20 | 11 | 2017

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„SWR medientriXX“-Plakette für Albert-Schweitzer-Schule in Altrip

Bewertung:  / 9

Zehn Grundschulen im Land werden wieder fit gemacht in Sachen Medienkompetenz

Die Albert-Schweitzer-Schule in Altrip hat jetzt offiziell die „SWR medientriXX“-Plakette fürs Schulgebäude verliehen bekommen. Die Plakette weist aktuell zehn Grundschulen in Rheinland-Pfalz aus, die am Programm „SWR medientriXX“ teilnehmen und im laufenden Schuljahr fit gemacht werden für die digitale Medienwelt. Die Schulen können fünf von elf spannenden und kostenlosen Angeboten zur Medienbildung auswählen und ausprobieren. Christine Poulet, Medienkompetenzbeauftragte des Südwestrundfunks, freut sich, die „SWR medientriXX“-Plakette im Beisein vieler Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer-Schule Altrip weiterzugeben an die Konrektorin Silke Benter und Lehrerin Katharina Schmitt. In Altrip fand an diesem Tag auch das Modul „Mediendetektive“ statt. Wie cool sind die Spielplätze in unserem Ort? Dieses Thema sollten die Kinder aus mehreren Blickwinkeln betrachten und verarbeiten. In Zusammenarbeit mit dem Videojournalisten Nikolaus Zakarias vom Südwestrundfunk durfte eine Grundschulklasse ausgiebig recherchieren, texten, fotografieren und filmen, so dass am Ende ein eigener Filmbeitrag steht. Zu sehen ist der Film in einigen Tagen auf SWRmedienstark.de.

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Neuer Pauschalvertrag zu Kopierlizenzen des Verbandes deutscher Musikschulen mit GEMA und VG Musikedition

Bewertung:  / 11

Verbesserte Konditionen für öffentliche Musikschulen für das Kopieren von Noten

Bonn/Kassel/München: Der Verband deutscher Musikschulen (VdM) hat mit GEMA und VG Musikedition einen Pauschalvertrag zu Kopierlizenzen mit Wirkung ab 1. Januar 2018 geschlossen, der den öffentlichen Musikschulen im VdM deutlich verbesserte Konditionen gegenüber dem bisher bestehenden Gesamtvertrag bietet. Nach dem Pauschalvertrag ist die urheberrechtliche Vergütung der zu berechnenden Vokal- und Instrumentalschülerzahl deutlich geringer als nach der bisherigen Regelung. Danach sinkt die Vergütung je relevantem Musikschüler von 11,64 € auf 6,37 € (jeweils brutto). Trotz der nunmehr jahres- und nicht mehr stichtagsbezogenen Schülerzählung führt dies zu einer deutlichen Kostenreduzierung. Zudem entfällt seitens der Musikschulen die Dokumentationspflicht gegenüber der GEMA, da die Schülerzahl dann direkt aus dem VdM-Berichtsbogen durch den VdM an die GEMA übermittelt wird.

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Schlüssel-Filme zu Big Data: „Wovon träumt das Internet?"

Bewertung:  / 9

Eine Kooperation des mpk mit dem Union-Studio für Filmkunst

Die Filmreihe „Schlüssel-Filme zu Big Data“ widmet sich am Sonntag, 12. November, ab 16 Uhr im Union Kino Kaiserslautern, Kerststraße 24, den Möglichkeiten des Internets und versucht, die Chancen und Risiken von Big Data einzuschätzen. Insgesamt fünf Filme zeigt das Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk) in Kooperation mit dem Union-Studio für Filmkunst. Mit derselben Neugier und demselben Einfallsreichtum, mit denen er sich vorher der Erde und ihren Bewohnern widmete, wendet sich Werner Herzog in seinem Film „Wovon träumt das Internet?" aus dem Jahr 2016  nun dem Internet zu. Herzog erzählt von dessen Anfängen und erkundet das World Wide Web bis in den letzten Winkel. In Zusammenarbeit mit NetScout Systems, einem Anbieter für Sicherheitsprogramme und Service Assurance, zeigt Herzog durch „augenöffnende“ Gespräche mit Fachleuten überall auf der Welt, wie das Internet unsere Welt verändert hat. Denn das Web ist aus unserem Alltag mittlerweile nicht mehr wegzudenken und beeinflusst so verschiedene Bereiche wie Handel, Erziehung, Ausbildung, Gesundheitswesen, Technologie und sogar die persönlichen Beziehungen der Menschen.

