13 | 12 | 2017

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Polizisten mißhandeln dunkelhäutigen Anwalt in Leipziger Nobelhotel

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Uniformierte Täter waren "Räuber und Gendarm" in einer Person - Gegen Polizisten wurde Strafanzeige gestellt

Leipzig / Karlsruhe, 06.06.2017. Das „Innside by Meliá“ ist ein neues Komforthotel direkt hinter Leipzigs ehrwürdiger Thomaskirche. Internationale Gäste steigen dort ab, mag man meinen. Doch bei näherem Hinsehen entpuppt sich das Hotel als kalt und abweisend, als üble Attrappe, in der Rassismus regiert und dunkelhäutigen Gästen kriminelle Polizisten auf den Hals gehetzt werden. So erging es dem renomierten Karlsruher Rechtsanwalt Dr. David Schneider-Addae-Mensah, der mit seinem Freund über Pfingsten 2017 fünf Tage lang ein Zimmer im Hotel „Innside“ angemietet hatte. Weil er sich dreimal über eine schädliche Klimaanlage in seinem Zimmer beschwert hatte, rief Hotelmanager Bauer die Polizei. Die Polizisten drangen gegen den Willen des Anwalts in dessen Zimmer ein, griffen ihn an, warfen ihn auf den Boden seines Zimmers und mißhandelten ihn so fast eine halbe Stunde lang. Schneider-Addae-Mensah trug zahlreiche blaue Flecken und Verstauchungen von diesem Überfall davon und hat noch immer starke Schmerzen in der linken Hand. Zudem raubten die Täter aus dem Zimmer des Anwalts ein kleines Päckchen Cannabis.

„Räuber und Gendarm, in einer Person“, sagt Schneider-Addae-Mensah deshalb über die uniformierten Täter. „Es ist offensichtlich, daß man den legalen Besitz kleiner Mengen auch gelisteter Drogen nicht staatlicherseits beenden darf“, so der Anwalt. „Tut man es doch, so erfüllt dies den Tatbestand des Raubes“. Im übrigen hält er das Betäubungsmittelgesetz für Unsinn: „Selbstverständlich kann ich in einer freien Welt eigenverantwortlich konsumieren und besitzen was ich will. Hierdurch werden Rechte Dritter in keinster Weise tangiert“, so der auf Menschenrechtsschutz spezialisierte Anwalt mit Kanzleien in Karlsruhe und Straßburg. Er hat nun Strafanzeige gegen die Polizisten u.a. wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung im Amt erstattet. „Ich möchte, daß diesen Kriminellen in Uniform endlich ihr schmutziges Handwerk gelegt wird, bevor noch mehr Opfer zu beklagen sind und bevor sich die Bürger von Justiz und Rechtsstaat abwenden“, so Schneider-Addae-Mensah.

Gegen das Hotel „Innside“ wird er ebenfalls juristisch vorgehen. Hotelmanager Bauer zeigte Schneider-Addae-Mensah bereits wegen versuchter Körperverletzung, Nötigung und Anstiftung zum Hausfriedensbruch an. (red.)
 

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