12 | 12 | 2017

WERBE-LINKS:

Hier könnte Ihre
Werbung stehen!

Rufen Sie uns an und
sichern Sie sich
Frühbucherpreise!

06324-981504

Ärger mit den Jugendämtern erhitzt erneut die Gemüter

Bewertung:  / 18
SchwachSuper 

Der "Fall Kuwalewsky" will nicht enden - Polizistin mittlerweile pensioniert - Innenminister Lewentz läßt Disziplinarverfahren gegen sie einstellen

Der Lambrechter "Fall Kuwalewsky" kommt aus den Schlagzeilen nicht mehr heraus. Musste die mittlerweile pensionierte Polizistin Andrea Kuwalewsky noch 2014 gegen ein Falschgutachten und die Inobhutnahme ihrer vier Kinder kämpfen, die ihr damals vom Bad Dürkheimer Jugendamt weggenommen wurden, so geht jetzt ihr erbitterter Kampf weiter, und zwar gegen die Gutachterin selbst, die ihr damals zur Begründung der Inobhutnahme Burnout diagnotizierte. Am 29.04. hat RT Deutsch den Fall Kuwalewsky wieder aufgegriffen und harsche Kritik gegenüber dem zuständigen Jugendamt Bad Dürkheim geäußert. NACHRICHTEN REGIONAL hatte mehrfach über den "Fall Kuwalewsky" berichtet. Weil Andrea Kuwalewsky ihre eigenen Kinder in Obhut genommen wurden, engagiert sie sich seitdem auch für die Rechte von alleinerziehenden Müttern, und zwar gegen die "Willkür" von Jugendämern und Justiz. Ihrem damaligen Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker hat sie es zu verdanken, dass sie ihre vier Kinder wieder zurück bekommen hat. Daher hat sich die ehemalige Polizistin auch für eine in Augsburg lebende Mutter eingesetzt, deren gewalttätiger Ehemann im Elmsteiner Tal lebt. Dem zuständigen Jugendamt wurde seinerzeit auch mitgeteilt, dass der Vater, dem die Kinder trotz seiner Gewalttätigkeit von der zuständigen Richterin des Amtsgerichts Neustadt zugesprochen wurden, auch drogenabhängig sein soll. Dies wurde auch dem Neustadter Kinderschutzbund gemeldet, ohne dass von dort eingegriffen wurde. Inzwischen verfügt NACHRICHTEN REGIONAL über mehrere Aktenordner über diese und weitere Fälle. Undurchsichtig würden freie Träger arbeiten berichtet RT Deutsch-Reporterin Maria Janssen und stellt in ihrem Beitrag betroffene Familien vor, u.a. auch den Fall von Andrea Kuwalewsky. Deutsche Jugendämter würden immer öfter Kinder aus fadenscheinigen Gründen aus ihrem Zuhause entfernen, heißt es weiter. Allein zwischen 2014 und 2015 ist die Zahl der Inobhutnahmen um rund 30 Prozent auf 77.645 angestiegen. Auch n-tv PANORAMA hatte am 30. April diese Probleme wieder aufgegriffen und spricht von "Gewalt in der Erziehung", die durch die gesamte Gesellschaft geht. Thomas Saschenbrecker war lange der KUWALEWSKY-Anwalt und Ansprechpartner der Mutter.

Die Geschichte und Historie der Andrea Kuwalewsky:

Am Freitag, den 20.06.2014 kam eine Pressemeldung von dem Polizeipräsidium Rheinpfalz, dass sich der 12jährige Maximilian K. in der Unterführung zum Neustadter Hauptbahnhof von seiner Mutter losgerissen hat und weggelaufen sei. Daraufhin wurde eine Großfahndung eingeleitet.

Am 21.06.2014 kam eine weitere Meldung von der Polizei, dass das favorisierte Waldgebiet in Lambrecht mehrfach ohne gewünschten Erfolg abgesucht wurde und deshalb die eingesetzten Kräfte die Fahndung nach dem 12jährigen Maximilian abgebrochen hätten.

Am 25.06.2014 kam die polizeiliche Meldung, dass es trotz Hubschrauber-Einsätzen und 16 Hinweisen aus der Bevölkerung noch keine heiße Spur von dem 12jährigen Jungen gibt.

Am 9.06.2014 trat Andrea Kuwalewsky bereits zum wiederholten Male an alle Medien und  berichtete über unglaubliche Dinge, die sie mit dem Bad Dürkheimer Jugendamt erlebte. Der Fall hatte zun diesem Zeitpunkt bereits sehr hohe Wellen geschlagen.

