburger Strafjustizzentrums im zentralen Foyer des Gebäudes in den Tod gestürzt. Er erlag wenig später seinen schweren Verletzungen.Dies hatte einen Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften ausgelöst. Bis der Notarzt eingetroffen ist, hatte sich ein anwesender Gerichtsmediziner um den 43Jährigen gekümmert. Der Teil des Foyers, in dem sich der Vorfall ereignete, wurde abgesperrt. Mitarbeiter eines Kriseninterventionsteams, Schulseelsorger, und speziell geschulte Polizeibeamte hätten die zwei Schulklassen betreut, die während des Vorfalls im Strafjustizzentrum waren, heißt es weiter. Der Staatsanwalt sei unter laufender Reanimation ins Augsburger Zentralklinikum verbracht worden, wo er laut Aussage von Oberstaatsanwalt Matthias Nickolei jedoch wenig später seinen schweren Verletzungen erlegen ist. Die Ermittlungen der Kripo zu dem tragischen Vorfall dauern derzeit noch an. Ein Fremdverschulden werde aber ausgeschlossen, habe die Augsburger Staatsanwaltschaft am Dienstagmittag mitgeteilt.

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Ärger mit den Jugendämtern erhitzt erneut die Gemüter

Bewertung:  / 14

Der "Fall Kuwalewsky" will nicht enden - Polizistin mittlerweile pensioniert - Innenminister Lewentz läßt Disziplinarverfahren gegen sie einstellen

Der Lambrechter "Fall Kuwalewsky" kommt aus den Schlagzeilen nicht mehr heraus. Musste die mittlerweile pensionierte Polizistin Andrea Kuwalewsky noch 2014 gegen ein Falschgutachten und die Inobhutnahme ihrer vier Kinder kämpfen, die ihr damals vom Bad Dürkheimer Jugendamt weggenommen wurden, so geht jetzt ihr erbitterter Kampf weiter, und zwar gegen die Gutachterin selbst, die ihr damals zur Begründung der Inobhutnahme Burnout diagnotizierte. Am 29.04. hat RT Deutsch den Fall Kuwalewsky wieder aufgegriffen und harsche Kritik gegenüber dem zuständigen Jugendamt Bad Dürkheim geäußert. NACHRICHTEN REGIONAL hatte mehrfach über den "Fall Kuwalewsky" berichtet. Weil Andrea Kuwalewsky ihre eigenen Kinder in Obhut genommen wurden, engagiert sie sich seitdem auch für die Rechte von alleinerziehenden Müttern, und zwar gegen die "Willkür" von Jugendämern und Justiz. Ihrem damaligen Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker hat sie es zu verdanken, dass sie ihre vier Kinder wieder zurück bekommen hat. Daher hat sich die ehemalige Polizistin auch für eine in Augsburg lebende Mutter eingesetzt, deren gewalttätiger Ehemann im Elmsteiner Tal lebt. Dem zuständigen Jugendamt wurde seinerzeit auch mitgeteilt, dass der Vater, dem die Kinder trotz seiner Gewalttätigkeit von der zuständigen Richterin des Amtsgerichts Neustadt zugesprochen wurden, auch drogenabhängig sein soll. Dies wurde auch dem Neustadter Kinderschutzbund gemeldet, ohne dass von dort eingegriffen wurde. Inzwischen verfügt NACHRICHTEN REGIONAL über mehrere Aktenordner über diese und weitere Fälle. Undurchsichtig würden freie Träger arbeiten berichtet RT Deutsch-Reporterin Maria Janssen und stellt in ihrem Beitrag betroffene Familien vor, u.a. auch den Fall von Andrea Kuwalewsky. Deutsche Jugendämter würden immer öfter Kinder aus fadenscheinigen Gründen aus ihrem Zuhause entfernen, heißt es weiter. Allein zwischen 2014 und 2015 ist die Zahl der Inobhutnahmen um rund 30 Prozent auf 77.645 angestiegen. Auch n-tv PANORAMA hatte am 30. April diese Probleme wieder aufgegriffen und spricht von "Gewalt in der Erziehung", die durch die gesamte Gesellschaft geht. Thomas Saschenbrecker war lange der KUWALEWSKY-Anwalt und Ansprechpartner der Mutter.

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Mitgliederversammlung VAK-Bundesverband

Bewertung:  / 6

Am Sonntag, 14. Mai von 11 bis 16 Uhr in Berlin

Am Sonntag, 14. Mai, von 11 - 16 Uhr findet die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Anwalt des Kindes in der "Filmbühne am Steinplatz", Hardenbergstraße 12, 10623 Berli,  statt. Neben den vielen wichtigen Themen wird die Botschafterin Jeanette Hagen aus ihrem Buch vorlesen. Seit 1983 setzt sich der Verband Anwalt des Kindes -Bundesverband- bundesweit dafür ein, dass die Interessen der Kinder in gerichtlichen und behördlichen Verfahren und in der Gesetzgebung angemessen berücksichtigt und vertreten werden. Die Vereinigung Kindeswohl e.V. mit Sitz in Neustadt an der Weinstraße ist seit Anfang April Mitglied in diesem Dachverband. Der Bundesverband stärkt die Gesamtposition des Kindes durch aufklärende, interdisziplinäre und unabhängige Beratungen, praktische Hilfen und Weiterbildungen aller in behördlichen und gerichtlichen Prozessen Beteiligten. Der VAK-Bund ist eine Anlaufstelle, die in Kürze einen Ort haben wird, der für das Ernstnehmen und das Wertschätzen unserer Kinder, also unserer Zukunft stehen soll.Mit INTERIEW von Hans-Christian Prestin, Familienrichter a.D.

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Prozess um Tod von Niklas P. - Staatsanwaltschaft fordert Freispruch

Bewertung:  / 3

Paukelschlag im Bonner Prozess - Landgericht Bonn spricht Angeklagten frei

Paukenschlag im Bonner Prozess um den totgeprügelten Schüler Niklas: Die Staatsanwaltschaft habe einen Freispruch gefordert, berichtete der SWR am 25. April. Es sei nicht zweifelsfrei sicher, dass der 21-jährige Angeklagte der Täter ist. Das Urteil wurde mit großer Spannung erwartet. Nun wurde im Prozess um den zu Tode geprügelten Niklas aus Bad Breisig der Angeklagte freigesprochen. Eine Jugendstrafe von acht Monaten habe der Angeklagte dennoch erhalten und zwar wegen einer ganz anderen Schlägerei. Dabei sei es im Prozess um eine mitangeklagte Tat und nicht um die Prügelattacke auf den 17 Jahre alten Niklas gegangen, berichtete der SWR am 03.05. Bei einer Schlägerei Ende April - wenige Tage vor dem Angriff auf Niklas - habe der Angeklagte zusammen mit Freunden eine andere Gruppe in Bonn geschlagen und getreten. Das räumte der 21-Jährige vor Gericht auch ein. Der Fall Niklas bleibe damit vorerst ungeklärt.

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