19 | 11 | 2017

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Selbsthilfegruppe: "Entsorgte Eltern und Großeltern" wenden sich erneut an Kinderschutzbund in Berlin

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Beschwerdebrief blieb bisher unbeantwortet

Die Selbsthilfegruppe "Entsorgte Eltern und Großeltern" hat sich mit einem erneuten Schreiben an den Kinderschutzbund in Berlin gewandt. Auch die Sorge treibt die Gruppenmitglieder um, weil man sich innerhalb dieser Organisation nicht wirklich um die Beschwerden kümmere. Nach Rückfrage bei Mitgliedern dieser Selbsthilfegruppe vermehren sich nunmehr die Klagen der Eltern oder Großeltern, dass die Jugendämter unberechtigt in die elterliche Erziehung eingreifen, wo überhaupt keine Notwendigkeit besteht, dem Kinderschutzbund dies bekannt sei, aber dieser nichts dagegen tue. Auch wurde ein Fall bekannt, dass sich eine Mitarbeiterin eines Jugendamtes nunmehr auch noch in einen Scheidungsprozess einmische und Ratschläge erteilen wolle. So vertritt die Selbsthilfegruppe auch die Meinung, dass die Verantwortlichen des Bad Dürkheimer Jugendamtes nicht zum Wohle zweier Kinder handele, statt die Kinder bei der Mutter zu belassen, sie lieber von ihr entfremden lassen. Zum Kinderschutzbund in Neustadt habe man seither kein Vertrauen mehr. Die Selbsthilfegruppe "Entsorgte Eltern und Großeltern" spricht sogar von Ungereimtheiten im Kinderschutzbund, die der Selbsthilfegruppe bekannt seien, diese auch in Berlin gemeldet habe, aber nicht gehandelt wurde. Unter Weiterlesen kommt man zum Original-Schreiben an den Berliner Kinderschutzbund.

"Sehr geehrte Frau W.
Das Schreiben vom 19.06.2015 von Frau M.K. ist leider bis heute unbeantwortet geblieben und das finde ich mehr als befremdlich. Und so muss ich hier als Selbsthilfegruppenleiterin noch einmal nachkaken. Die Lobby für Kinder, wie es so schön beschrieben wird, ist hier offenbar nicht einmal in der Lage, Anfragen einer dreifachen Mutter zu beantworten. Ein Vorstandsmitglied des Kinderschutzbundes Neustadt Weinstraße ist zugleich eine Prozessbevollmächtigte in einem familiengerichtlichen Verfahren und offenbar kann hier nicht mehr von Neutralität und Objektivität gesprochen werden. Sie kann aus meiner Sicht offenbar hier über den ganzen Staatsapparat verfügen zum Wohle der Kinder.

Sie berät den Vater und ordnet an, dass der fünfjährige Sohn nicht mehr zur Mutter gebracht werden muss und nimmt wissentlich eine Entfremdung des Kindes zur Mutter in Kauf. Das ist eine Handlung, die sich nicht am Kindeswohl orientiert. Die vierjährige Tochter ist auf Grund von schweren, psychischen Störungen hier bei der Kindsmutter in ärztlicher Behandlung verblieben, denn leider hat es der Kindsvater verkannt, dass nicht nur der Sohn unter Bindungsstörungen und Verlustängsten leidet, weil man ihm die Mutter vorenthält, sondern es auch der Tochter schlecht geht, weil beim gewalttätigen Vater die Mutter nur schlecht geredet wird. Auch das wird billigend von der Anwältin in Kauf genommen und ein Herausgabebeschluss mit Zwang angeordnet und auch umgesetzt und damit dem Kind weiterer seelischer Schaden zugefügt.

Die Mutter hätte auch das Recht gehabt, ihren Sohn mit einem Herausgabebeschluss einzufordern, sie hat es nicht getan, denn das Kind hatte schon genug mitmachen müssen. Die Mutter hat seit 14.10.2014 ihren fünfjährigen Sohn nicht mehr persönlich sprechen können oder ihn in den Arm nehmen dürfen, weil der Kindsvater zusammen mit dieser Person des Kinderschutzbundes alles tut, um dies zu verhindern. Der Kindsvater hat nach kurzer Zeit sich seine ehemalige Verlobte ins Haus genommen, die Erzieherin in dem gleichen Kindergarten ist, den diese beiden Kinder besuchen. Ist das nicht für den Vater ein Sechser im Lotto, eine neue Hilfe im Haus zu haben, wo doch das Gericht erkannt hat, dass der Vater eine Hilfe zur Erziehung benötigt?

Und alles das unterstützt offenbar auch noch der Kinderschutzbund durch sein Schweigen. Man bietet durch die Anwältin Hilfen über den Kinderschutzbund an und setzt die Mutter mit ungerechtfertigten Verträgen unter Druck. Die Mutter weigert sich diesem Druck nachzugeben, was die Anwältin zum Schlechtmachen selbiger benutzt. Mittlerweile recherchiert hier die Presse vor Ort und auch ein größerer TV Sender und verschiedene Organisationen haben sich eingeschaltet, auch die Politik zeigt Interesse.

Ich bitte Sie, diese Arbeitsweise der Ortsgruppe Neustadt Weinstraße speziell zu überprüfen, denn wie der SHG bekannt gemacht wurde, gibt es dort mehrere Fälle mit Ungereimtheiten und diese werden auch zur gegebener Zeit an die Presse weitergeleitet. Und auch habe ich durch Gespräche und Mitteilungen erfahren müssen, dass es offensichtlich auch in anderen Amtsgerichtsbezirken Ungereimtheiten beim örtlichen Kinderschutz gibt. Und das hat meines Erachtens nichts mehr mit LOBBY FÜR KINDER zu tun und schädigt den über Jahre erarbeiteten Ruf des Kinderschutzbundes. gez. SHG Meitingen". (red.)
 

 

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