23 | 06 | 2017

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Hassloch: Selbsthilfegruppe "Lebensfreude" ist zur Anlaufstelle für "Mobbingopfer" geworden

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Immer mehr Menschen sind von "Mobbing" betroffen - Hilfe wird gewährt in der Gruppenarbeit

Immer mehr wird die Selbsthilfegruppe "Lebensfreude" in Haßloch zur Anlaufstelle für "Mobbingopfer". Verstärkt sind Menschen davon betroffen, denen man ihren langjährigen Arbeitsplatz streitig machen will. Als deutliche Altersgruppe sind 50- bis 55-Jährige davon betroffen. Da "Mobbing" mittlerweile zum gesellschaftlichen Problem geworden ist, belastet dies auch unseren Sozialstaat, denn Menschen werden durch ständige Schikanen am Arbeitsplatz krank, die Leistungsfähigkeit wird eingeschränkt, der Weg zum Arzt und dem Psychologen ist vorprogrammiert.

Die Selbsthilfegruppe "Lebensfreude" untstützt daher auch Betroffene im Selbsthilfetreff, gibt Unterstützung und Kraft in der Gruppenarbeit, die die Menschen aufbaut, um ihre psychischen Probleme zu überwinden.

Es wird daher in Kürze ein Videofilm vom Filmer Wilhelm Rieger mit der Betroffenen Birgit Schöllhorn gedreht, um die Probleme in der Arbeitswelt besser zu beleuchten. Verdeutlicht wird dabei, wie auch einem gesellschaftlichen Zerfall entgegengewirkt werden kann, in dem man Lösungen für "Mobbingprobleme" aufzeigt.

Nähere Auskünfte über die Selbsthilfegruppe "Lebensfreude" kann man bei der Leiterin Karin Hurrle, Tel.Nr. 06324/981504 erfahren, das "Mobbingtelefon" kann man unter der Tel.Nr. 06324/981876 erreichen. (red.)

Foto: Wilhelm Rieger

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