Am 23.06.2015 trat Andrea Kuwalewsky mit weiteren Informationen an die Öffentlichkeit. Zahlreiche Medienvertreter hatten über ihren Fall berichtet. NACHRICHTEN REGIONAL und ein Sender wurden zu Filmaufnahmen und Berichterstattung  in ihr Lambrechter Wohnhaus eingeladen. Es ging fast ausschließllich um die "Falschbegutachtun" einer Gerichtsgutachterin und die Unterbringung ihrer vier Kinder in das Silzer Heim.

Am 09.07.2015 wurde über das Gegengutachten von Dr. med. Friedrich Weinbergr, 1. Vorsitzender der Walter-von-Baeyer-Gesellschaft für Ethik in der Psychiatrie e.V. (GEP) informiert, der durch sein Gegengutachten erreichte, dass der alleinerziehenden Mutter Andrea Kuwalewsky ihre vier Kinder im  Silzer Heim wieder zugeführt wurden.

Am 16.07.2015 berichtete NACHRICHTEN REGIONAL darüber, dass sich Polizistin Kuwalewsky auch für eine alleinerziehende Mutter engagiert, die im Augsburger Raum lebt. Durch ihr Engagement wollte sie erreichen, dass dem in Elmstein lebenden Vater, der als gewalttätig und drogenabhängig gilt und seiner neuen Lebensgefährtin das Sorgerecht der beiden gemeinsamen Kinder entzogen wird.

Am 06.08.2015 wurde ein weiteres Mal über den Augsburger Fall berichtet, für den Polizistin Kuwalewsky gegen das Amtsgericht Neustadt mobil machte und alleinerziehende Mütter aufrief, gleiches zu tun, um die Augsburger alleinerziehende Mutter zu unterstützen.

Am 24.08.2015 wurde auf Veranlassung von Andrea Kuwalewsky von NACHRICHTEN REGIONAL erneut über ihren Fall berichtet, weshalb ein diesbezügliches Interview  mit einem ihrer damaligen Rechtsanwälte (SEITZ) geführt wurde.

Am 31.08.2015 wurde auf weitere Veranlassung von Polizistin Andrea Kuwalewsky der Kontakt mit Rechtsanwalt Michael Langhans aufgenommen und ein Interiew mit ihm über die "Pressefreiheit" geführt. Zu diesem Zeitpunkt war ihrem Dienstvorgesetzten bei der Polizei bereits bekannt, dass sie mit einer Frankenthaler Staatsanwältin vertrauliche Informationen über Dienstcomputer unverschlüsselt per EMAIL ausgetauscht hatte.

Am 08.11.2015 informierte NACHRICHTEN REGIONAL über die Sendung bei VOX mit dem Hinweise "In den Fängen der Justiz", wo in einer Themendokumentaion wegen der Falschbegutachtung im "Fall Kuwalewsky" von Rechtsanwalt Michael Langhans hingewiesen wurde.

Am 18.11.2015 hat NACHRICHTEN REGIONAL die Pressemeldung von RA Langhans im Fall Kuwalesky veröffentlicht. Er teilte darin mit, dass Innenminister Lewentz gegen seine Mandantin und Heldin der Sorgerechtsbewegungen ermitteln läßt. Zwingendes Verfahrensrecht sei hierbei vorsätzlich und hartnäckig verletzt worden.

Am 08.02.2016 veröffentlicht NACHRICHTEN REGIONAL die DEMO vor dem Amtsgericht Neustadt, die von Polzistin Andrea Kuwalewsky organisiert wurde. Hier ging es mittlerweile um die Klage gegen den Lebensretter ihres verschwundenen und minderjährigen Sohnes M., den dieser wegen der erneuten Inobhutnahme versteckt haben soll.

Am 27.02.2016 wurde von NACHRICHTEN REGIONAL darüber berichtet, dass der Lebensretter von Polizisten-Sohn M. Kuwalewsky vom Strafrichter des Amtsgerichts Neustadt wegen Kindeszentziehung verurteilt wurde. Ankläger war der Frankenthaler Staatsanwalt Dr. Lenz.

Am 10.04.2016 wurde erneut von NACHRICHTEN REGIONAL über den Fall Kuwalewsky berichtet. Laut einem Bericht der RHEINPFALZ vom 09.04.2016 wurden erneut schwere Vorwürfe gegen das Silzer Kinderheim erhoben. Bediensteten der zwei Kinderheime in Silz und Ludwigshafen werden jahrelange psychische und körperliche Misshandlungen an Kindern vorgeworfen. Die Verfahren wurden von der Staatsanwaltschaft eingestellt.

