27 | 04 | 2017

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Missbrauchsskandal an US-Internat

Bewertung:  / 2

Vorwürfe wurden  lange vertuscht

Laut Pressemeldung von tagesschau.de vom 15.04.2017 wird ein Elite-Internat nahe New York von einem Missbrauchsskandal erschüttert. Der Untersuchungsbericht einer Anwaltskanzlei liste  sexuelle Übergriffe durch zwölf Lehrer auf. Das Internat habe von den Vorwürfen gewußt, habe allerdings die Polizei nicht informiert.Die Liste prominenter Absolventen des US-Internats "Choate Rosemary Hall" unweit von New York sei lang. Auf der Liste standen: Jamie Lee Curtis, John F. Kennedy, Michael Douglas. In die Schlagzeilen sei die Bildungseinrichtung allerdings wegen eines Missbrauchsskandals geraten. In dem Bericht einer Anwaltskanzlei werden Missbrauchsfälle durch zwölf frühere Lehrer aufgelistet, die sich zwischen 1963 bis 2010 ereignet hätten.Die meisten Fälle habe es  in den 1980er-Jahren gegeben. Die Opfer seien sowohl Mädchen als auch Jungen gewesen. Dem Bericht zufolge hätten ehemalige 24 Schüler ausgesagt, dass sie zu "intimen Küssen, intimen Berührungen und Geschlechtsverkehr" gezwungen worden seien. Ein Kunstlehrer habe sich demnachgeweigert, Kondome zu benutzen und habe deshalb eine Schülerin gezwungen, die Pille zu nehmen. In  meta.tagesschau am 15.04.2017 wurden die entsprechenden Kommentare dazu veröffentlicht..

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Frankenthaler Staatsanwältin verschickt unverschlüsselte Mails

Bewertung:  / 3

Und Polizei verstößt gegen Datenschutzgesetz

Laut einer neuesten Pressemeldung des SWR AKTUELL vom 12.04.2017 hat eine Staatsanwältin aus Frankenthal nach SWR-Recherchen, Zeugenaussagen an ihre private Mail-Adresse schicken lassen - und das unverschlüsselt. Sie habe damit gegen das Datenschutzgesetz verstoßen. Am 10.02.2017 hatte SWR AKTUELL bereits darüber berichtet, dass die Polizei Rheinland-Pfalz  ebenfalls unverschlüsselte E-Mails von Beschuldigten versendet hat. Datenschutz-Experten sprechen von einem "Skandal".Jetzt habe das Justizministerium reagiert, berichtet der SWR weiter. So würden diese unverschlüsselten Dokumente dem SWR vorliegen. Die Originaldokumente, in denen zu erkennen sei, dass die Staatsanwältin sich die Aussagen von einer Mitarbeiterin an ihr Google-Mail-Konto schicken ließ, würden dem SWR ebenfalls vorliegen. Das Justizministerium habe dies zum Anlass genommen, Staatsanwaltschaften und Gerichte im Land in einem Schreiben aufzufordern, E-Mails mit personenbezogenen Daten zwingend zu verschlüsseln, wie es vom Datenschutzgesetz vorgegeben sei, weil Hacker solche unverschlüsselten Mails mit geringem Aufwand mitlesen könnten. Kriminelle könnten das Wissen zum Beispiel nutzen, um betroffene Bürger zu erpressen. Weitere Unterlagen über Missstände innerhalb der Staatsanwaltschaft und Polizei, die bereits vor längerer Zeit sowohl dem Justizministerium, als auch dem Innenministerium gemeldet wurden, liegen auch NACHRICHTEN REGIONAL vor. Es wurde am 29. Juli 2016 und am 14. März 2016 über zwei diesbezügliche Vorfälle berichtet.

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Die Wende im Fall Mollath?

Bewertung:  / 6

Hat Mollath-Zeuge Meineid geleistet? - Prozesses beim Amtsgericht Regensburg geht in eine neue Runde!!

Der Prozess im Fall Gustl Mollath geht in eine neue Runde. Ab Mittwoch, 22. März 2017 steht einer der Zeugen selbst vor Gericht, der im Jahr 2013 vor dem Mollath-Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtages und 2014 vor dem Landgericht Regensburg ausgesagt hatte. In beiden Fällen soll dieser Zeuge laut Anklage der Staatsanwaltschaft gelogen haben. Ein weiterer Vorwurf des Gerichts ist ein Meineid, weil der Zeuge seine Aussage auch noch beeidet hatte. Konkret gehe es um eine Aussage im  Zusammenhang mit einer weiteren Zeugin, nämlich der Ex-Ehefrau von Gustl Mollath, schreibt das Regensburger Wochenblatt am 21. und 22.03.2017. Der Angeklagte habe bewußt wahrheitswidrig behauptet, dass am Telefon Aussagen gefallen seien, nach denen die Ex-Frau ihren Ehemann auf seinen Geisteszustand hin untersuchen lassen wolle, heißt es weiter. Dieses angebliche Telefonat habe im Mai 2002 stattgefunden. Acht Tage sind für diesen Prozess beim Amtsgericht Regensburg angesetzt, der am 22. März begonnen hat.

