20 | 11 | 2017

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Früherer bayerischer Oppositionsführer Linus Förster (SPD) muss ins Gefängnis

Bewertung:  / 13

Vom Augsburger Landgericht zu Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt!!

In mehreren Medien wurde über die Verurteilung von Linus Förster (SPD) wegen seiner Sexualstraftaten berichtet, u.a. auch von der "Augsburger Allgemeinen". Am 29. September ist der 52-jährige ehemalige bayerischen Oppositionsführer der SPD-Fraktion zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden.  Das Urteil von Richter Lenart Hoesch lautete: "schwerer sexueller Missbrauch widerstandsunfähiger Personen". Auch die Tatsache, dass die Polizei  mehr als zehntausend legale Schmuddeldadeiten sowie über 1300 Fotos und kinderpornografische Videos auf seinem Computer gefunden hatte, hatte den verhandelnden Richter veranlasst, eine solch hohe Haftstrafe gegen ihn zu erwirken. Linus Förster, der vor neun Monaten gegen den Willen einer Prostituierten den Sex mit ihr filmen wollte, hatte vor Gerichtsbeginn die  meisten Taten gestanden. Sein Mandat im bayerischen Landtag hatte er mit der Verhaftung niedergelegt.  Linus Förster war ein geachteter Landtagsabgeordneter. Jetzt muss er als Sexualstraftäter fast vier Jahre ins Gefängnis. Der Richter attestierte ihm „Persönlichkeitsdefizite“. Mit dem Urteil ist Förster nicht nur gesellschaftlich, sondern auch finanziell ruiniert. Försters Strafverteidiger, der dieses mildernde Urteil für ihn durchsetzte, erklärte in seinem Schlusswort, dass seinem Mandanten alles "fürchterlich leid" tue.  30.000 Euro musste der Verurteilte bereits seinen Opfern als "Täter-Opfer-Ausgleich" bezahlen.

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11. Verleihung des Medienpreises LEOPOLD in Köln

Bewertung:  / 8

Gewinner des Medienpreises LEOPOLD – Gute Musik für Kinder bekannt gegeben

Köln, 29.9.2017.  Heute hat der Verband deutscher Musikschulen (VdM) zum elften Mal zusammen mit dem Bundesjugendministerium im WDR Funkhaus Köln den Medienpreis LEOPOLD verliehen. Zuvor hatte eine Expertenjury unter Vorsitz von Barbara Haack aus über 150 Bewerbungen 15 Musiktonträger für die Empfehlungsliste ausgewählt. Vier Produktionen sind nun mit dem begehrten Medienpreis LEOPOLD ausgezeichnet worden, dem Gütesiegel des VdM für besonders „gute Musik für Kinder“. Die Gewinner sind die CDs „Kinderlieder für alle! 35 Lieder zum Mitsingen“ (Carus-Verlag), „Kasimirs Abenteuer – Ein Lavastein auf wichtiger Mission – Ein A-cappella-Märchen” (don camillo chor), „Pechvogel und Glückskind – Klassische Musik und Sprache“ (Edition SEE-IGEL) und „Die Orchestermäuse – Ein musikalisches Märchen“ (Hug & Co. Musikverlage).

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Reeperbahn Festival 2017: Die NDR Programme auch im zwölften Jahr wieder live dabei

Bewertung:  / 4

500 Bands vom 20. bis 23. September - NDR beim größten Clubfestival Deutschlands

Vier Tage Musik von mehr als 500 Bands präsentiert das Reeperbahn Festival vom 20. bis zum 23. September. Der NDR ist beim größten Clubfestival Deutschlands als exklusiver Medienpartner wieder live dabei. „NDR Blue Backstage“ lädt in die „Alte Liebe“ im Klubhaus St. Pauli: Täglich von 18 bis 19 Uhr überträgt NDR Blue, das digitale Radioprogramm auf DAB+, von dort eine Live-Radioshow. Veranstalter, Autoren, Journalisten und Musiker diskutieren über Konzerte, aktuelle Trends und die Situation der Clubs in Hamburg, moderiert von NDR Info Nachtclub-Moderatoren. Dazu gibt es Live-Musik. Der „N-JOY Reeperbus“ steht wieder mitten auf dem Spielbudenplatz. Auf der kleinen Bühne des historischen Doppeldeckerbusses empfängt Moderator Jan Kuhlmann Künstler und Bands für spontane Interviews sowie exklusive unplugged-Auftritte. N-JOYsendet live vom Reeperbus, z. B. am Donnerstag (21. September) das „Music Meeting“ von 22 bis 23 Uhr. Am Sonnabend, 23. September, präsentiert N-JOY ab 20.00 Uhr einen Konzertabend mit „Portugal. The Man“, „Oscar and the Wolf“ sowie Tom Grennan im Docks und sendet die Konzerte live.

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Polizeidirektion Neustadt ruft zur Typisierungsaktion für Kommissar Dieter auf!!

Bewertung:  / 10

Am 30.09.2017 in der TV-Turnhalle in Kallstadt mit  Rahmenprogramm

Die Polizeidirektion Neustadt führt am 30.09.2017 eine Unterstützungsaktion im Rahmen der Typisierung für den an Leukämie erkrankten Kollegen durch. Der Kollege, Kriminaloberkommissar Dieter von der Polizeiinspektion Bad Dürkheim, hat die schwerwiegende Diagnose im Sommer erhalten. Die Stefan-Morsch-Stiftung sucht in einer Typisierungsaktion am Samstag, 30.09.2017, 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr in Kallstadt, Leistadter Str. 2, TV-Turnhalle, einen geeigneten Stammstellenspender für diesen Kollegen. Die Polizeidirektion Neustadt möchte gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Rheinpfalz die Aktion bestmöglich unterstützen, weshalb diese Typisierungsaktion mit einem Rahmenprogramm begleitet wird. Den Besuchern wird folgendes Programm präsentiert:  Fahrzeugausstellung mit Streifenwagen, Dienstmotorrad und Verkehrsüberwachungsfahrzeugen, Vorführungen der Diensthundestaffel und der Puppenbühne, Info- und Beratungsangebote zu den Themen Einbruchschutz und Berufswahl Polizei mit musikalischer Umrahmung der Veranstaltung.

