24 | 04 | 2018

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Die GroKo: Gefangen in ihren eigenen Entscheidungen - Gefesselt aneinander wegen der Flüchtlilngspolitik!

Bewertung:  / 44

Immer mehr Zulauf für die AfD - Entscheidungen über die Köpfe der Bürger bereitet große Unzufriedenheit

Kommentar von Karin Hurrle

Nicht nur in Berlin, sondern auch in Haßloch ist die GroKo gefangen in ihren eigenen Entscheidungen. Weder die Christdemokraten, noch die Sozialdemokraten wollen wahrhaben, dass sie mit ihrer derzeitigen Politik die Wähler immer mehr zum politischen Gegner treiben. Die Gründung eines Ortsververbandes der Alternative für Deutschland (AfD) vor ein paar Tagen in Haßloch, ist das Spiegelbild dafür, wie unzufriedene Bürgerinnen und Bürger reagieren, wenn über ihre Köpfe hinweg entschieden wird. Das letzte Beispiel hat dem Faß fast den Boden ausgeschlagen, als der Bad Dürkheimer Landrat, Hans-Ulrich Ihlenfeld (CDU) mit Enteignung wegen der Rehbachverlegung in Haßloch drohte. Noch immer nicht merken die Haßlocher Genossen, wie sie von der Haßlocher CDU am "Gängelband" geführt werden. Doch wie wollen sie nun aus dieser Nummer herauskommen? Seit den letzten zehn Jahren geht es kontinuierlich mit der Haßlocher SPD bergab. Seit der letzten Kommunalwahl hat der Abstieg der SPD ihren Höhepunkt genommen, als Ämter von Personen im Haßlocher Rathaus besetzt wurden, die keine sozialdemokratische Handschrift mehr tragen. So konnten die Genossen mehrmals keinen eigenen SPD-Bürgermeister-Kandidaten mehr durchbringen, haben vielmehr CDU-Kandidaten unterstützt, wundern sich nun aber, dass möglicherweise SPD-Wähler zur AfD übergelaufen sind, und zwar in  SPD-Wahl-Hochburgen. Die SPD hat bei ihren Sondieungsgesprächen in Berlin kläglich versagt, das ändert auch nichts an der Tatsache, dass die Vize-Vorsitzenden Malu Dreyer und Manuela Schwesig sich für eine Einigung der Sondierung mit CDU und CSU einsetzen. Sogar die Bayerischer Juso-Chefin Stefanie Krammer äußerte sich laut RHEINPFALZ am Sonntag vom 14. Januar, dass das Sondierungsergebnis einer "Bankrotterklärung" gleich zu setzen ist. Auch der Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer, Eric Schweitzer, äußerte sich gegenüber der "Rheinischen Post", dass das Sondierungsergebnis die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen gefährde.

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Hassloch: Ortsverband der Alternative für Deutschland (AfD) gegründet

Bewertung:  / 52

Peter Stuhlfauth zum 1. Vorsitzenden gewählt

von Karin Hurrle

Die Alternative für Deutschland (AfD) hat nun auch einen Ortsverband Haßloch gegründet. Am 11. Januar 2018 ging dieses lang erwartete Ziel der Initiatoren in Erfüllung. Aus organisatorischen Gründen fand die Gründungsversammlung in Böhl-Iggelheim statt. Unterstützt wurde die Gründung vom Kreisverbandsvorsitzenden Wolfgang Kräher, der Mitbegründer der AfD in Bad Dürkheim ist, er war auch Direktkandidat bei der Bundestagswahl am 24. Septemer 2017. Kräher gehört auch seit der letzten Kommunalwahl dem Kreistag von Bad Dürkheim an. Die Wahl am vergangenen Donnerstag, ergab folgendes Ergebnis:  Ortsvorsitzender: Peter Stuhlfauth, Stellvertretender Ortsvorsitzender: Dr. Franz-Josef Dietzen, Schatzmeisterin: Petra Kaufmann, Schriftführerin: Elina Walther, Beisitzer: Dr. Thomas Weisbrodt, Thomas Stephan, Nicholas Götz, Revisoren: Dirk Müller und Peter Goetz. Politisch wird derzeit von der AfD in Haßloch thematisiert, dass ein verurteilter Sexualstraftäter, der Haßloch zugeteilt wurde, frei herumläuft, obwohl er als rückfallgefährdet und als besonders aggressiv gilt. Die Beschwerden gegen die Aufnahme seitens der Gemeinde wurden mittlerweile sowohl vom Verwaltungsgericht Trier, als auch vom Oberverwaltungsgericht zurückgewiesen. Die Menschen in Haßloch machen sich daher große Sorgen. Die AfD will deshalb Haßlochs Bürgerinnen und Bürger mit ihren Problemen nicht alleine lassen.