Am 22.04.2016 berichtete NACHRICHTEN REGIONAL über eine einstweilige Verfügung gegen den Justizopferverein München vor dem Amtsgericht Buchen, worin sich auch Polizistin Andrea Kuwalewsky engagierte. Vom Justizopferverein wurde seinerzeit zur DEMO auf dem Münchner Marienplatz im Mai 2016 aufgerufen, Schirmherrin war seinerzeit die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberg (FDP):

Am 24.04.2016 wurde von NACHRICHTEN REGIONAL erneut über das Silzer Kinderheim berichtet, wo die Mutter Kuwalewsky behauptet, ihr Sohn M. sei in diesem Heim misshandelt worden und die Frage stellt, warum  diese Misshandlungen schon jahrelang verschleppt werden.

Am 07.07.2016 berichteten mehrere Medien, u.a. auch NACHRICHTEN  REGIONAL nach einer Pressekonferenz im Silzer Heim "Maria Regina", wo die Vorwürfe der Misshandlungen vom Geschäftsführer des Heims Wiechemann zurückgewiesen wurden. Dieser berichtete, dass die Missbrauchsvorwürfe damals  bereits sehr detailliert geprüft worden seien.

Am 19.07.2016 hat NACHRICHTEN REGIONAL darüber berichtet, dass von Andrea Kuwalewskys Rechtsanwalt Michael Langhans hohe Schadenersatzforderungen gegen die Gutachterin ankündigt wurden. NR liegen auch Schreiben vor, dass diese Schadenersatzforderungen bereits zu diesem Zeitpunkt auch dem Oberlandesgericht in Koblenz angekündigt wurden. Hierbei handelte es sich um eine Schadenssumme von 1,5 Mio. Euro.

Am 29.07.2016 veröffentlichte NACHRICHTEN REGIONAL ein mit Andrea Kuwalewsky geführtes Exklusiv-Interview, das mit ihr wegen ihres Disziplinarverfahrens und den falschen Ermittlungen von Staatsanwältin UNGER geführt wurde. Mit StAin UNGER hatte Polizistin Kuwalewsky auch vertrauliche Informationen über unverschlüsselten EMAIL-Verkehr ausgetauscht. Dies ist eine Tatsache, weil ein solcher Austausch von Informationen stattgefunden hat, wo die Polizistin bereits suspendiert war.

Am 14.09.2016 berichtete NACHRICHTEN REGIONAL über den Rechtsstreit gegen den Lebensrettes von Sohn M. Kuwalewsky, der wegen angeblicher Kindesentziehung beim Frankenthaler Landgericht in die nächste Instanz ging. Ankläger dieses Rechtsstreits war StA Dr. Lenz, RA Michael Langhans war Verteidiger dieser Anklage.

Am 25.09.2016 berichtete NACHRICHTEN REGIONAL über den Deal beim Frankenthaler  Landgericht, an der auch Prozessbeobachter teilnahmen und der Redaktionn von NR mitgeteilt hatten, dass auch die Landgerichtspräsidentin WOLF dieser Verhandlung  beiwohnte.

Am 08.10.2016 wurde von NACHRICHTEN REGIONAL darüber berichtet, dass das Urteil des Amtsgerichts Neustadt vom Landgericht Frankenthal bestätigt wurde, Nämlich, dass das Urteil über den Lebensretter von Polizisten-Sohn M. rechtens ist. Ihm wurde Kindesentzug vorgeworfen, weshalb ihm eine Geldstrafe von 1.250 Euro auferlegt wurde.

Am 03.11.2016 wurde eine Anfrage an die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) in NACHRICHTEN REIONAL veröffentlicht, weil Informanten der Redaktion von NR mitgeteilt hatten, dass auch Verbindungen zum Direktor des Amtsgerichts Neustadt, Dr. Frey (FDP) bestehen. Die Redaktion von NACHRICHTEN REGIONAL war deshalb daran interessiert, weil RA Schneider-Addae-Mensah auch einmal die Polizistin Andrea Kuwalewsky juristisch in  ihren Rechtsstreitigkeiten vertreten hatte. Schneider-Addae-Mensah hatte als Menschenrechtsanwalt am 31.01 2013 Strafanzeige gegen Leutheusser-Schnarrenberger gestellt. (red.)

 

 

 

1. FC 08 Haßloch

FENSTER DER PFALZ
PFALZFENSTER

miXXoffice.de

partnerdervereine.de
Wer ist online

Aktuell sind 46 Gäste und keine Mitglieder online