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EM-Bewerbung: UEFA verlangt Einschränkung von Grundrechten

Bewertung:  / 8

Ehemaliger Richter des Bundesverfassungsgerichts hält Teile der Verpflichtungserklärung für verfassungswidrig

Für die Bewerbung um die Fußball-Europameisterschaft 2024 nehmen die deutschen Städte offenbar die Verletzung von Grundrechten in Kauf. Der ehemalige Richter des Bundesverfassungsgerichts Wolfgang Hoffmann-Riem hält Teile der Verpflichtungserklärungen, die deutsche Bewerberstädte für die Fußball-EM 2024 unterschrieben haben, für verfassungswidrig. Die Verpflichtungserklärungen sichern der UEFA Sonderrechte zu, die zu rechtswidrigen Grundrechtseingriffen führen könnten, erklärte er gegenüber dem NDR.  Die UEFA hatte von den 14 deutschen Bewerberstädten Verpflichtungserklärungen eingefordert und darin weitreichende Zusagen abverlangt. Von den nun unterschriebenen Erklärungen können die Städte nicht mehr zurücktreten. In einer sogenannten „kommerziellen Zone“ verpflichten sich die Städte beispielsweise, 500 Meter rund um die Stadien politische und religiöse Demonstrationen generell zu unterbinden. Gegenüber dem NDR Politikmagazin „Panorama 3“ und dem NDR „Sportclub“ sagte Wolfang Hoffmann-Riem: „Das ist ganz klar verfassungswidrig“.

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Landesmusikrat widmet sich der Zukunft der Laienmusik

Bewertung:  / 4

Auftaktveranstaltung mit mehr als 60 Delegierten am 23. September 2017

Der Landesmusikrat Rheinland-Pfalz, Dachverband für das Musikleben im Bundesland, widmet sich einem der drängendsten Themen seines Aufgabenbereichs: Der Zukunft der Laienmusik. Der mehrstufige Prozess beginnt am Samstag, den 23. September mit einer Auftaktveranstaltung in der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Mehr als 60 Delegierte aus den Laienmusikverbänden des Landes werden unter fachkundiger Moderation Themenfelder ausarbeiten, die in den kommenden Monaten in Arbeitsgruppen und Kleinkonferenzen bearbeitet werden. Die Abschlusstagung soll Mitte 2018 Ergebnisse liefern. Die Idee zur Entwicklung eines solchen Zukunftsprozesses wurde gemeinsam mit den drei größten Laienmusikverbänden im Land geboren: Dem Chorverband Rheinland-Pfalz, dem Landesmusikverband Rheinland-Pfalz und dem Chorverband der Pfalz. Peter Stieber, Präsident des Landesmusikrats unterstreicht die Bedeutung des Projekts: Das Laienmusizieren ist eine der tragenden Säulen des Musiklebens. Mit seinen verschiedenen Szenen und Gruppierungen trägt es in erheblichem Maß zur Vitalität unseres Musiklebens bei und bildet den Humus für gelebte kulturelle Vielfalt.

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IG „Justizgeschädigte“ strebt Amtshaftungsklage gegen Neustadter Richterinnen an

Bewertung:  / 25

Durch Rechtsbeugung FTGR e.V. in die Insolvenz getrieben

Am 16. September 2017 hat die IG „Justizgeschädigte“ einstimmig beschlossen, eine Amtshaftungsklage als Musterklage für den rechtswidrig in die Insolvenz getriebenen Verein „Förderung von Transparenz und Gerechtigkeit in der Rechtspflege e.V.“ (FTGR) beim Amtsgericht Neustadt einzureichen. Einen entsprechenden Antrag auf Prozesskostenhilfe wurde daher beim Direktor des Amtsgerichts Neustadt, Dr. Matthias Frey (FDP) mit gleichem Datum gestellt. Der Antrag auf Prozesskostenhilfe wird damit begründet, dass eine Neustadter Richterin durch ihr Fehl-Urteil den FTGR e.V. in die Insolvenz getrieben hat, weil ihm die Gerichts- und gegnerischen Anwaltskosten auferlegt wurden, so dass der Verein deshalb zahlungsunfähig wurde. Weiterhin wird ihr zur Last gelegt, dass sie mit diesem Fehl-Urteil das Recht gebeugt hat.  Auch werden zwei Rechtspflegerinnen beschuldigt, zur Vorbereitung der Insolvenz betrügerische Handlungen vorgenommen zu haben, um rechtswidrig die Kosten gegen den insolventen Verein vollstrecken zu lassen. Ein weiterer Vorwurf im Antrag auf Prozesskostenhilfe richtet sich gegen eine weitere Neustadter Richterin, der Willkür und Schikanen gegen Rechtsanwälte und Bürgerinnen vorgeworfen wird. Gegen sie laufen bereits Dienstaufsichtsbeschwerden, die von der in den Ruhestand versetzten Präsidentin des Landgerichts Frankenthal nicht ordnungsgemäß geprüft worden sind. Klicke hier zum Kurzvideo.

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