23 | 10 | 2017

WERBE-LINKS:

Hier könnte Ihre
Werbung stehen!

Rufen Sie uns an und
sichern Sie sich
Frühbucherpreise!

06324-981504

Früherer bayerischer Oppositionsführer Linus Förster (SPD) muss ins Gefängnis

Bewertung:  / 10
SchwachSuper 

Vom Augsburger Landgericht zu Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt!!

In mehreren Medien wurde über die Verurteilung von Linus Förster (SPD) wegen seiner Sexualstraftaten berichtet, u.a. auch von der "Augsburger Allgemeinen". Am 29. September ist der 52-jährige ehemalige bayerischen Oppositionsführer der SPD-Fraktion zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden.  Das Urteil von Richter Lenart Hoesch lautete: "schwerer sexueller Missbrauch widerstandsunfähiger Personen". Auch die Tatsache, dass die Polizei  mehr als zehntausend legale Schmuddeldadeiten sowie über 1300 Fotos und kinderpornografische Videos auf seinem Computer gefunden hatte, hatte den verhandelnden Richter veranlasst, eine solch hohe Haftstrafe gegen ihn zu erwirken. Linus Förster, der vor neun Monaten gegen den Willen einer Prostituierten den Sex mit ihr filmen wollte, hatte vor Gerichtsbeginn die  meisten Taten gestanden. Sein Mandat im bayerischen Landtag hatte er mit der Verhaftung niedergelegt.  Linus Förster war ein geachteter Landtagsabgeordneter. Jetzt muss er als Sexualstraftäter fast vier Jahre ins Gefängnis. Der Richter attestierte ihm „Persönlichkeitsdefizite“. Mit dem Urteil ist Förster nicht nur gesellschaftlich, sondern auch finanziell ruiniert. Försters Strafverteidiger, der dieses mildernde Urteil für ihn durchsetzte, erklärte in seinem Schlusswort, dass seinem Mandanten alles "fürchterlich leid" tue.  30.000 Euro musste der Verurteilte bereits seinen Opfern als "Täter-Opfer-Ausgleich" bezahlen.

Doch das Urteil sei nicht der einzige Tiefschlag für den ehemaligen SPD-Politiker, schreibt die Augsburger Allgemeine weiter. Er habe sich auch vom Richter den Vorwurf gefallen lassen  müssen, dass er gelogen habe. Hoesch habe Förster nicht abgenommen, dass er die hunderte von Kinderpornos auf seinen Rechnern nicht angeschaut haben will. Das sei widerlegt, habe der Richter geäußert. Um die Schmuddel-Dateien so strukturiert in Ordner zu sortieren, habe man sich mit den Inhalten befassen müssen. NACHRICHTEN REGIONAL hatte ebenfalls am 09.07.2017 über den Fall berichtet, auch über seine Schriftenreihe "Von der Diktatur zur Demokratie und wieder zurück", die er über AMAZON vermarktet hatte. (red.)

 

 

1. FC 08 Haßloch

FENSTER DER PFALZ
PFALZFENSTER

miXXoffice.de

partnerdervereine.de
Wer ist online

Aktuell sind 98 Gäste und keine Mitglieder online