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Ex-Frau von Gustl Mollath belastet Zeugen im Meineid-Prozess

Bewertung:  / 4

Zahnarzt wegen Meineid im Fall Mollath angeklagt

Laut SÜDDEUTSCHER ZEITUNG vom 28.03.2017 soll ein ehemaliger Zeuge im Wiederaufnahmeverfahren von Gustl Mollath falsch ausgesagt haben. Die Ex-Frau von Gustl Mollath habe den Freund nicht angerufen, um mit einer Racheaktion zu drohen, heißt es weiter. Auch die Staatsanwaltschaft zweifele an der Aussage des Zahnarztes. Im Meineid-Prozess gegen den Freund von Gustl Mollath wurde am Dienstag vor dem Regensburger Amtsgericht die Aussage von Mollaths früherer Ehefrau verlesen. Sie streitet darin ab, den Angeklagten im Mai 2002 angerufen und mit einer Racheaktion gegen Mollath gedroht zu haben, falls dieser sie oder ihren Arbeitgeber, eine Bank, wegen möglicher Schwarzgeldgeschäfte anzeige. Der 69-jährige Freund von Gustl Mollath hatte im Jahre 2014 eine solche Aussage unter Eid gemacht. Weil die Staatsanwaltschaft an dieser Aussage zweifelt, muss sich der 69-Jährige nun wegen Meineides verantworten.

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Razzia in der Katholischen Kirche Budenheim

Bewertung:  / 4

Ausländerbehörde durchsucht Kirche wegen syrischem Flüchtling

Nach neuesten Pressemeldungen von  SWR AKTUELL vom 24.03.2017 hat die Ausländerbehörde im Kreis Mainz-Bingen am Mittwoch die St. Pankratiusgemeinde in Budenheim durchsucht. Das sorge jetzt für Streit. Eigentlich sei es nicht üblich, dass Behörden Kirchen durchsuchen wie Kneipen im Rotlichtmilieu. Deswegen ist auch die Aufregung dort  groß. Hintergrund der Razzia ist, dass ein syrischer Flüchtling in der katholischen Pankratiusgemeinde Kirchenasyl hatte. Der Syrer sollte nach Bulgarien abgeschoben werden. Der Küster der Gemeinde habe dem SWR mitgeteilt, dass am Mittwoch morgen um sechs Uhr auf einmal acht bewaffnete Polizisten vor der Tür standen, zusammen mit vier Mitarbeitern der Kreisverwaltung. Diese hätten dann alles durchsucht: das Küsterhaus, die Privatwohnung des Syrers, eine Einliegerwohnung, das Gemeindezentrum, die Kirche, das Pfarrhaus, alle Büros und die Privatwohnung des Pfarrers.

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Streit in der protestantischen Kirchengemeinde Quirnbach und Hüffler

Bewertung:  / 4

25 Gemeindemitglieder treten aus Kirche aus

Neuesten Pressemeldungen von SWR AKTUELL vom 23.03.2017 zufolge, sind 25 Kirchenmitglieder der evangelischen Kirche Quirnbach aus dem Kirchenverbund ausgetreten. Sie wollten lieber zur Gemeinde Glan-Münchweiler gehören. Die evangelische Kirchengemeinde Quirnbach bleibt aber doch bei der Gemeinde Hüffler. Gemeindemitglieder hatten eine Trennung gefordert, die Presbyter haben jedoch dagegen entschieden. Das habe für Unmut gesorgt, wurde weiter berichtet. Die Kirchengemeinden Hüffler und Quirnbach gehören seit 2012 zusammen. Seit Jahren würden  Mitglieder der Kirchengemeinde Quirnbach fordern, dass ihre Gemeinde mit der Gemeinde Glan-Münchweiler zusammengelegt werden soll. Die Mitglieder fühlten sich eher mit Glan-Münchweiler verbunden, würden täglich dorthin fahren und dort einkaufen oder arbeiten. Die Landeskirche hat sich allerdings gegen eine solche Zusammenlegung ausgesprochen. Die Gemeinde Glan-Münchweiler würde mit Quirnbach zu groß, war die Begründung. Nun sind 25 Gemeindemitglieder aus der Kirche ausgetreten. Auch der Evangelische Kirchenbote hatte bereits im November 2016 über die Streitigkeiten berichtet. Inzwischen wurde bekannt, dass ein Streit zwischen dem Pfarrerehepaar Macchini und dem lang gedienten Presbyter Karl Klein entbrannte, so dass diese ein Sabbatjahr einlegen wollte. Dieses müsse jedoch nun um neu Monate verschoben werden, sagte der Kuseler Dekan Lars Stetzenbach vor der Bezirkssynode.

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NDR Rundfunkrat informiert sich über digitale interaktive Medien

Bewertung:  / 4

Zusammenarbeit mit ARD und Deutscher Presseagentur bis 2023 gesichert

Facebook, WhatsApp, YouTube und Google - welche Rolle spielen die sogenannten Intermediäre für Kommunikation und Information in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft? U. a. mit dieser Frage befasste sich der NDR Rundfunkrat am Freitag, 24. März, in Hamburg. Als Referenten hatte das Gremium Dr. Jan-Hendrik Schmidt vom Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg eingeladen. Schmidt wies in seinem Vortrag darauf hin, dass Intermediäre keine neutralen Plattformen sind; vielmehr strukturierten sie Kommunikation. Ihr dominierendes Strukturprinzip sei die Personalisierung, so Schmidt. Das verspreche "relevantere" Informationen für die Nutzer, aber auch gezieltere Werbung, und es beinhalte Potential für "Filterblasen".

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