22 | 11 | 2017

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Nordische Filmtage: NDR präsentiert zehn Produktionen

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Grosses Kino vom 1. bis 5. November 2017

Das wird großes Kino: Wenn die Nordischen Filmtage vom 1. November an neue Werke aus ganz Nordeuropa präsentieren, sind auch zehn NDR Produktionen bzw. Koproduktionen dabei. Die thematische Bandbreite reicht dabei vom Doku-Drama, das ein erschütterndes historisches Ereignis aufnimmt („Leningrad Symphonie“), über aktuelle Dokumentationen („Daniel Hope – Der Klang des Lebens“) bis hin zum neuen „Polizeiruf 110“ aus Rostock und neuen Folgen der Comedy-Serie „Jennifer“. Der NDR ist Medienpartner des Festivals und vergibt dort den mit 12.500 Euro dotierten NDR Spielfilmpreis. Die NDR Produktionen bei den Nordischen Filmtagen im Überblick (bis auf „Trio – Jagd nach dem heiligen Schrein“ und „Jennifer – Sehnsucht nach was Besseres“ finden alle Vorführungen im Cinestar Kino 7 statt):

Trio – Jagd nach dem heiligen Schrein

2. November, 10.15 Uhr, Cinestar Kino 1; 4. November, 15.00 Uhr, KoKi Lübeck
Buch: Morten Hovland und Trond M.K. Venaasen, Regie: Eva Dahr
Darsteller: Naomi Lien Hasselberg, Bjørnar Lysfoss Hagesveen, Henrik Hines Grape u. a.

Computerfreak Lars, die mutige Nora und der smarte Simon sind dem Geheimnis von Norwegens Nationalheiligem St. Olav auf der Spur. Seit Jahrhunderten haben immer wieder Menschen nach dem legendären Schrein des Heiligen Olav gesucht – ohne Erfolg. Aber nun will das Trio das Geheimnis lösen. Auf dem Weg zu dem sagenumwobenen Schatz müssen die drei jede Menge Rätsel lösen, einer skrupellosen Schatzsucherin das Handwerk legen – und sie stoßen auf ein lang verborgenes Familien-Geheimnis.

Redaktion: Holger Hermesmeyer (NDR), Produzent: Rune H. Trondsen (Nordic Stories AS)

Aminas Briefe

2. November, 19.15 Uhr
Buch: Anders Ølholm, Regie: Jacob Bitsch
Darsteller: Esben Smed Jensen, Lisa Carlehed, Siir Tilif, Omar Shargawi, Hans Henrik Clemensen u. a.

Janus, eine junger Mann, lebt in einer psychiatrischen Einrichtung. Nur die Briefe seiner Freundin Anna lassen ihn die Tage überstehen. Sie bieten ihm Hoffnung und Zuversicht an dem ansonsten fremden Ort. Was wie ein Drama beginnt, entwickelt sich zunehmend zu einem Psychothriller, bei dem Wahn und Wirklichkeit verschmelzen.

Redaktion Ulrike Dotzer (NDR/ARTE), Barbara Häbe (ARTE)
Produzent: Birgitte Skov, Signe Leick-Jensen, Morten Kaufmann, Ko-Produzent Andrea Schütte, Dirk Decker (Toolbox Film und Tamtam Film)

Könige der Welt

2. November, 22.15 Uhr
Buch und Regie: Christian von Brockhausen, Timo Großpietsch, Ko-Produzent Olaf Jacobs
Darsteller: Michael Borwitzky, Maze Exler, Ole Fries, Markus Krieg, Nobse Kues, Jan van Triest, Jana Brinkmann u. a.

Musik-Drama über ein paar Jungs aus der deutschen Provinz, die es mit ihrer Garagen-Band bis nach L.A. schaffen – und brutal scheitern. Die sich als Erwachsene endlich ihren Dämonen stellen, um wieder Musik zu machen. Und Freunde zu bleiben.