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Benefiz-Skatturnier zu Gunsten von "Sterntaler"

Bewertung:  / 4

1. Skatclub Haßloch spendet 625 Euro – Harald Köppler souveräner Sieger

Das Benefiz-Skatturnier 2017 des 1. Skatclubs Haßloch wurde auch in diesem Jahr zu Gunsten des Vereins Kinderhospiz Sterntaler e.V. (Dudenhofen) ausgespielt; inzwischen bereits zum vierten Mal seit 2012 für diese Einrichtung. Die Startgelder sowie zusätzliche Spenden erbrachten einen Erlös von 625 Euro., schon erstaunlich bei 28 Teilnehmern. Alle Sieger verzichteten auf ihre Gewinne! Vorsitzender Norbert Petry konnte im Vereinsheim des Haßlocher Schachclubs neben dem Ehrenvorsitzenden des Skatverbandes Pfalz Dietmar Spiegel Gäste aus Maxdorf und Freinsheim  begrüßen. Sein besonderer Dank galt Edda und Hans Weber für die hervorragende Bewirtung. Das Turnier wurde vom Haßlocher Harald Köppler (1.713 Spielpunkte) gewonnen. Die weiteren Platzierungen: 2. Volker Eichhorn (Freinsheim), 1.675 Sp; 3. Dr. Jörg Spiegel, (Haßloch), 1.574 Sp; 4. Michael Huber (Haßloch), 1.424 Sp; 5. Christian Dammbrück (Maxdorf), 1.412 Sp; 6. Wilhelm Koetter (Haßloch), 1.288 Sp. und 7. Hansjörg Haege (Haßloch), 1.253 Sp.

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Neues vom 08-Stammtisch Nr. 38

Bewertung:  / 2

Fortsetzung der 08-Geschichte mit Hans Brauch und Klaus Viehl

Die 38. Ausgabe der Sendereihe „Neues vom 08-Stammtisch“ ist auf youtube.com sowie auf der Homepage des 1. FC 08 Haßloch unter www.fc08hassloch.de zu sehen. Auch beim Offenen Kanal Weinstraße wird der Film ausgestrahlt.In der neuesten Ausgabe sind Hans Brauch und Klaus Viehl zu Gast. Als die erste Fußballmannschaft des 1. FC 08 Haßloch 1969 Meister der A-Klasse Mitte wurde und dadurch den Aufstieg in die Zweite Amateurliga schaffte, trugen Viehl als Trainer und Mittelstürmer Brauch maßgeblich zu diesem Erfolg bei. Im Gespräch mit Moderator Thomas Dill-Korter blieben sie auf die Meistersaison 1968/69 zurück und erzählen auch, was sie ansonsten noch im Laufe ihrer Fußballkarriere erlebten.

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Muss Bau der Rehbachtrasse wegen Grundstücksverhandlungen gestoppt werden??

Bewertung:  / 56

Und droht Haßlocher Grundstückseigentümern Enteignung?

von Karin Hurrle

Für den Bau der neuen Rehbachtrasse werden noch Grundstücke benötigt. Das hatte die Pressesprecherin Sina Müller gestern der Redaktion von NACHRICHTEN REGIONAL bestätigt. Deshalb sei man derzeit auch noch mit drei Eigentümern in Verhandlung. Dass ihre Kollegin Elke Thomas, die erst am Montag aus ihrem Urlaub zurückkommt, mit Enteignung gedroht habe, sei wirklich nur das letzte Mittel, um das Vorhaben durchführen zu können. Ob die Kommunikation zwischen der Gemeinde Haßloch und der Kreisverwaltung Bad Dürkheim nicht funktioniere, konnte Müller nicht bestätigen. Auch wußte sie nicht, ob im Haßlocher Feld-, Wald- und Umweltausschuss die Tatsache der Grundstücksenteignung bekannt war, wenn die Behörde die erforderlichen Grundstücke nicht erhält.  Zuständig für die Rehbachverlegung ist in Haßloch Dieter Schuhmachewr als Umweltdezernent. Über die Streitigkeiten der Rehbachverlegung innerhalb der Gemeinde Haßloch hatte NACHRICHTEN REGIONAL mehrmals berichtet. Guten Mutes ist auch Sina Müller, die ebenfalls bestätigte, dass die Verhandlungen mit den Grundstückseigentümern so gut wie in "trockenen Tüchern" sei, lediglich die Kaufverträge seien noch nicht unterzeichnet, Die Frage, warum bereits mit den Arbeiten begonnen wurde, obwohl die Grundstücke noch nicht im Besitz der Kreisverwaltung sind, verwies Müller an die Büroleiterin Elke Thomas, weil sie selbst nicht tief genug in der Maßnahme sei.

