12 | 12 | 2017

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Bad Dürkheim: Erster Spatenstich für den Bau des Hospizes neben dem Evangelischen Krankenhaus

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Eine Investition von 2,5 Millionen Euro die sich lohnt!!

„Es haben viele diesen Tag herbeigesehnt“, sagte Kirchenpräsident Christian Schad, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Diakonissen Speyer-Mannheim, beim Spatenstich für das Hospiz in Bad Dürkheim am 25. November. Der Bau des Hospizes neben dem Evangelischen Krankenhaus in Bad Dürkheim sei nicht nur ein Zeichen christlicher Nächstenliebe, dass Menschen in der kostbaren letzten Lebenszeit liebevoll begleitet werden, sondern auch ein gesellschaftliches Symbol, so Kirchenpräsident Christian Schad. „Es ist ein Ausdruck der Schönheit und Vielfalt des Lebens, wenn eine Gesellschaft alte, kranke, sterbende Menschen sichtbar sein lässt“, sagte er beim Spatenstich am 25. November. Seinen Dank sprach Kirchenpräsident Schad all denjenigen aus, die dieses Projekt ermöglicht haben. Auch der Vorsitzende des Freundes- und Förderkreises OMEGA, Johannes Steiniger, würdigte das vielseitige Engagement der Menschen in der Region: „Der heutige Spatenstich ist ein Tag der Freude. Er ist ein weiterer Meilenstein bei der Realisierung des Hospizes, für das sich unzählige Menschen in Bad Dürkheim und Umgebung in vielen Aktionen engagiert haben.“ Er sicherte zu, dass OMEGA das Hospiz, das von den Diakonissen Speyer-Mannheim gebaut und betrieben wird, weiterhin unterstützen und begleiten werde.

Bereits 1996 eröffneten die Diakonissen Speyer-Mannheim mit dem Hospiz im Wilhelminenstift in Speyer das seinerzeit erste stationäre Hospiz in Rheinland-Pfalz. „Diese langjährige Erfahrung wollen wir nun auch in Bad Dürkheim einbringen“, sagte Oberin Schwester Isabelle Wien. In einem Hospiz könne auf die spezifischen körperlichen, sozialen, seelischen und geistlichen Bedürfnisse von schwerstkranken sterbenden Menschen eingegangen werden. „Leben bis zuletzt, darum geht es in der Hospizarbeit“, so die Oberin. „Und darum, den Sterbenden ein Freund zu sein.“ Das Hospiz ergänze auf gute Weise die spezialisierte Versorgung und Pflege der Palliativstation von Menschen in der letzten Lebensphase, erklärte Dr. Dagmar Hübner, Ärztliche Direktorin des Evangelischen Krankenhauses.

Rund 2,5 Millionen Euro werde der Bau des Hospizes kosten, so Karlheinz Burger, kaufmännischer Vorstand der Diakonissen Speyer-Mannheim. Neben den von OMEGA zugesagten Mitteln fördert die Stiftung Deutsches Hilfswerk (Deutsche Fernsehlotterie) das Projekt mit 300.000 Euro. Für den verbleibenden Rest gingen die Diakonissen Speyer-Mannheim in Vorleistung, so Burger. Man bleibe daher für Bau und Betrieb des Hospizes auf weitere Spenden angewiesen. Man rechne für den 988 Quadratmeter großen eingeschossigen Bau mit einer Bauzeit von gut einem Jahr, so dass das Hospiz mit neun Gästezimmern und einem Angehörigenzimmer voraussichtlich im ersten Quartal 2019 eröffnet werden kann. (red.)

 

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