21 | 09 | 2017

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Günter Lubitz geht wegen verursachtem Germanwings-Absturz seines Sohnes an die Öffentlichkeit

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Schlagabtausch wegen unterschiedlichen Auffassungen

Nach neuesten Pressemeldungen des SWR AKTUELL vom 24.03.2017 ist der Vater des Co-Piloten des Germanwings-Absturzes aus Montabaur vor die Presse getreten. Fast zeitgleich wurde in einer Schweigeminute an die Opfer des Absturzes gedacht. Der Vater von Andreas Lubitz habe sich mit seinem öffentlichen Auftritt mehr Aufmerksamkeit erhofft. Günther Lubitz verkündete in der Pressekonferenz am 24.03.2017 in Berlin, dass sein Sohn nicht dauerdepressis gewesen sei. Die Familie des Germanwings-Copiloten Andreas Lubitz sieht sich zwei Jahre nach dem Absturz in einer speziellen Trauersituation. "Wir müssen damit leben, dass wir nicht nur unseren Sohn und Bruder verloren haben", sagte Günter Lubitz, Vater des Copiloten Andreas, am Vormittag in Berlin. Die Familie müsse damit leben, dass ihr Sohn schon zwei Tage nach dem Absturz als Verantwortlicher galt. 

Lubitz rechtfertigte den Zeitpunkt der Pressekonferenz auf den Tag genau zwei Jahre nach dem Unglück. Die Reaktionen wären die gleichen gewesen, "egal welchen Tag wir gewählt hätten", so der SWR-Bericht weiter.. Der Familie sei es darum gegangen, Gehör zu bekommen. "Wie alle anderen Angehörigen sind wir auf der Suche nach der Wahrheit." Sein Sohn habe zum Zeitpunkt des Absturzes nicht an Depressionen gelitten. (red.)

 

 

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