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Hassloch: Jahresabschluss 2017 des 1. Skatclubs

Bewertung:  / 2

Vereinsmeister Alex Schön – 1. Mannschaft steigt in Oberliga auf

Bei der Jahresabschlussfeier des 1. Skatclubs Haßloch im Vereinsheim des 1. FC 08 konnte der Vorsitzende Norbert Petry zahlreiche Mitglieder begrüßen. Bei der anschließenden Ehrung der Vereinsmeister 2017 gratulierte Petry dem neuen Vereinsmeister Alex Schön (Schnitt 1.138,55 Spielpunkte). Zweiter wurde der Vereinsmeister des Vorjahres Martin Seiberth mit 1.077,87 Sp und Dritter Ernst Maischein (1.054,76 Sp). Viel Beifall erhielt die 1. Mannschaft des Vereins, die von der Landesliga in die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saarland aufgestiegen ist In seinem Jahresbericht erinnerte Petry an zahlreiche Erfolge der Skatspieler aus dem Großdorf. Beim Vorständeturnier des SKV Pfalz konnte sich der Haßlocher Ligabeauftragte Martin Seiberth mit einem guten 6. Platz erneut auf Landesverbandsebene qualifizieren. Eine Teilnahme an der Zwischenrunde war ihm jedoch aus beruflichen Gründen nicht möglich. Sein Vertreter Roland Fecht hat sich mit einem 9. Platz hervorragend geschlagen. Ein Weiterkommen zur Endrunde auf Bundesebene war jedoch nur den ersten fünf Platzierten vorbehalten.

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Was ist aus dem Großdorf Hassloch geworden??

Bewertung:  / 57

Ehemalige SPD-Hochburg verliert mehr und mehr Wähler an die AfD!!

von Karin Hurrle

Das Gesicht des Großdorfs Haßloch hat sich in den letzten zehn Jahren stark verändert. Die SPD-Hochburg muss derzeit einen politischen Wandel erleben, der u.a. geprägt ist von unzufriedenen Bürgern, die Entscheidungen verschiedener Amtsträger im Rathaus nicht mehr verstehen. So wurde von ZEIT ONLINE in ihrem Bericht vom 17.03.2016 Haßloch als Testsieger von Rheinland-Pfalz bezeichnet, weil dort das Produkt AfD besonders beliebt geworden sei. Wäre also die AfD ein Waschmittel, heißt es weiter, würde ganz Deutschland auf Haßloch schauen, der der wichtigste Testmarkt für neue Produkte sei. Denn nur was hier gekauft werde, komme später bundesweit in die Regale. So war es zumindest einmal, als das Kabelpilotprojekt der GfK im Jahre 1986 in Haßloch eingeführt wurde. Haßloch sei deshalb Miniaturdeutschland, schreibt ZEIT ONLINE weiter, weil jeder wisse, wie die Deutschen ticken. Lothar Lorch aber, der Bürgermeister von Haßloch, sei in seinem Amtszimmer im Rathaus ratlos vor einer Karte seiner Gemeinde gestanden – und habe überhaupt gar nichts mehr verstanden. Es war der Tag nach den Landtagswahlen von Rheinland-Pfalz, und Lorch habe einen Zettel mit den Wahlergebnissen in der Hand gehalten. In sechs der 16 Wahlbezirke von Haßloch hat die AfD mehr Zweitstimmen erhalten als die CDU. Geändert hat sich seither allerdings nichts. Auch die letzte Bundestagswahl hat keine besseren Ergebnisse für Haßloch gebracht. Die AfD hat auch bei dieser Wahl satte 16 Prozent im Großdorf eingefahren. Auch die verchlüsselte Botschaft des SPD-Beigeordneten Trösch im SPIEGEL vom 07.01.2017 über die Flüchtlingsproblematik in Haßloch, hat die Bürgerinnen und Bürger nicht umgestimmt, die AfD im Großdorf Haßloch zu wählen.

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