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Nordische Filmtage: NDR präsentiert zehn Produktionen

Bewertung:  / 5

Grosses Kino vom 1. bis 5. November 2017

Das wird großes Kino: Wenn die Nordischen Filmtage vom 1. November an neue Werke aus ganz Nordeuropa präsentieren, sind auch zehn NDR Produktionen bzw. Koproduktionen dabei. Die thematische Bandbreite reicht dabei vom Doku-Drama, das ein erschütterndes historisches Ereignis aufnimmt („Leningrad Symphonie“), über aktuelle Dokumentationen („Daniel Hope – Der Klang des Lebens“) bis hin zum neuen „Polizeiruf 110“ aus Rostock und neuen Folgen der Comedy-Serie „Jennifer“. Der NDR ist Medienpartner des Festivals und vergibt dort den mit 12.500 Euro dotierten NDR Spielfilmpreis. Die NDR Produktionen bei den Nordischen Filmtagen im Überblick (bis auf „Trio – Jagd nach dem heiligen Schrein“ und „Jennifer – Sehnsucht nach was Besseres“ finden alle Vorführungen im Cinestar Kino 7 statt):

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Finanzämter lagern Telefonzentralen an Niedriglohn-Firmen aus

Bewertung:  / 18

SWR-Recherchen: Kosten dafür sind höher / Anrufer erfahren nicht, dass sie nicht mit Mitarbeitenden des Amtes telefonieren

Die Gewerkschaft „verdi“ in Rheinland-Pfalz wirft der Finanzbehörde des Landes vor, dass sie Telefonzentralen in Finanzämtern an Fremdfirmen ausgelagert hat. Diese Fremdfirmen zahlen nach Recherchen des SWR Niedriglöhne. Die Gewerkschaft fordert, dass das Land die Mitarbeiter direkt anstellt. In den Telefonzentralen von 11 der 23 rheinland-pfälzischen Finanzämter sitzen nach Auskunft des Landesamtes für Steuern meist Mitarbeiter von Sicherheitsfirmen. Für diese zahlt die Finanzbehörde an die Firmen einen festen Betrag. Dieser ist nach Angaben des Landesamtes für Steuern deutlich höher, als wenn die Behörde die Telefon-Mitarbeiter selbst anstellen würde. Und das, obwohl die Angestellten kaum mehr als Mindestlohn bekommen. Über die konkreten Lohn- und Arbeitsbedingungen schweigt die Finanzbehörde. Die Gewerkschaft kritisiert außerdem, dass dieses Modell auch unter Datenschutzgründen fragwürdig ist: Nach Informationen des SWR erfahren Anrufer bei den Finanzämtern nicht, dass sie gar nicht mit einem Mitarbeiter dieses Amtes verbunden sind.

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NDR Rundfunkratsvorsitzender Hörmann zur Debatte um Auftrag und Struktur

Bewertung:  / 10

Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellen

Der Vorsitzende des NDR Rundfunkrats, Dr. Günter Hörmann, hat an die Länder appelliert, bei ihren Beratungen über Auftrag und Strukturoptimierung der öffentlich-rechtlichen Sender die Interessen der Zuschauerinnen und Zuschauer bzw. der Hörerinnen und Hörer in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen zu stellen. Dr. Günter Hörmann: „Was ARD und ZDF für den gesellschaftlichen Diskurs leisten, gerät in der Debatte um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk der Zukunft leider zu oft aus dem Fokus. Stattdessen melden sich zunehmend Akteure zu Wort, die anscheinend vor allem den eigenen wirtschaftlichen Vorteil im Blick haben. So schlecht, wie manche behaupten, geht es offenbar vielen Marktteilnehmern nicht. Der Branchenverband VPRT hat jedenfalls für dieses Jahr einen deutlichen Umsatzsprung bei den privaten elektronischen Medien gemeldet, deren Gesamterlöse danach bei 11,6 Milliarden Euro liegen". In seiner Beratung zum Thema „Auftrag und Strukturoptimierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“ und zum Bericht der ARD an die Länder hat sich der Rundfunkrat am 27. Oktober in Hamburg mit den Konsequenzen für den NDR beschäftigt. Dr. Günter Hörmann: „Die Umsetzung der Projekte, die der Bericht auflistet, wird schwierig, manchmal auch schmerzhaft werden. Dennoch müssen sie nach Auffassung des Rundfunkrats angegangen werden. Zugleich sind wir überzeugt, dass der NDR die Menschen im Norden erreicht, weil er mit seiner Programmpalette gut aufgestellt ist. Wir erwarten von den Ländern, dass sie dies nicht gefährden".

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Hilfskräfte an der Finanzamt-Hotline Rheinland-Pfalz

Bewertung:  / 17

Vorgehensweise für Datenschutzbeauftragten Helmut Eiermann nicht akzeptabel

Nach neuester Pressemeldung des SWR Aktuell vom 17.10.2017 arbeiten in den Telefonzentralen von Finanzämern in Rheinland-Pfalz seit Jahren Mitarbeiter von Fremdfirmen zu Niedriglöhnen. Das haben SWR-Recherchen ergeben. Ob diese Zugriff auf sensible Steuerdaten haben, sei unklar. Bekannt geworden sei, dass in Telefonzentralen von 11 der 23 rheinland-pfälzischen Finanzämtern nach Auskunft des Landesamtes für Steuern meist Mitarbiter von Sicherheitsfirmen sitzen.  Der Grund sei nach Aussage des Landesamtes für Steuern in Koblenz eine Sparansage des rheinland-pfälzischen Finanzministeriums. Das festgelegte Personalbudget dürfe laut Landesamt für Steuern nur noch für Steuer-Fachleute ausgegeben werden. Daher würden die Telefonzentralen als Sachkosten deklariert und als Komplett-Auftrag an Dienstleister - meist Security-Firmen - ausgelagert.

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