Redaktion Barbara Denz (NDR), Produzent: NDR mit Hoferichter & Jacobs

Leningrad Symphonie

3. November, 10.15 Uhr
Buch: Christian Frey, Regie: Christian Frey, Carsten Gutschmidt
Darsteller: Tino Mewes, Mercedes Müller, Matthias Bundschuh, Anja Antonowicz, Marcus Brandl, Florian Panzner u. a.

Der Dirigent Karl Eliasberg erhält während der Leningrad Blockade einen unglaublichen Auftrag: Umgeben von Hunger, Kälte und Tod soll er mit den Überlebenden seines Orchesters Schostakovichs 7. Sinfonie aufführen. Gegen alle Widerstände gelingt das Unmögliche: Für einen kurzen Moment hält der Krieg inne und die Klänge der „Leningrader Sinfonie“ bahnen sich ihren Weg durch die Stadt bis in die Schützengräben der Deutschen.

Redaktion: Marc Brasse (NDR), Ulrike Dotzer (NDR/ARTE)
Produzent: Reinhardt Beetz (Gebrüder Beetz Filmproduktion), Ko-Produzent Gints Grube

Polizeiruf 110: In Flammen

4. November, 10.15 Uhr
Buch: Florian Oeller, Regie: Lars-Gunnar Lotz
Darsteller: Anneke Kim Sarnau, Charly Hübner, Andreas Guenther, Josef Heynert, Uwe Preuss, Atheer Adel u. a.

In ihrem neuen Fall beschäftigt König und Bukow der grausame Tod der zukünftigen Rostocker Oberbürgermeisterin Sylvia Schulte. Auf der Suche nach dem Mörder stoßen sie nicht nur auf die rechtspopulistischen Parteifreunde von Schulte, sondern auch auf ihre Nazi-Vergangenheit.

Redaktion: Daniela Mussgiller (NDR), Produzentin: Iris Kiefer (Filmpool Fiction GmbH), Producerin: Ilka Förster

Das deutsche Kind

4. November, 13.15 Uhr
Buch: Paul Salisbury, Regie: Umut Dag
Darsteller: Katrin Sass, Murathan Muslu, Neshe Demir, Malina Harbort, Su Moosbauer u. a.

Der junge angehende Imam Cem, seine Frau Sehra und ihre gemeinsame Tochter Mona gelten in ihrem Umfeld als Musterbeispiel für integriertes muslimisches Leben in Deutschland. Als durch ein Unglück das Kind einer Freundin in ihre Obhut kommt, wird plötzlich Cems und Sehras Verständnis von Glaube, Familie und Heimat auf eine Zerreißprobe gestellt.

Redaktion: Daniela Mussgiller (NDR), Produzent: Ulrich Stiehm (Banana Film Tree GmbH), Ko-Produzentin Miriam Klein

Wildes Herz

4. November, 16.15 Uhr
Buch und Regie: Charly Hübner, Sebastian Schultz
Darsteller: Jan „Monchi“ Gorkow und Feine Sahne Fischfilet u. a.

Jan „Monchi“ Gorkow, 28 Jahre alt, 120 Kilogramm schwer, tätowiert an Armen und Beinen. Aufgewachsen in Jarmen, Mecklenburg-Vorpommern. Sänger und Frontmann der Punk-Band Feine Sahne Fischfilet, die in den letzten Jahren regelmäßig im Verfassungsschutzbericht Mecklenburg-Vorpommerns als antidemokratisch und staatsfeindlich eingestuft wurde. In seiner Jugend Fußballhooligan, mittlerweile engagierter Antifaschist. Für sein Langfilm-Debüt hat Schauspieler Charly Hübner - ebenfalls aus Mecklenburg-Vorpommern - Jan „Monchi“ Gorkow drei Jahre lang mit der Kamera begleitet. Er hat mit der Band, mit Freunden, mit seinen Eltern und ehemaligen Lehrern gesprochen und Video-Material aus der Vergangenheit gesichtet.

