12 | 12 | 2017

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Paukenschlag in Augsburg: Mord an Ursula Herrmann wird neu aufgerollt

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Sitzt Werner Mazurek seit acht Jahren unschuldig im Gefängnis?

Am Donnerstag, den 7. September 2017 wird vor dem Landgericht Augsburg einer der spektakulärsten Kriminalfälle der Nachkriegszeit verhandelt. Nämlich die Entführung und der Tod der zehnjährigen Ursula Herrmann vom Ammersee vor gut 35 Jahren. Der Prozess wird in einem zweiten Verfahren vor dem Landgericht Augsburg in einem Schmerzensgeld-Verfahren von Ursulas Bruder Michael neu aufgerollt, der in die Beweisaufnahme einsteigen wird. Der Bruder der getöteten Ursula Herrmann hatte den Verurteilten Werner Mazurek auf Schmerzensgeld verklagt, weil er durch den Tod seiner Schwester krank geworden sei, berichtete auch die Augsburger Allgemeine Zeitung. Außerdem sei er davon überzeugt, dass nicht der Richtige im Gefängnis sitzt. Das würde bedeuten, dass Werner Mazurek bereits acht Jahre unschuldig im Gefängnis sitzt. Der Anwalt von Michael Herrmann, Joachim Feller, Landsberg, will nun in die Beweisaufnahme zu der Entführung seiner Schwester einsteigen. Daher habe er den Umweg über das Zivilverfahren gewählt. Mit Erfolg, am Donnerstag, den 7. September 2017 findet das Wiederaufnahmeverfahren vor dem Landgericht Augsburg statt.

Das Kuriose an dem Prozess sei, dass sowohl der Anwalt von Michael Herrmann, Joachim Feller, als auch die Anwälte des verurteilten Entführers, Walter Rubach und Katharina von Ciriacy-Wantrup, mit diesem Beschluss des Gerichts hochzufrieden seien, wurde weiter berichtet. Denn beide Seiten hätten diesen Prozess unbedingt gewollt, um Gewissheit darüber zu haben, ob Werner Mazurek tatsächlich für den Tod seiner Schwester verantwortlich ist.

Selbst die Unterstützergruppe von Werner Mazurek posteten über Facebook: " Der damalige Augsburger Oberstaatsanwalt Ammer kritisierte scharf die Ermittlungen der Polizei: Als am 4. Oktober 1981 die Kiste mit dem toten Mädchen gefunden wurde, habe bereits ein Riesentrubel von Presse geherrscht, die die Spurensicherung massiv behinderte hätte. Ein Ex-Chefermittler meinte sogar: Da war ein „Spurenvernichtungskommando unterwegs.“ (red.)

 

 

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