20 | 11 | 2017

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ARD verlängert Sonntagmorgensendung "Immer wieder sonntags"

Bewertung:  / 10

Stefan Mross platzt vor Stolz!

Wie der Moderator, Musiker, Sänger und Entertainer in seinem facebook-Profil seinen Fans als Eilmeldung mitteilt, verlängert die ARD die Sonntagmorgensendung „Immer wieder sonntags“, im Europa-Park in Rust bei Freiburg, bis auf weiteres! „Ich bin so stolz auf meine Crew und auf alle, die immer an unsere Sendung und mich geglaubt haben. Trotzdem ist man immer in einer gewissen Unruhe, geht „Iws“ weiter, wie entscheidet  man sich in der ARD – was bringt die Zukunft…?“ „Und es gibt weitere positive Nachrichten! Wir bekommen 2018 eine komplett neue Bühne und ein neues Bühnenbild. Weiterhin werden wir 2 Live-Sendungen mehr ausstrahlen, also statt 14 Sendungen in 2017 werden es in 2018 16 Sendungen plus einer „best of Sendung 2018“ sein“, so Stefan Mross. „Wahnsinn!!!!!!! In der heutigen Zeit, der größte Ritterschlag und Dank für Eure Treue. Euch haben wir es zu verdanken, denen die uns seit über 13 Jahren die Treue halten. 2040 Minuten Sendezeit 2018 - Immer wieder sonntags...!“

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NDR Radios vergrößern Vorsprung vor den Privaten

Bewertung:  / 7

Arbeitsgemeinschaft erstellt  zweimal jährlich Media-Analyse - Nächstes Ergebnis wird am 28. März 2018 veröffentlicht

Rund 6,8 Millionen Hörerinnen und Hörer schalten täglich mindestens ein Radioprogramm des NDR ein. Das entspricht knapp der Hälfte aller Menschen ab 14 Jahren in Norddeutschland. Beim Marktanteil erreicht der NDR einen Gesamtwert von 49,2 Prozent. Der Vorsprung des NDR vor den 17 privaten Radio-Anbietern im Norden hat sich noch einmal vergrößert auf jetzt 9,0 Prozentpunkte – die kommerzielle Konkurrenz kommt der jüngsten Media-Analyse Radio (MA) zufolge insgesamt auf einen Marktanteil von 40,2 Prozent. Die Zahl der täglichen Radiohörer in Norddeutschland beträgt laut Media-Analyse knapp 9,6 Millionen. Dies entspricht einer Tagesreichweite von 78,8 Prozent. Mit 189 Minuten am Tag liegt die durchschnittliche Hördauer stabil auf hohem Niveau. NDR Intendant Lutz Marmor: „Radio begleitet die Norddeutschen nach wie vor durch den Tag. Der NDR ist weiterhin der Favorit der Hörerinnen und Hörer im Norden. Unsere Programme bieten aktuelle, verlässliche Informationen ebenso wie gute Unterhaltung. Besonders freut mich der Erfolg unserer ambitionierten Programme NDR Kultur und NDR Info.“

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10. Landeschorwettbewerb Rheinland-Pfalz

Bewertung:  / 15

Ab sofort Ausschreibungsunterlagen beim Chorverband der Pfalz  erhältlich!!

Bereits zum zehnten Mal findet am 18. und 19. November 2017 der Landeschorwettbewerb Rheinland-Pfalz (LCW) statt, und zwar in der neu errichteten Kultur- und Veranstaltungshalle Ingelheim. Dieser Wettbewerb wird alle vier Jahre vom Landesmusikrat Rheinland-Pfalz als Fördermaßnahme für die Chormusik ausgerichtet. Diejenigen Chöre, die beim LCW in ihrer Kategorie die erforderliche Punktzahl ersingen, werden zum 10. Deutschen Chorwettbewerb 2018 (DCW) weitergeleitet, der vom 5. – 13. Mai 2018 in Freiburg im Breisgau stattfindet. Durch die vielen verschiedenen Kategorien beim LCW wird es den unterschiedlichsten Chören ermöglicht, an dem Wettbewerb teilzunehmen. Eine Neuerung stellt dabei die offene Kategorie I dar, die 2017 beim LCW in Rheinland-Pfalz angeboten wird. Sie bietet insbesondere innovativen und unkonventionellen Chören Raum zur Teilnahme. In dieser Kategorie kann jeder Chor starten, der sich nicht in eine der anderen Kategorien einordnen lässt. Somit hat beim LCW Rheinland-Pfalz jeder
Chor die Chance, sein Können unter Beweis zu stellen. Die Kategorie I wird allerdings ausschließlich auf Landesebene angeboten.

