28 | 04 | 2017

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RA Saschenbrecker holt den nach Ungarn verschleppten „Paul“ zurück zur Familie

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Wie Träger mit Kindern Geschäfte machen

Rechtswanwal Thomas Saschenbrecker hat einen weiteren Erfolg erzielt. Er holte den nach Ungarn verschleppten "Paul" zurück zur Familie. Auch archeviva.de berichtete am 01.06.2016 darüber. „Paul“ ist erst 11 Jahre alt. Das Jugendamt hatte die Inobhutnahme vorbereitet und ihn nach Ungarn geschickt. Es ist die Geschichte von der Geldgier, die manche Jugendhilfeträger treibt, mit Kindern Geschäfte zu machen. Es ist aber auch die Geschichte von manchen Jugndämtern, die wegschauen, wenn private Träger, denen Kinder anvertraut waren, Kasse machen können. Sogar ein deutscher Jugendamtsleiter beteiligte sich am Geschäft mit den Heimkindern. Dieser Markt lockt auch Träger an, die mit Kindern Geschäfte machen wollen, wenn die staatliche Kontrolle versagt. Nun hat der in Ettlingen ansässige Fachanwalt für Psychiatrierecht Thomas Saschenbrecker einen weiteren Erfolg bei der Rückführung von "Paul" erielt. Er setzt sich bereits seit Jahren für die Rückbringung von Kindern ein, die per Jugendamt und per Familienjustiz den leiblichen Eltern entfremdet werden. Den 11jährigen nach Ungarn verschleppten „Paul“ holte er vor ein paar Tagen zurück.

Wie ergeht es Kindern, die von ihren Familien weg sind ? Wie „arbeiten“ die Jugendämter mit den privaten Trägern ? Was ist mit den Therapien für die Kinder ? Derzeit wird geschätzt, dass jährlich 1000 Kinder von Deutschland ins Ausland verschleppt werden. (red.)

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