Redaktion: Barbara Denz (NDR), Produzenten: Lars Jessen, Sebastian Schultz (Eichholz Film GmbH)

Jennifer – Sehnsucht nach was Besseres (drei neue Folgen)

4. November, 16.45 Uhr, Cinestar 2

Buch: Andreas Altenburg, Harald Wehmeier
Regie: Lars Jessen

Ingo (Klaas Heufer-Umlauf) kehrt als verglühtes One-Hit-Wonder zurück ins Hamburger Vorstadtparadies. Frisörgehilfin Jennifer (Katrin Ingendoh) sieht sich schon als seine persönliche Managerin. Mit Intimkollegin Melli (Laura Lo Zito) träumt sie vom ganz großen Glamour. Doch der ehemalige B-Promi übernimmt den Frisörsalon „Hair & Care“ von Dietmar (Olli Dittrich) – denn der hatte sich den Salon offenbar nicht ganz rechtmäßig unter den Nagel gerissen ... was Diskobetreiber Manni Schweers (Ulrich Bähnk) zu nutzen weiß. Aber kann Ingos angestaubter Ruhm dem „Hair & Care“ als „Contain-Hair-Ingo“ den ersehnten Auftrieb geben? Kommt da Jennifers alte Liebe Ronny (David Bredin) in die Quere? Das ist natürlich Gesprächsthema bei Oma Margret (Doris Kunstmann) im Imbiss „Futterluke“ gegenüber.

Redaktion: Christoph Pellander, Diana Schulte-Kellinghaus (NDR), Produzent: Lars Jessen, Sebastian Schultz (Eichholz Film GmbH), Ausführender Produzent: Raoul Reinert

Tian – Das Geheimnis der Schmuckstraße

4. November, 22.15 Uhr
Buch: Georg Tiefenbach, Stefan Gieren
Regie: Damian Schipporeit
Darsteller: Stephan Kampwirth, Katharina Schüttler, Hermann Beyer u. a.

Inhalt: Als der Bauingenieur Michael Winter seine Arbeit verliert, wagt er gemeinsam mit seiner Frau Friederike und der achtjährigen Tochter Selma einen Neustart in St. Pauli. Mit Hilfe von Michaels Schwiegervater Heinrich findet die kleine Familie ein neues Zuhause in der Schmuckstraße – inmitten der ehemaligen Chinatown Hamburgs. Doch auf der Wohnung, in der vor vielen Jahren die geheimnisvolle Chinesin Ouyang starb, scheint ein Fluch zu liegen.

Redaktion: Daniela Mussgiller (NDR), Produzent: Stefan Gieren (Fiction 2.0)

„Tian – Das Geheimnis der Schmuckstraße“ entstand im Rahmen des „Nordlichter“-Nachwuchsprogramms von NDR, Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein (FFHSH) und nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen.

Daniel Hope – Der Klang des Lebens

5. November, 10.15 Uhr
Buch: Nahuel Lopez & Oliver Keidel, Regie: Nahuel Lopez
Darsteller: Daniel Hope, Zamira Menuhin, Menahem Pressler, Zakhar Bron u. a.

Daniel Hope hat schon viel erreicht in seinem noch jungen Leben als Solist: Er ist mehrfacher ECHO-Preisträger, Musikdirektor des renommierten Zürcher Kammerorchesters und ein international gefeierter Solist. Die New York Times nennt ihn schlicht brillant und sein Spiel bedingungslos intensiv. Hope selbst hingegen meint, es gibt mehr dort draußen, als einfach nur schön zu spielen. Der Film Daniel Hope – Der Klang des Lebens begleitet den Geigenvirtuosen im Jahr 2016 auf seiner Spurensuche durch Europa, Asien und die USA und erzählt dabei, wie aus dem Flüchtling ein Weltstar wurde.

Redaktion Monika Schäfer (NDR/ARTE), Urs Augstburger, Markus Wicker (SFR), Produzent: Nahuel Lopez (Granvista Media GmbH) Producerin: Stephanie Porezag, Ko-Produktion Tellfilm GmbH

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