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Mehr Chancengerechtigkeit durch gute Bildung

Bewertung:  / 33

Verband deutscher Musikschulen als Programmpartner bei „Kultur macht stark II“ des Bundesbildungsministeriums ausgewählt

Bonn, 11. Juli 2017.  Das Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird ab 2018 mit einer neuen fünfjährigen Laufzeit fortgesetzt. Dies hatte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka  bereits im April letzten Jahres verkündet. Der Verband deutscher Musikschulen (VdM) ist jetzt auch für die zweite Förderphase von 2018 bis 2022 als Programmpartner ausgewählt worden. Bereits seit 2013 wurden Musikschulen mit ihren Bündnispartnern über das Konzept „MusikLeben!“ des VdM gefördert. Darüber zieht der Verband Bilanz in einer Abschlusskonferenz am 13. und 14. September 2017 im Dietrich-Keuning-Haus in Dortmund. „Kultur macht stark" ist das größte Förderprogramm auf Bundesebene zur kulturellen Bildung in Deutschland. „Jedes Kind verdient gute Bildung, das ist die beste Voraussetzung für einen erfolgreichen Lebensweg. In ,Kultur macht stark‘ werden junge Menschen erreicht, die sonst nicht an Maßnahmen der kulturellen Bildung teilnehmen würden", sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. „Deshalb setzen wir das Programm für weitere fünf Jahre fort und können so noch mehr jungen Menschen (…) Entwicklungsmöglichkeiten bieten."

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Gesangverein Concordia Herxheim sucht Chorleiter/in

Bewertung:  / 13

Klavierbegleitung wäre von Vorteil!!

Der GV Concordia Herxheim bei Landau sucht für den gemischten Chor mit rd. 40 Sänger/innen, zum Ende der Sommerferien, eine(n) qualifizierte(n), engagierte(n) Chorleiter/in. Singstundentag: Montags ab 19.30 Uhr. Der Chor ist für alle Stilrichtungen offen; Klavierbegleitung bei Auftritten wäre von Vorteil. Weitere Vereinsinfos unter www.concordia-herxheim.de

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Amtsstellenleiter des Amtsgerichts Frankenthal Bernd Simonis ist tot

Bewertung:  / 4

Dozent für Rechtspflegeranwärter am 29. April gestorben

Bernd Simonis, Amtsleiter des Amtsgerichts Frankenthal, ist am 29. April plötzlich und unerwartet verstorben. Er war auch Fachmann für  Vereinsrecht. Bernd Simonis war über ein Jahrzehnt beim Sportbund Pfalz Experte für Vereinsvorstände, insbesondere in Sachen Vereinsrecht tätig. Er war ein anerkannter, sehr sachkundiger und beliebter Referent. Die Sportkreistagungen 2016 wurden von ihm durchgeführt. Teilnehmer berichteten,  dass diese Tagung durch seinen lebhaften und praxisbezogenen Vortrag zur spannenden Weiterbildungsmaßnahme für alle Beteiligten wurde. Bernd Simonis wurde 1999 Justizamtmann. In seiner fast 30jährigen Dienstzeit war er am Amtsgericht Bad Dürkheim, der Generalstaatsanwaltschaft Zweibrücken, dem Landgericht Frankenthal, dem Pfälzischen Oberlandesgericht Zweibrücken und seit dem 01,10.2003 als Geschäftsleiter des Amtsgerichts Frankenthal tätig. Als Dozent für Rechtspflegeranwärter brachte Bernd Simonis seine fundierten Kenntnisse und seinen großen Erfahrungsschatz auch im Rahmen der Ausbildung des Justizpersonals des Landes Rheinland-Pfalz ein.

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Freispruch für Rechtsanwalt Schneider-Addae-Mensah

Bewertung:  / 45

Strafanzeige gegen Polizisten war nicht strafbar!!

Tübingen / Karlsruhe: Am 06. Juli fand beim Tübinger Amtsgericht die Hauptverhandlung gegen den Menschenrechtsanwalt Dr. David Schneider-Addae-Mensah statt, der im Auftrag seines Mandanten Strafanzeige gegen verschiedene Polizisten stellte und ihm danach ein Strafbefehl in Höhe von 18.000 Euro wegen "falscher Verdächtigung" ins Haus flatterte. Dagegen hatte sich Schneider-Addae-Mensah erfolgreich gewehrt. Er wurde nach der Verhandlung von Richterin Weber freigesprochen. Oberstaatsanwalt Martin Klose, hatte die Verhandlung geleitet. Die Verteidigung des Menschenrechtsanwalts hatte Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker übernommen. NACHRICHTEN REGIONAL hatte am 30.06.2017 darüber berichtet. Wie bereits berichtet hatte der auf Menschenrechte spezialisierte Karlsruher Rechtsanwalt Dr. David Schneider-Addae-Mensah im April 2014 im Auftrag seines Mandanten Strafanzeige gegen mehrere Polizisten erstattet, weil diese seinen Mandanten auf dem Reutlinger Marktplatz mißhandelt hatten. Staatsanwalt Jan Vytlacil von der Staatsanwaltschaft Tübingen hatte die Straftaten der Beamten seinerzeit unter den Teppich gekehrt und stattdessen Strafbefehle gegen den unschuldigen Jamin P. und seinen Verteidiger erwirkt. P. wurde letztlich im Berufungsverfahren durch das Landgericht Tübingen Anfang September 2016 freigesprochen. Der gegen seinen Verteidiger ergangene Strafbefehl von 18.000,00 € wegen „falscher Verdächtigung“, weil der Anwalt einen unstreitigen Sachverhalt angezeigt hat, war  nun Gegenstand der Verhandlung vor dem Amtsgericht Tübingen am 06.07.2017. Die Staatsanwaltschaft stößt sich hierbei vor allem an den rechtlichen Wertungen in der Anzeige, die von Freiheitsberaubung bis zu sexueller Nötigung reichen.

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